Lauensteiner Platte, Hammerlust, Scharfoldendorf, am 14.7.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vorbemerkung: Zum Wanderparkplatz bei der Lauensteiner Platte an der Paßstraße von Lauenstein nach Haus Harderode kommt man nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch ansonsten sind die Busverbindungen nicht gerade schnell. Will man z.B. von Scharfoldendorf (einem Ortsteil von Eschershausen) nach Lauenstein fahren, so braucht man gut 3 Stunden! Also kann man diese Tour nur mit  Autos machen, eines in Scharfoldendorf abstellen (etwa auf dem Parkplatz Einmündung der Ithstraße in die Lüerdisser Straße) und dann mit dem anderen zur Lauensteiner Platte fahren.

Bei der Wandertafel auf dem Wanderparkplatz auf der Höhe der Paßstraße von Lauenstein nach Haus Harderode beginne ich die Wanderung, indem ich zur Autostraße gehe. Hier weist die Markierung X R nach links, ich folge der Straße etwa 20 Meter nach links und biege dann bereits rechts in den Waldweg ein (Markierung X R und die Markierung E 11). Nach gut 150 Metern biege ich an der ersten Möglichkeit rechts in einen schmaleren Waldweg ein (Markierung X R) und halte mich an der Waldweggabelung nach 20 Metern links (Markierung X R). Dieser Waldweg ist wenig genutzt, fast führt nur noch ein Fußpfad aufwärts. Schließlich führt der Fußpfad auf dem Bergrücken aufwärts und führt nach Erreichen des Ithkamms auf dem Kamm oder in dessen Nähe in südlicher Richtung. Der Pfad schlängelt sich im Auf und Ab immer in der Nähe oder auf dem Kamm entlang. Am Kammpfad fallen immer wieder alte Grenzsteine auf. Zwischenzeitlich wird der Kammpfad auch mal zum schmalen Kammweg, wird dann jedoch wieder zum Kammpfad.
Ein Hohlweg wird geradeaus überquert, der Fußpfad steigt nun kurz steil an, dann nimmt der Fußpfad wieder sein normales Geschlängel auf oder neben dem Kamm auf und auch sein normales Auf und Ab wieder auf.

2011/Juli/14_0001.jpgDurch die Felsklippe am Ithkamm führt ein Fußpfad hindurch

Schließlich mündet der Pfad nach einem längeren abwärts führenden Teil neben einem eingezäunten Erdfall auf einen breiten Waldweg, dem ich nach rechts (Markierung X R) aufwärts bis zum Sattel folge. Hier gabelt sich der Weg, ich nutze keinen der beiden abführenden Wege, sondern steige zwischen ihnen auf dem Fußpfad (Markierung X R) aufwärts. Nun geht es auf dem Pfad auf oder in der Nähe des Ithkamms weiter in südlicher Richtung. Nach Kurzem wird eine Hochspannungsleitung unterquert und ich erreiche die Felsformation Hammerlust.

2011/Juli/14_0002.jpgBlick von der Aussichtskanzel auf der Felsformation Hammerlust nach Westen über Dohnsen

Ich steige nach rechts die wenigen Meter auf die geländergesicherte Aussichtskanzel hinauf. Wieder zurück auf dem Pfad wandere ich in südlicher Richtung auf oder in der Nähe des Kammes im Auf und Ab weiter. Schließlich wird ein kreuzender Pfad geradeaus überquert (Markierung X R) und auf einmal erreiche ich, völlig unvermutet, einen Wanderschutzhütte direkt auf dem Ithkamm.

2011/Juli/14_0003.jpgDie eigentliche Bedeutung dieser Schutzhütte auf dem Ithkamm scheint nur das angebrachte Schild zu sein

Ein Schild an ihr weist darauf hin, dass hier der 52 Breitengrad den Ith überquert. Eine kleine Felsengruppe wird durchquert und kurz darauf führt der Pfad dann auf einem fast nicht genutzten Kammweg entlang, dann jedoch weist die Markierung X R in der leichten Linkskurve des Weges halbrechts in den Fußpfad, der nun wieder in bekannter Weise am oder auf dem Kamm weiterführt. Direkt hinter einem alten Grenzstein geht es dann halblinks (Markierung X R) relativ steil abwärts. Der Pfad mündet, schon fast an der tiefsten Stelle des Tals, auf einen Waldweg und verlässt direkt am gegenüberliegenden Talrand den Waldweg nach links (Markierung X R) in einen Fußpfad, der anfangs steil aufwärts führt. Nach etwa 70 Metern folge ich dem Rechtsschwenk des Pfades (Markierung X R) und folge dem Fußpfad in bekannter Art weiter. Später erkennt man (ich) dass der Pfad eigentlich auf einem fast nicht genutzten Waldweg verläuft. Allmählich wird der Waldweg besser erkennbar. Wo dann von rechts ein Weg einmündet wird der Weg breiter und schließlich zu einem breiten Waldweg.
Wo der Weg einen Linksbogen macht und zum schon sichtbaren freien Gelände führen will verlasse ich ihn geradeaus (Markierung X R) in einen Fußpfad. Bei einer Pfadgabelung, bereits im abwärts führenden Bereich, weist die Markierung X R nach halblinks und ich gehe auf dem breiteren der beiden Pfade weiter abwärts bis zu der Einmündung in ein Sträßchen. Ihm folge ich rechts abwärts  (Markierung X R) und erreiche nach etwa 200 Metern die Paßstraße von Capellenhagen nach Scharfoldendorf. Ihr folge ich links aufwärts (Markierung X R), gehe noch an der Bushaltestelle vorbei und biege direkt hinter dem Hotel rechts (Markierung X R) in die Segelflugstraße ein und folge ihr aufwärts zum Wendehammer. Diesen überquere ich geradeaus und gehe dann auf der von links unten kommenden Straße geradeaus weiter (Markierung X).

2011/Juli/14_0004.jpgBlick vom Rand des Segelflugplatzes Eschershausen in nördlicher Richtung

Ich folge der Privatstraße in ihrem Rechtsschwenk, nun wieder aufwärts bis zum Beginn des Segelfluggeländes. Ab hier gehe ich dann am Rand des Flugplatzes auf der Privatstraße weiter bis zu den Segelflugzeughallen.
 
2011/Juli/14_0005.jpgBlick vom Rand des Segelflugplatzes Eschershausen in südwestlicher Richtung

Direkt hinter der Halle 6, an der tiefsten Stelle der Straße, biege ich rechts ein und biege am Ende des Asphalts, gleich hinter der letzen Halle, halblinks (Markierung X R) in einen abwärts führenden breiten Fußpfad ein. Nach etwa 120 Metern gabelt sich der Pfad, ich halte mich links (Markierung X R). Nach abermals 100 Metern, an der nächsten Gabelung, weist dann die Markierung nach rechts in den schmalen Fußpfad. Bei der Felsgruppe ist eine erneute Gabelung, hier halte ich mich wieder rechts (Markierung X R). Gut 200 Meter weiter, an der nächsten Gabelung, halte ich mich links (Markierung X). Schließlich mündet der Fußpfad auf einen breiten Waldweg.
Hier verlasse ich die Markierung X R, die nach links abwärts führt und folge dem breiten Waldweg, nun ohne Markierung, rechts aufwärts. Nach knapp 200 Metern führt links (gegenüber ist eine kleine Ausschilderung Eschershausen) ein schmaler grasiger, schlecht gehbarer Waldweg in südlicher Richtung abwärts bis zum Waldrand. Hier halte ich mich rechts und folge dem Waldrandweg abwärts bis zur Waldspitze. Hier gabelt sich der Weg, ich biege nun links ab und wandere auf dem anfangs grasigen Feldweg in westlicher Richtung durch die Felder abwärts.  Schließlich legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und mündet kurz darauf in einen schräg verlaufenden asphaltierten Weg, dem ich nach links folge.
Kurz nach dem Passieren eines Hofes verlasse ich den Asphalt bei Beginn seines Link- Rechtsschwenks geradeaus in einen Feldweg, neben dem ein kleines Gewässer entlang führt. Schließlich mündet der Feldweg in Scharfoldendorf bereits in die Ithstraße, der ich nach links abwärts die etwa 250 Meter bis zu deren Einmündung in die Lüerdisser Straße folge, wo sich mein Parkplatz befindet. Wer zur Bushaltestelle muss folgt der Autostraße in den Ort weiter hinein.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei