Oerzen, Lüneburg, am 15.8.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Oerzen beginne ich die Wanderung bei der Bushaltestelle Im Dorfe an der Straße Im Dorfe, indem ich der Straße 10 m in westlicher Richtung folge und dann bereits den Wanderweg Kultur-Findlinge mit seiner Markierung gelber Richtungspfeil mit schwarzer Umrandung erreicht habe. Nun biege ich rechts (Richtungspfeil) in die Straße Westerheide ein. Nach 130 m gabelt sich der Asphalt, ich folge hier nach links der Straße Westerheide, folge der Straße auch nach etwa 200 m in ihrer Linkskurve, um ihr dann aus dem Ort hinaus und durch die Felder zu folgen. Knapp 600 m nach der Kurve erreiche ich einen rechts stehenden Wald, an dessen Rand ich der Straße entlang noch gut 150 m zur Einmündung in eine Autostraße folge. Hier biege ich rechts (Richtungspfeil) ein und folge dem befestigten Rad/Fußweg, anfangs am rechts stehenden Wald entlang. Vom Ende des Waldes an folge ich dann dem Rad/Fußweg neben der Straße durch Wiesen und Felder, wobei ich links stehende Gebäude (auch Mülldeponie?) passiere.

2018/2018/August/15_0001.jpgBlick südlich von Südergellersen in westlicher Richtung über die Felder

Mit dem Passieren des Ortsschildes von Südergellersen habe ich dann auch die alte Routenführung das Wanderweg wieder erreicht. Ich folge also der Oerzestraße (Richtungspfeil) noch 50 m, um dann links (Richtungspfeil) in die Straße Poggenpohl einzubiegen und ihr zu folgen. Dort, wo ihre Befestigung endet, gegenüber dem Haus Nr. 6, biege ich rechts (Richtungspfeil) ein und erreiche die Straße Im Alten Dorfe. Diese Straße gabelt sich sofort, ich halte mich links (Richtungspfeil) und passiere die Bushaltestelle Im alten Dorfe, hinter der ich die Kirchgellerser Straße erreiche, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr geradeaus (Richtungspfeil) gut 300 m folgen kann, um dann rechts (Richtungspfeil) in die Straße Friedhofsweg einzubiegen. Auf dieser kleinen Straße verlasse ich den Ort und folge dem Asphalt noch gut 700 m durch die Felder und Wiesen zum Parkplatz vor dem Friedhof. Direkt vor dem Parkplatz biege ich rechts (Richtungspfeil) in einen unbefestigten Weg ein, passiere den links liegenden Friedhof, um am Ende des Friedhofs, in der Waldecke, dem breiten unbefestigten Weg (Richtungspfeil) zu folgen. Er schlängelt sich etwa 200 m durch den Wald zum Waldrand, wo ich dem Weg dann nach links (Richtungspfeil) am Waldrand, Wald zur Linken, entlang folge. Am Ende des Waldes, bei einer Bank, biege ich links (Richtungspfeil) in einen Waldrandweg ein, dem ich dann nach 30 m, in der Waldecke, geradeaus in den Wald folge. Nach etwa 50 m gabelt sich der Weg, hier halte ich mich rechts (Richtungspfeil) und erreiche nach etwa 350 m eine versetzte Kreuzung. Nun biege ich rechts (Richtungspfeil) ein und folge diesem breiten Weg durch den Wald etwa 250 m zu einer Kreuzung. Hier biege ich links ein (Richtungspfeil) und folge diesem breiten Waldweg.

2018/2018/August/15_0002.jpgIm Wald südwestlich von Heiligenthal

Nach etwa 200 m passiere ich einen links liegenden nachwachsenden Waldbereich, um an dessen Ende geradeaus noch etwa 150 m durch Hochwald weiter zu wandern und in der Waldecke aus dem Wald hinaus zu gelangen. Hier folge ich dem Weg geradeaus am Waldrand entlang, Feld zur Rechten. Am Ende des Feldes überquere ich einen querlaufenden Weg geradeaus (Richtungspfeil), folge diesem Waldweg, passiere einen links liegenden Friedhof, folge der Zufahrt zum Friedhof nach rechts etwa 10 m und habe eine querlaufende Straße erreicht. Ihr folge ich nach links (Richtungspfeil) auf dem Rad/Fußweg und passiere nach etwa 30 m das Ortseingangsschild von Heiligenthal, wo die Straße dann den Namen Südergellerser Weg trägt. Ihr folge ich zu ihrer Einmündung in eine Autostraße (Hauptstraße), die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich nach rechts 30 m, wobei ich ein erfreulich unkriegerisches  Kriegerdenkmal passiere. Nun überquere ich die Hauptstraße (Richtungspfeil) und folge der Straße Gutshof bis zu ihrem Ende am Wendehammer. Hier folge ich dann geradeaus (Richtungspfeil) dem unbefestigten, beschranktem Weg. Er gabelt sich nach etwa 50 m, ich halte mich links (Richtungspfeil), gehe also geradeaus auf dem Waldweg weiter. Nach abermals 50 m gabelt sich der Weg erneut, hier halte ich mich rechts (Richtungspfeil) und folge diesem schmalen Waldweg. Der Weg verbreitert sich allmählich und ich gelange vor einer Weide aus dem Wald hinaus. Nun folge ich dem Querweg nach links (Richtungspfeil) am Waldrand entlang, Wald zur Linken, etwa 100 m, um dann rechts (Richtungspfeil) einzubiegen und dem breiten Weg durch die Wiesen zu folgen. Am Ende der Wiesen folge ich dann dem breiten Weg (Richtungspfeil) in den Wald hinein und passiere nach etwa 500 m einen links liegenden Teich.

2018/2018/August/15_0003.jpgBlick über einen Fischteich nördlich von Heiligenthal

Etwa 50 m nach dem Ende des Teiches erreiche ich den Waldrand und folge dem Waldrandweg nach rechts (Richtungspfeil), Wald zur Rechten etwa 150 m zum Ende des Waldes. Nun folge ich dem breiten Weg geradeaus durch die Felder, folge nach etwa 300 m auf seinem Rechts/Linksschwenk und erreiche etwa 600 m weiter eine Waldspitze, wobei ich vorher zwei Hochspannungsleitungen unterquere habe. Nun folge ich dem Waldrandweg, Wald zur Rechten, etwa 500 m und habe eine querlaufende kleine Straße erreicht. Ihr folge ich nach rechts (Richtungspfeil) knapp 100 m, um dann ihrer Linkskurve zu folgen, wo ich dann 50 m weiter eine Autostraße erreiche. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach rechts (Richtungspfeil) passiere das rechts stehende Gut Schnellenberg und verlasse diese Straße kurz nach dem Ende ihrer Rechtskurve, bei einer rechts stehenden Erdgasanlage, nach links (Richtungspfeil) in einen nur wenige Meter befestigten breiten Weg, dem ich dann durch die Felder folge, dabei eine Hochspannungsleitung unterquere und schließlich die Bebauung von Lüneburg erreiche. Ich passiere einen links liegenden Bolzplatz und folge dem breiten unbefestigten Weg durch Schrebergärten. Am Ende der Schrebergärten folge ich dem Weg noch geradeaus durch ein schmales Waldstück und erreiche nach 50 m die querlaufende Autostraße (Jägerstraße). Diese Straße überquere ich geradeaus (Richtungspfeil) in die Straße Schnellenberger Weg. Nach knapp 350 m mündet dieser Wohngebietsstraße auf eine schräg verlaufende Autostraße (auch Schnellenberger Weg), der ich nach links (Richtungspfeil) folge. Nach knapp 150 m verlasse ich sie nach halbrechts (Richtungspfeil) in einen Fußpfad, auf dem ich eine schmale Buschreihe durchquere, dann einen grasigen Platz überquere und mich nun bei der Pfadgabelung links halte. Nach etwa 30 m mündet der Pfad vor einem Gebäude auf eine Pflasterstraße. Ihr folge ich nach links, um sie nach 50 m nach rechts (Richtungspfeil) in einen schmalen Fußweg zu verlassen dem ich durch eine Tür folge. Er führt, geländergesichert, in Serpentinen am Hang entlang aufwärts.

2018/2018/August/15_0004.jpgBlick zurück vom Aufstieg auf den Kalkberg bei Lüneburg

Bei einem Gedenkstein gabelt sich der Weg, hier steige ich nach links über über Stufen zur Höhe des Kalkbergs an und genieße die Aussicht auf Lüneburg.

2018/2018/August/15_0005.jpgBlick vom Kalkberg in östlicher Richtung über Lüneburg mit seinen Kirchtürmen

Von der Höhe an folge ich dann dem Stufen wieder abwärts zum Gedenkstein, halte mich nun links und steige weiter ab. 10 m nach dem durchqueren eines Tors verlasse ich den nun asphaltierten Weg nach rechts (Richtungspfeil), gehe wenige Stufen abwärts und folge dem unbefestigten Schlöbcke Weg. Ich überquere eine querlaufende Straße (Neuetorstraße) geradeaus (Richtungspfeil) und folge der Görgesstraße zur Sankt Michaelis-Kirche, wo der offizielle Verlauf des Wanderwegs Kultur-Findlinge endet. Beim Johann-Sebastian-Bach-Platz (nach der Kirche) gehe ich dann geradeaus auf der Straße Auf der Altstadt weiter, überquere eine querlaufende Straße (nach rechts Salzstraße) geradeaus und folge der Grapengießerstraße, eine Fußgängerzone, die dann auf dem Platz Am Sande mündet. Auf diesem Platz beende ich dann bei der Bushaltestelle Am Sande meine Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei