Hasselfelde - Altenbrak, am 12.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Meine Wanderung starte ich an der Haltestelle Hasselfelde Busbahnhof, wo mich auch schon die Markierung des  Harzer Hexenstiegs (eine auf einem Besen reitende Frau) in Empfang nimmt. Ich gehe die wenigen Meter bis zur Breite Straße in südlicher Richtung und biege dann links ein (Hexenstieg), um ihr noch an der Kirche (bleibt zur Rechten) vorbei zu folgen. Dann überquere ich geradeaus die Blumenaustraße und folge geradeaus (Hexenstieg) der Kurparkstraße, überquere nach etwa 50 Metern die Mönchestraße ebenfalls geradeaus. Die kleine Straße wird nach 30 Metern zum Fußweg. Ich folge ihm über die Treppe abwärts in den Park, wo ich auf einen querlaufenden Fußweg treffe. Diesem folge ich 5 Meter nach rechts, um nun links (Hexenstieg) einzubiegen, mich an der Fußweggabelung nach 30 Metern links zu halten (Ausschilderung Altenbrak 9,5 km, Hexenstieg) und ein Minigewässer zu überqueren. Mein Fußweg erreicht vor der Hassel einen Querweg, dem ich nach links (Hexenstieg) etwa 100 Meter folge. Hier überquere ich nach rechts auf der Fußgängerbrücke die Hassel und halte mich dann gleich links. Nach 30 Metern biege ich rechts (Ausschilderung Altenbrak 9,8 km, Hexenstieg) in einen unbefestigten breiten Weg ein und passieren ansteigend einen links liegenden Teich.

2012/September/12_0001.jpgHerbstlicher Teich mit dem Namen Fauler Teich bei Hasselfelde

10 Meter vor dem Rechtsbogen des Weges verlasse ich ihn nach halblinks (Hexenstieg) in einen Fußpfad. Der Pfad führt durch einen längeren, schmalen Waldstreifen und mündet schließlich, 10 Meter neben einer Wegkreuzung, auf einen breiten Querweg, dem ich nach links (Ausschilderung Altenbrak 9,5 km, Hexenstieg) abwärts etwa 70 Meter durch den Waldstreifen folge. Nun biege ich rechts (Ausschilderung Mittelteich-Passage, Hexenstieg) in einen schmalen Weg ein, den ich nach etwa 120 Metern nach links (Ausschilderung Mittelteich-Passage, Hexenstieg) verlasse, auf einem Steg den Abfluß des Mittelteichs überquere und dann am Ufer des Teichs entlang weiter wandere bis ich wieder den breiten Weg. Am Ende des Teichs erreiche ich wieder den breiten Weg und folge ihm nun, mehr geradeaus als halbrechts (Hexenstieg) etwa 50 Meter, wo ich dann eine große Kreuzung erreiche. Nun biege ich rechts ab (Ausschilderung Altenbrak 8,7 km, Hexenstieg) und folge diesem breiten Weg durch die Felder. Nach etwa 400 Metern verlasse ich den Weg nach links (Ausschilderung Altenbrak 8,3 km, Hexenstieg) in einen schmalen Feldweg und erreiche nach etwa 140 Metern eine Waldspitze.

2012/September/12_0002.jpgBelehrende Texte, endlich mal auf passenden Skulpturen, mit Melkschemel östlich von Hasselfelde

Nun folge ich dem Waldrandweg geradeaus etwa 1 km und erreiche bei einer Schutzhütte in Kötenform einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Altenbrak 7,2 km, Hexenstieg) weiter am Waldrand entlang folge bis er auf eine Autostraße mündet.

2012/September/12_0003.jpgSchutzhütte in Kötenform östlich von Hasselfelde

Ihr folge ich nach links (Ausschilderung Altenbrak 6,9 km, Hexenstieg) etwa 220 Meter folge, um sie nun nach rechts (Ausschilderung Altenbrak 6,7 km, Hexenstieg) in einen breiten Waldweg zu verlassen und ihm durch den Wald zu folgen, wobei ich nach etwa 450 Metern eine Hochspannungsleitungsschneise überquere.

2012/September/12_0004.jpgMorgens im herbstlichen Laubwald östlich von Hasselfelde

In der Rechtskurve des breiten Weges verlasse ich ihn nach links (Ausschilderung Altenbrak 5,7 km, Hexenstieg) in einen nicht mehr ganz so breiten Weg. Er senkt sich nach Kurzem, durchquert eine Senke, steigt dann wieder an und mündet schließlich auf eine breiten Querweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Altenbrak 5,3 km, Hexenstieg) etwa 20 Meter folge und eine 3 fache Gabelung erreiche. Hier halte ich mich ganz links (Ausschilderung Altenbrak 5,3 km, Hexenstieg) und folge dem Weg in seinem Auf und Ab um schließlich wieder die Hochspannungsleitungsschneise zu erreichen. Hier gehe ich etwa 100 Meter nach rechts am Waldrand entlang, die Schneise dann nach links (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg) überquere und gehe noch etwa 80 Meter geradeaus im Wald weiter, um dann rechts (Ausschilderung Altenbrak 6,1 km, Hexenstieg) einzubiegen. Nach Kurzem erreiche ich den Waldrand der Schneise und gehe noch etwa 100 Meter unter der Hochspannungsleitung entlang weiter, ehe ich nun links in einen breiten Waldweg einbiege (Hexenstieg) und ihm leicht ansteigend bis etwa 10 Meter vor die B 81 folge. Hier macht der Weg eine Rechtskurve (Ausschilderung Altenbrak 4,3 km, Hexenstieg) und senkt sich dann durch den Wald. Nach etwa 300 Metern erreiche ich das Köhlereimuseum (Stemberghaus), halte mich dort halbrechts (Ausschilderung Altenbrak 4,8 km, Hexenstieg) und folge dem breiten, abwärts führenden Weg. Am Ende des eingezäunten Geländes zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich links, gehe also geradeaus (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg) und folge dem breiten Weg weiter leicht abwärts. Abermals wird die Hochspannungsleitungsschneise überquert. Etwa 150 Meter weiter macht mein breiter Weg eine Linkskurve (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg), von rechts mündet ein schmaler Weg ein. Abermals macht, im ansteigenden Teil, der breite Weg eine Linkskurve (Hexenstieg), von rechts mündet wieder ein schmaler Weg ein. Nach 100 Metern biege ich scharf rechts (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg) ein, um diesem ebenfalls breiten Weg zuerst in gleichbleibender Höhe zu folgen, dann führt er abwärts in eine Senkte. Hier verlasse ich diesen Weg nach rechts (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg) und folge dem schmalen Weg am Talhang, zunächst abwärts, dann wieder ansteigend. Schließlich führt er auf dem Kamm weiter zur Schutzhütte Schöneburg.

2012/September/12_0005.jpgBlick von der Schutzhütte Schöneburg auf dem Kammweg in Richtung auf das unter den Wolken liegende Altenbrak

Nun gehe ich noch 15 Meter geradeaus auf einem Fußpfad weiter, der dann einen Linksknick macht (Ausschilderung Altenbrak 1,4 km, Hexenstieg) und am Hang abwärts führt. Schließlich überquere ich einen Grad. Anschließend führt der Fußpfad weiter am Hang, teilweise in Serpentinen,  teilweise auch auf dem Kamm, abwärts. Der Fußpfad verbreitert sich zu einem schmalen Weg, der weiter auf dem Kamm abwärts führt und dann in einem Sattel auf einen Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Altenbrak, Hexenstieg) am Hang abwärts.

2012/September/12_0006.jpgDer Herbstwald bei Altenbrak

Später wandelt sich der Hangweg zum Fußpfad, der geradeaus am Hang weiter abwärts führt bis er schließlich, kurz hinter einem Anglerparkplatz auf einen breiten, asphaltierten Weg mündet. Hier vereinigen sich die Nordroute und die Südroute des Hexenstiegs. Ich folge dem Asphalt geradeaus (Hexenstieg) neben der Bode, passiere die (historischen) Heilquelle und kurz darauf eine auch für Autos befahrbare Brücke.

2012/September/12_0007.jpgDie Bode in Altenbrak von der Fußgängerbrücke aus gesehen

Ab hier ist der Weg wieder unbefestigt. Knapp 500 Meter weiter verlasse ich diesen Weg nach halblinks, wobei ich die Route des Hexenstiegs verlasse, gehe auf dem Asphalt zwischen den Gebäuden durch und biege in Höhe des Kinderspielplatzes (vor dem Tennisplatz) links ein, um die Bode auf der Fußgängerbrücke zu überqueren und dann auf der Autostraße etwa 100 Meter nach links bis zur Bushaltestelle Weißes Roß zu gehen, wo ich diese Etappe beenden.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei