Gohlau, Clenze, am 30.4.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Im Ort Gohlau beginne ich die Wanderung bei der Bushaltestelle, folge der Straße in etwa südwestlicher Richtung und habe bei der Trafostation den Verlauf des Wendlandrundwegs mit seiner Markierung weißes Richtungsdreieck erreicht. So folge ich der Straße geradeaus etwa 100 m, um sie in ihrer Rechtskurve geradeaus in einen unbefestigten Feldweg zu verlassen. Diesem Feldweg folge ich zu einer Waldspitze, gehe nun 50 m am Waldrand entlang, um dann in der Waldecke geradeaus dem Weg durch den Wald zu folgen. Dann folge ich dem querlaufenden breiten Waldrandweg nach links, Wald zur Linken, gut 100 m in die Waldecke. Hier verlasse ich den breiten Weg nach rechts in einen schmalen Waldrandweg, Wald immer noch zur Linken und folge nach etwa 200 m geradeaus dem ansteigenden Weg in den Wald.

2018/2019/April/30_0001.jpgIm Wald zwischen Gohlau und Hohenvolkfien

Nach knapp 300 m erreiche ich einen schräg verlaufenden Waldweg, dem ich nach links folge und etwa 130 m weiter den Waldrand erreiche. Hier biege ich rechts ein und folge diesem Waldrandweg, Wald zur Rechten, zum Ende des Waldes. Nun folge ich dem querlaufenden Weg nach links durch die Felder, erreiche nach etwa 200 m den Waldrand und folge dem breiten unbefestigten Weg nun ein kurzes Stück durch den Wald, wobei ich rechts liegende Häuser von Hohenvolkfien passiere. Dann folge ich dem Weg geradeaus am Waldrand, Wald zur Rechten, zum Ende des Waldes und überquere geradeaus weitergehend gut 100 m weiter einen querlaufenden asphaltierten Weg geradeaus, um dann dem unbefestigten Feldweg zu folgen und erreiche nach etwa 500 m die B493, die ich geradeaus überquere und am links stehenden Wald entlang weiter bis in die Waldecke gehe. Nun biege ich links ein und folge diesem Waldweg, der sich nach etwa 150 m gabelt. Hier halte ich mich rechts und folge diesem schmalen Waldweg, fast Fußpfad. Er mündet nach etwa 150 m auf einen querlaufenden breiten unbefestigten Waldweg, dem ich nach rechts am Waldrand folge, zuerst passiere ich eine links liegende Kiesgrube, dann ein links liegendes Feld. Danach durchquere ich einen schmalen Waldstreifen und gehe dann am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter in die Waldecke, wo ich dann dem geradeaus weiterführenden Weg in den Wald folge. Nach etwa 850 m, vor einem Feld, gabelt sich der Weg. Ich halte mich links. Am Ende des Feldes wechselt der Wald die Wegseite und ich folge ihm dann, am Ende des Feldes zur Linken, geradeaus durch den Wald. Nun gehe ich von der Waldecke geradeaus noch etwa 160 m am rechts stehenden Wald entlang weiter und habe eine Kreuzung erreicht. Hier biege ich rechts ein und folge diesem breiten Waldweg knapp 1,2 km zum Waldrand. Hier folge ich dem Weg dann geradeaus weiter durch die Felder, wobei der Weg dann nach dem Passieren eines kleinen links stehenden Wäldchens nicht mehr ansteigt. Knapp 500 m nach dem kleinen Wäldchen erreiche ich ein Wegedreieck, dass ich auf dem nach rechts abführenden Weg verlasse. Diesem Kopfsteinpflasterweg folge ich etwa 150 m und habe bei der Bebauung von Reddereitz eine querlaufende asphaltierte Straße erreicht. Ihr folge ich nach rechts und biege nach knapp 300 m hinter einem Seerosenteich links ein.

2018/2019/April/30_0002.jpgSeerosenteich in Reddereitz

Nach etwa 200 m überquere ich eine Autostraße geradeaus und folge dem unbefestigten breiten Weg gut 100 m durch die Wiesen. Am Ende eines kleinen rechts stehenden Mini Wäldchens gabelt sich der Weg, ich halte mich links und folge dem Weg durch die Felder zu einer Waldspitze, gehe nun am links stehenden Wald entlang in die Waldecke, um dann dem Weg geradeaus in den Wald zu folgen. Nach knapp 250 m, bei einer Bank, gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links und erreiche knapp 450 m weiter den unbefestigten Parkplatz am Findlingspark.

2018/2019/April/30_0003.jpgBlick über den Findlingspark bei Reddereitz

Am Ende des Parkplatzes, direkt vor der Straße, biege ich rechts ein, passiere den rechts liegenden Findlingspark und folge an dessen Ende dem Weg geradeaus durch den Wald. Von der Waldecke an folge ich dem Weg am Waldrand, Wald zur Rechten, noch knapp 100 m und habe einen querlaufenden unbefestigten Weg erreicht. Ihm folge ich nach links durch die Felder und erreiche nach knapp 650 m, am Ende eines rechts stehenden kleinen Wäldchens, eine Gabelung. Hier halte ich mich rechts und folge diesem breiten unbefestigten Feldweg 300 m zu seiner Einmündung in eine schmale Autostraße, der ich nach rechts gut 250 m folge und sie nun nach links in einen unbefestigten Feldweg verlasse. Diesem Feldweg folge ich zu einer Waldspitze und gehe nun am Waldrand, Wald zur Linken, etwa 200 m weiter in die Waldecke. Hier biege ich rechts ein und folge diesem Waldrandweg, Wald ebenfalls zur Linken. Nach knapp 150 m folge ich dann dem ansteigenden Weg geradeaus in den Wald hinein. Nach gut 500 m erreiche ich die Abzweigung zu einem Aussichtspunkt auf dem Günneitberg, verlasse hier vorübergehend den Wendlandrundweg nach links und habe nach knapp 250 m den Aussichtspunkt erreicht.

2018/2019/April/30_0004.jpgBlick vom Aussichtspunkt auf dem Günneitberg östlicher Richtung

Auf bekanntem Weg gehe ich die 250 m zurück zum Wendlandrundweg, um nun links einzubiegen und dem Waldweg im auf und ab knapp 300 m zu seiner Einmündung in einen querlaufenden Waldweg zu folgen. Ihm folge ich nach rechts, verlasse nach 50 m den Wald und gehe nun am Waldrand, Wald zur Rechten, noch etwa 250 m weiter zum Ende des Waldes. Hier biege ich links ein und folge diesem Weg am links liegenden Feld entlang knapp 400 m zum Wald. Nun folge ich dem Weg geradeaus in den Wald hinein, der Weg macht einem Rechtsbogen und führt wieder am Waldrand entlang, Wald zur Linken. Nachdem der Weg im Linksbogen wieder in den Wald hinein geführt hat macht er bei einer Trafostation eine Rechtskurve, um gleich danach auch einen Linksschwenk zu machen. Er mündet wenige Meter weiter, an der Waldspitze, auf ein querlaufenden unbefestigten Weg, dem ich nach rechts etwa 150 m zur Einmündung in eine schmale Straße folge. Hier biege ich links ein und folge der Straße durch die Felder, am Waldrand entlang und dann durch den Wald knapp 1 km zu ihrer Einmündung in eine Autostraße, die ich geradeaus überquere, um den Asphalt dann nach 10 m nach halbrechts in einen unbefestigten Weg zu verlassen. Dieser Weg gabelt sich nach 10 m, ich halte mich links und gelange nach 200 m aus dem Wald hinaus. Nun folge ich dem geradeaus weiterführenden Weg am links liegenden Feld entlang noch knapp 250 m zu einer kleinen querlaufenden Straße. Ihr folge ich nach links etwa 200 m durch die Felder, überquere dann eine querlaufende Straße geradeaus, folge einem Weg, der nach etwa 50 m seinen Asphalt verliert und dann unbefestigt am rechts stehenden Wald entlang weiterführt. In der Waldecke gehe ich dann geradeaus über den Parkplatz und durchquere das Gelände der geschlossenen Gaststätte Blockhütte. Hier gehe ich am Lagerfeuerplatz vorbei und folge dann dem Kammweg, kurzzeitig als Fußpfad, etwa 550 m zu seiner Einmündung in einen breiten querlaufenden Waldweg. Ihm folge ich nach links ansteigend etwa 170 m, um ihn hier, kurz vor seiner Höhe, nach rechts in einen unbefestigten Waldweg zu verlassen.

2018/2019/April/30_0005.jpgIm Wald zwischen der geschlossenen Gaststätte Blockhütte und Bösen

Nach knapp 400 m erreiche ich eine Kreuzung, hier biege ich links ein und folge dem breiten Waldweg über die Höhe zum Waldrand. Nachdem ich dem Weg noch knapp 150 m durch die Felder gefolgt bin erreiche ich eine Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach rechts, um sie jedoch schon nach knapp 50 m nach links in einen unbefestigten Feldweg zu verlassen, der von einer schönen Baumreihe flankiert ist. An der Waldspitze biege ich rechts ein und folge diesem Waldrandweg, Wald zur Linken, knapp 250 m, um dem Weg dann in den Wald hinein zu folgen. Nach kurzem folge ich seiner Rechtskurve, dann seiner Linkskurve und gelange nach etwa 150 m aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, noch gut 100 m weiter und habe eine kleine Kopfsteinpflasterstraße erreicht, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach links, erreiche die Bebauung von Bösen, wo sich dann die Straßenoberfläche zu Asphalt ändert. Etwa 250 m weiter mündet meine Straße in eine Betonstraße ein, der ich nach rechts folge und mich 20 m weiter, an der Gabelung des Betons, rechts halte. Nach gut 100 m verlasse ich den Beton nach links in eine asphaltierte Straße, der ich einen links stehenden Gebäuden entlang folge. Beim letzten Haus endet die Befestigung, ich folge dem Weg geradeaus weiter durch die Felder. Vor der Bebauung von Clenze macht der Weg eine Linkskurve, ich folge ihm.

2019/2019/April/30_0006.jpgBlick vom Ortsrand von Clenze in westlicher Richtung über die Felder, die Häuser hinten rechts gehören zu Bösen

Nach knapp 150 m folge ich dann der Rechtskurve des unbefestigten Weges und folge dem Weg dann an der rechts stehenden Bebauung von Clenze entlang weiter. Nach etwa 200 m liegt sich der geradeaus weiterführenden Weg bei einer Kreuzung eine Asphaltdecke zu und mündet nach gut 250 m mit dem Namen Bösener Weg in die querlaufende Autostraße (Lange Straße) ein. Ihr folge ich nach links und beende nach gut 200 m bei der Bushaltestelle Kirche meine Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei