Schmessau, Schmardau, am 14.8.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Metzingen nördlich der B216, die hier den Namen An der Bundesstraße trägt, beim unbefestigten Parkplatz nahe des Fernfahrerimbiss gegenüber der einmündenden Dorfstraße. Von dort aus folge ich einer kleinen Straße, die zwischen dem Fernfahrerimbiss und anderen Häusern in westlicher Richtung verläuft. Nach knapp 100 m, beim letzten Gebäude, endet die Befestigung und ich folge nun einem grasigen Weg in südwestlicher Richtung durch die Felder.

2019/August/14_0001.jpgBlick zwischen Metzingen und Schmessau in südwestlicher Richtung über die Felder

Nach 900 m mündet dieser Weg auf eine Straße, die gerade eine leichte Kurve macht, sodass ich ihr geradeaus folgen kann und nach etwa 30 m das Ortsschild von Schmessau passiere. Bei einem Straßendreieck mit Bushaltestelle nach knapp 200 m biege ich rechts ein, folge dieser Straße etwa 100 m, um sie nun in ihrer beginnenden Rechtskurve geradeaus in einen unbefestigten Weg zu verlassen. Dieser Weg gabelt sich etwa nach 10 m an einer kleinen Waldspitze, hier halte ich mich links, gehe also geradeaus weiter. Nach 30 m gabelt sich der Weg erneut, nun halte ich mich rechts, gehe also wieder geradeaus auf einem unbefestigten, baumgesäumten, ansteigenden Weg zwischen Wiesen zu einer Waldspitze. Nun folge ich dem Waldrandweg, Wald zur Linken in die Waldecke, um hier dem breiten ansteigenden Weg geradeaus in den Wald zu folgen. Auf einer Höhe gabelt sich der Weg, ich halte mich links und folge diesem grasigen Waldweg weiter. Nach etwa 250 m, in einem ansteigenden Teil, gabelt sich der Weg erneut, nun halte ich mich rechts, gehe also geradeaus weiter, überschreite nach etwa 30 m eine Höhe und folge diesem Waldweg weiter.

2019/August/14_0002.jpgIm Wald südwestlich von Schmessau

Ich erreiche eine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus überquere und einem unbefestigten breiten Waldweg weiter folge. Mein Waldweg mündet in einen anderen breiten unbefestigten Waldweg ein, der gerade eine Kurve macht, sodass ich ihm geradeaus folgen kann. Gut 250 m weiter gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus weiter und überquere nach etwa 250 m eine Waldwegkreuzung geradeaus. Nach etwa 300 m passiere ich eine links liegende Schlusslichtung und folge meinem Waldweg weiter. Etwa 250 m nachdem ich ein rechts im Wald liegendes Feld passiert habe erreiche ich eine Kreuzung in einer Waldecke. Hier biege ich links ein und folge diesem breiten Weg wieder in den Wald. Nach knapp 350 m gelange ich an einer Waldecke wieder aus dem Wald hinaus, überquere hier einen querlaufenden Weg und folge dem Waldrandweg, Wald zur Linken.

2019/August/14_0003.jpgBlick vom Waldrand nordöstlich von Breese an der Göhrde in westlicher Richtung über die Felder

Nach gut 300 m, in der nächsten Waldecke, überquere ich eine etwas versetzte Kreuzung geradeaus und folge einem Weg wieder in den Wald hinein. Kurz nachdem ich im Wald eine Kreuzung geradeaus überquert habe führt mein Weg wieder aus dem Wald hinaus und ich gehe nun am links stehenden Wald entlang weiter, um dann in der nächsten Waldecke dem Weg geradeaus in den Wald hinein zu folgen. Nach etwa 150 m erreiche ich bei einer rechts liegenden Wiese ein Wegedreieck. Hier gehe ich geradeaus auf einem grasigen Weg wieder in den Wald hinein und erreiche nach 400 m ein Wegedreieck mit zwei in der Mitte stehenden Bäumen. Nun biege ich links ein und folge einem grasigen ansteigenden Waldweg.

2019/August/14_0004.jpgIm Wald nordwestlich von Alt Pudripp

Nach etwa 700 m überquere ich die Höhe und erreiche knapp 200 m weiter einen fünfarmigen Wegestern, den ich geradeaus überquere und einem grasigen Waldweg folge. Knapp 600 m weiter gelange ich aus dem Wald hinaus und folge geradeaus dem Waldrandweg, Wald zur Linken noch etwa 150 m zu seiner Einmündung in einen schräg verlaufenden breiten unbefestigten Weg.

2019/August/14_0005.jpgBlick vom Waldrand südwestlich von Wedderin in östlicher Richtung über die Felder

Diesem Weg folge ich nach rechts, am links stehenden Wald entlang in die Waldecke, wo er sich eine Kopfsteinpflasterdecke zulegt. Nun folge ich geradeaus dem Kopfsteinpflaster durch ein Waldstück und dann noch etwa 150 m zu einer querlaufenden Autostraße, die ich geradeaus überquere. Nach 50 m passiere auf einer schmalen Straße das Ortsschild von Wedderin. Nun folge ich der kleinen Straße in ihrer Links- und späteren Rechtskurve an einer rechts stehenden Trockenmauer aus Feldsteinen entlang, die erst am Ortsendeschild endet.

2019/August/14_0006.jpgDiese Trockenmauer aus Feldsteinen steht in Wedderin

Nach dem Ortsendeschild folge ich der kleinen Straße weiter durch ein erfreulich kleinräumig gegliedertes Gelände. Nach knapp 1,2 km passiere ich nach dem durchqueren eines Waldes ein links stehendes Gebäude mit einer Bushaltestelle, die den Namen Wedderin Speckland trägt. Nach Erzählungen von Bewohnern soll der Name dadurch entstanden sein, dass nach dem Krieg (vermutlich zweiter Weltkrieg) dieses Landstück gegen Speck eingetauscht wurde. Nachdem ich der Straße noch knapp 800 m durch die Felder gefolgt bin erreiche ich eine Kreuzung, an der zwei der Wege unbefestigt weiterführen. Hier biege ich links ein und folge der kleinen asphaltierten Straße noch gut 250 m durch die Felder zum Waldrand. Nun folge ich ich dem ansteigenden Asphalt über eine Höhe, folge 50 m weiter der Linkskurve des Asphalts und passiere 10 m weiter das Ortsschild von Schmardau. Knapp 100 m weiter, bei einer Bushaltestelle, gabelt sich der Asphalt, ich halte mich rechts, folge der Straße und erreiche nach 300 m das Ortsendeschild. Sofort hinter dem Ortsendeschild verlasse ich die Straße nach links in einen unbefestigten Weg, der sich nach 5 m gabelt, ich halte mich rechts, gehe also geradeaus am rechts liegenden Feld entlang knapp 150 m weiter zu einem grasigen querlaufenden Feldweg. Ihm folge ich nach rechts knapp 100 m zu einer Waldspitze, folge dem Weg am links stehenden Wald entlang weiter, um dann in der Waldecke geradeaus ein kleines Wäldchen zu durchqueren. Vom Ende des Waldes an gehe ich auf dem Weg geradeaus gut 70 m durch die Felder zur nächsten Waldspitze.

2019/August/14_0007.jpgBlick nördlich von Schmardau in westlicher Richtung über die Felder

Von dieser Waldspitze an folge ich dem Weg am Waldrand entlang knapp 300 m, wobei ich einige rechts stehende Bäume mit einem Hochsitz passiere zur nächsten Waldecke. Nun folge ich dem grasigen, relativ wenig genutzten Weg in den Wald hinein und überquere nach etwa 350 m eine Höhe, hinter der sich der nun etwas breiteren Waldweg senkt. Knapp 300 m weiter gelange ich in einer Waldecke aus dem Wald hinaus, folge diesem Weg etwa 50 m am rechts stehenden Wald entlang weiter, wo er sich dann bei einem Gebäude eine Asphaltdecke zulegt und etwa 100 m weiter in eine querlaufende Autostraße mündet. Der Straße folge ich nach rechts etwa 300 m, wo sie dann in die querlaufende B216 einmündet. Die Bundesstraße überquere ich geradeaus, um dann 30 m weiter links in die Dorfstraße einzubiegen. Nach etwa 50 m passiere ich das Ortsschild von Metzingen und passiere etwa 200 m weiter eine Bushaltestelle, an der ein Maibaum steht.

2019/August/14_0008.jpgDieser Maibaum mit im August vertrockneten Kranz steht in Metzingen an der Dorfstraße

Gut 100 m weiter folge ich der Linkskurve der Dorfstraße, die dann etwa 150 m weiter in die querlaufende B216 (An der Bundesstraße) mündet. Nachdem ich die Bundesstraße geradeaus überquert habe beende ich dann am unbefestigten links liegenden Parkplatz nahe dem Fernfahrerimbiss die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei