Bad Karlshafen, Sababurg, am 18.5.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vom Bahnhof in Bad Karlshafen aus folge ich der zum Bahnhof führenden Straße in westlicher Richtung bis zur Weserbrücke. Auf ihr überquere ich die Weser, hier finde ich dann auch schon die Markierung X 3, der ich die ganze Wanderung folgen will.

2011/Mai/18_0001.jpgBlick von der Weserbrücke auf die diesige Weser bei Bad Karlshafen

Hinter der Brücke biege ich nach rechts (Markierung X 3) in die Weserstraße ein, der ich bis zum Hafenbecken folge. Direkt hinter dem Hafenbecken biege ich links in die Straße Hafenplatz ein (Markierung X 3).

2011/Mai/18_0002.jpgBlick über das alte Hafenbecken in Bad Karlshafen

Am Ende des Hafenbeckens überquere ich auf der Fußgängerbrücke das Gewässer und halte mich direkt hinter dem Gewässer links und folge der Conradistraße etwa 30 Meter um dann rechts in die Lutherstraße einzubiegen (Markierung X 3). Ich überquere die Gallandstraße geradeaus und steige über Stufen hoch (Straßenschild Schützenallee), gehe durch die Anlage und erreiche die Straße Schützenallee, der ich geradeaus (Markierung X 3) aufwärts folge. Nach etwa 150 Metern verliert die Straße ihre Asphaltdecke und wird dann hinter dem Schützenhaus zum breiten Waldweg, der am Hang weiter ansteigt. Schließlich gabelt sich der Weg an der höchsten Stelle, ich halte mich rechts (Markierung X 3) und wandere nun wieder abwärts zu einem zugewachsenen Aussichtspunkt unterhalb eines aufgelassenen Steinbruchs.

2011/Mai/18_0003.jpgAufgelassener Steinbruch am Wanderweg bei Bad Karlshafen

Etwa 150 Meter weiter, an der tiefsten Stelle (rechts geht ein Fußpfad an) fängt der Hangweg wieder an zu steigen. Nachdem wieder die Höhe erreicht ist weist die Markierung Andreaskreuz links in einen Fußpfad. Hier verlasse ich den breiten Hangweg und folge dem Fußpfad, der links am Hang ansteigt und bei einem (kleinen) aufgelassenen Steinbruch breiter wird.
Bei einer Schutzhütte mündet der Weg auf einen asphaltierten Forstweg, dem ich nun rechts (Markierung Andreaskreuz) abwärts folge. Etwa 80 Meter, nachdem von links ein breiter Weg eingemündet ist verlasse ich den Asphalt nach halblinks in einen Fußpfad. Nach etwa 80 Metern schwenkt er halbrechts in einen (ehemals) schmalen, grasigen Waldweg ein, der jedoch fast nicht mehr als solcher erkennbar ist. Auf ihm verläuft nun der Fußpfad. Er überquert eine Straße geradeaus in einen breiteren Weg (Markierung X 3). Auch dieser Weg mutiert zum Fußpfad, ich erreiche eine Pfadkreuzung, die ich geradeaus (Ausschilderung Gottsbüren 6,5 km) überquere. Der Pfad mündet nach gut 50 Metern in einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ihm fast geradeaus (Markierung X 3) folgen kann. Eine leicht versetzte Waldwegkreuzung überquere ich geradeaus und verlasse etwa 100 Meter weiter den breiten Weg nach links (Markierung X 3) in einen ebenfalls breiten Weg, der nun leicht abwärts in südlicher Richtung führt.
An der tiefsten Stelle verlasse ich den nach rechts abschwenkenden breiten Weg und folge halblinks (Markierung X 3) dem Fußpfad aufwärts, eigentlich wieder ein kaum erkennbarer wenig genutzter, grasiger Waldweg, der später deutlicher wird. Schließlich verlässt die Markierung den geradeaus weiterführenden wenig genutztem Waldweg halbrechts in einen Fußpfad (Markierung X 3). Es stellt sich heraus, dass auch dies ein wenig genutzter, grasiger Waldweg ist, auf dem der Fußpfad verläuft.
Nacheinander werden 4 querende Waldwege geradeaus überquert, der Pfad führt leicht abwärts. Etwa 30 Meter hinter der tiefsten Stelle wird ein quer laufender schmaler Waldweg geradeaus überquert, der Pfad steigt durch ein ehemaliges entweder Sturmschaden- oder Kahlschlaggebiet. Beim Eintritt in den hohen Wald wird dann wieder klar, dass der Pfad dann doch ein schmaler Waldweg ist. Eine eingezäunte Lichtung zur Linken wird passiert. Direkt hinter ihr überquere ich eine Waldwegkreuzung geradeaus (Markierung Andreaskreuz) und wandere aufwärts bis zur Autostraße.
Ihr folge ich etwa 20 Meter links und biege dann rechts in einen breiten Waldweg ein und folge ihm in westlicher Richtung etwa 500 Meter bis kurz vor die Höhe. Hier verlasse ich ihn nach links (Markierung X 3) in einen schmaleren Waldweg, der nun wieder in die südliche Richtung führt. Am Waldrand durchquere ich das Schutzgatter. Der Weg legt sich hier eine Teerdecke zu und führt noch kurz aufwärts, dann abwärts durch die Felder nach Gottsbüren. Er mündet bei einer Verkehrsinsel mit Birke und Bank auf die Straße Am Schöneberger Hof, der ich nach rechts (Markierung X 3) abwärts folge.  Sie mündet in eine Querstraße (Deiseler Weg), der ich nach links folge. Nach kurzem teilt sich die Straße, ich halte mich hier halbrechts und folge der Straße (Auf der Insel) bis zu ihrer Einmündung in eine Querstraße. Die Markierung X 3 weist hier nach links, ich folge der Hofgeismarer Straße etwa 100 Meter, dann biege ich rechts in die  Sababurger Straße ein (Markierung X 3).     

2011/Mai/18_0004.jpgDiese mächtige Kirche steht in Gottsbüren und ist eine ehemalige Wallfahrtskirche

An der ehemaligen Wallfahrtskirche vorbei folge ich der  Sababurger Straße bis rechts der Sportplatz ausgeschildert ist. Hier weist die Markierung X 3 rechts in die Straße Lehmkuhle, der ich ansteigend aus dem Ort hinaus folge. Bei einer Straßengabelung, direkt vor einem Waldstück, halte ich mich rechts und halte mich bei der nächsten Gabelung, nach etwa 70 Metern, links. Am Ende des Wäldchens verlasse ich die Straße nach links in einen (nur 50 Meter befestigten) Weg und passiere den Sportplatz. Vom Ende des Wäldchens aus führt der breite Feldweg aufwärts aussichtsreich durch die Felder. Auf der Höhe spitzt dann voraus bereits die Haube eines Turms der Sababurg über die Baumkronen voraus. Ein asphaltierter Weg wird geradeaus überquert (zur Linken Gebäude eines  landwirtschaftlichen Betriebes), hier steigt der Weg wieder an. Auf der (Zwischen-) Höhe erreiche ich einen Querweg (zur Linken abermals Gebäude eines  landwirtschaftlichen Betriebes), ich folge dem Weg nach rechts 5 Meter und biege dann links ein (Markierung X 3) und wandere weiter auf dem grasigen Weg, wobei ich zur Rechten 2 Feldscheunen passiere.

2011/Mai/18_0005.jpgAussicht vom Wanderweg zwischen Gottsbüren und der Sababurg

Mit dem Weidezaun zur Rechten und den Feldern zur Linken führt der grasige Weg aussichtsreich über die Höhe zum Waldrand. Hier treffe ich auf einen Querweg, dem ich nun nach rechts (Markierung Andreaskreuz) leicht abwärts durch den Wald folge. Direkt vor dem ersten Gebäude der Sabamühle verlasse ich den abwärts führenden Weg nach halblinks in einen schmaleren Waldweg (Markierung Andreaskreuz). Ich überquere einen schräg verlaufenden Waldweg geradeaus. Ab hier ist das eigentlich wieder ein Fußpfad, der auf dem wenig genutztem Waldweg verläuft und dann leicht ansteigt bis er schließlich auf eine Autostraße einmündet. Ihr folge ich in gleicher Richtung abwärts und erreiche den Ort Sababurg, den ich auf der Straße durchquere und eine quer laufende Autostraße erreiche. Hier halte ich rechts (Autoausschilderung Tierpark) und folge auf dem Bürgersteig dieser Autostraße (Markierung X 3). Erst direkt hinter dem Tierdenkmal auf der linken Straßenseite überquere ich die Straße zur Mauer des Tierparks hin und halte mich nun links und steige auf dem geteerten Fußweg neben der Mauer aufwärts (Ausschilderung Sababurg 0,5 km, X 3). Der Fußweg mündet bei einem Wirtschaftsgebäude in ein kleines Sträßchen, dem ich (Markierung X 3) weiter aufwärts folge.

2011/Mai/18_0006.jpgEin Teil der Ruine Sababurg wird momentan als Hotel genutzt

Bei der nächsten Einmündung in ein Sträßchen verlasse ich die Markierung und gehe halbrechts auf dem Fußweg aufwärts zur Sababurg

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei