Braunlage - Königshütte, am 9.10.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich starte meine Wanderung in Braunlage an der Bushaltestelle Braunlage Jermerstein an der Harzburger Straßes bei der Einmündung der Karl-Röhrig-Straße. Von dort aus folge ich der Harzburger Straße etwa 20 Meter in Richtung Ortsmitte, um dann links in den Fußgängerweg einzubiegen. Hier finde ich bereits die Markierung des  Markierung des Harzer Hexenstiegs (eine auf einem Besen reitende Frau). Ich folge der Markierung, überquere die Warme Bode und halte mich an der Gabelung danach rechts (Hexenstieg), überquere die Straße Am Pfaffenstieg geradeaus (Hexenstieg) und folge dem asphaltierten Fußweg, der direkt am Großparkplatz (liegt zur Rechten) vorbei führt. Ich unterquere die Seilbahn und biege 20 Meter weiter rechts (Ausschilderung Elend 6,1 km, Hexenstieg) ab. Nach 30 Metern macht der Weg einen Rechtsschwenk, 10 Meter weiter verlasse ich diesen Asphaltweg nach links (Ausschilderung Elend 6 km, Hexenstieg) in einen Fußpfad. Er mündet nach 10 Metern auf einen querlaufenden, schmalen Weg, dem ich nach links (Ausschilderung Elend 5,9 km, Hexenstieg) etwa 100 Meter folge. Nun folge ich dem leichten Rechtsschwenk (Ausschilderung Elend 5,8 km, Hexenstieg) des Weges und folge dem ansteigenden Waldweg etwa 300 Meter, wo er dann auf einen querlaufenden Waldweg mündet. Ihm folge ich nun nach links (Hexenstieg) etwa 250 Meter bis zu einer Kreuzung. Hier halte ich mich rechts (Ausschilderung Elend 5,3 km, Hexenstieg) und folge diesem breiten Waldweg etwa 100 Meter. Hier mündet er auf eine Autostraße, der ich etwa 20 Meter nach rechts folge, um dann links (Ausschilderung Elend 5,2 km, Hexenstieg) in einen breiten Waldweg einzubiegen. Nach Kurzem senkt sich der Weg und gabelt sich nach 350 Metern. Nun halte ich mich rechts (Ausschilderung Elend 4,7 km, Hexenstieg) und folge diesem sich senkenden Weg. Ich folge der Rechtskurve (Ausschilderung Elend 4,2 km, Hexenstieg) des Weges und erreiche schließlich die B 27. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links, passiere die Bushaltestelle Braunlage Bremkebrücke, überquere dann die Bremke (Landesgrenze) und biege 100 Meter weiter links in einen ehemaligen Kolonnenweg (gelochte Betonstreifen) ein. Ihn verlasse ich nach 5 Metern aber bereits wieder nach rechts (Ausschilderung Elend 4 km, Hexenstieg) in einen Fußpfad, passiere nach 30 Metern eine Schutzhütte und folge dem Pfad, der allmählich zum schmalen Waldweg wird, weiter in der Nähe der Bundesstraße entlang. Schließlich mündet er, wenige Meter neben der Bundesstraße, auf einen Querweg, den ich 5 Meter nach rechts versetzt (Hexenstieg), in einen Fußpfad überquere. Der Pfad wird mehrfach zum schmalen Weg und wieder zum Pfad und verläuft weiter in der Nähe der Bundesstraße. Schließlich mündet er auf einen breiten, von der B 27 kommenden Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Ausschilderung Elend, Hexenstieg) in seinem Auf und Ab folgen kann. Nach knapp 300 Metern, direkt vor seiner Linkskurve, verlasse ich ihn nach rechts (Ausschilderung Elend, Hexenstieg) in einen unbefestigten Waldweg, dem ich in seinem Ab und Auf folge. Ich überquere einen querlaufenden Kolonnenweg geradeaus (Ausschilderung Elend 2 km, Hexenstieg). 10 Meter vor der Bundesstraße verlasse ich den Weg nach links (Ausschilderung Elend, Hexenstieg) in einen Fußpfad, überquere auf einem Steg ein kleines Gewässer und folge dem wurzeligen Fußpfad, der teilweise zum schmalen Waldweg wird und schließlich auf einen breiten Waldweg mündet, dem ich nach leicht links (Ausschilderung Elend 1,2 km, Hexenstieg) folge.

2012/September/09_0001.jpgIn einer Schutzhütte zwischen Braunlage und Elend, was die Menschen so alles in Schutzhütte "vergessen"

Ich passiere eine Schutzhütte, überschreite etwa 100 Meter weiter die Höhe und erreiche etwa 500 Meter weiter eine Gabelung (baufällige Hütte zur Rechten). Hier halte ich mich links (Ausschilderung Elend 0,9 km, Hexenstieg), gehe also geradeaus auf dem nun schmaleren Weg abwärts noch 120 Meter weiter, um ihn dann halbrechts (Ausschilderung Elend 0,5 km, Hexenstieg) in einen schmalen Waldweg zu verlassen, der schließlich etwa 20 Meter vor dem Gleis der Harzer Schmalspurbahn, auf einen Querweg mündet. Ihn und auch das Gleis überquere ich gradeaus (Hexenstieg) auf einem Fußpfad. Der Pfad folge ich weiter bis zu seiner Einmündung in die B 27 in Elend. Nun folge ich der Straße nach rechts (Hexenstieg) aufwärts etwa 150 Meter und verlasse sie, etwa 20 Meter vor ihrer Rechtskurve nach halblinks (Ausschilderung Königshütte 6,5 km, Hexenstieg) in einen unbefestigten Fußweg, der sich oberhalb der Kalten Bode entlang windet. Er mündet auf einen schräg verlaufenden Weg, dem ich nun geradeaus (Hexenstieg) in seinem Ab und Auf und seinem Windungen folge. Etwa 20 Meter hinter einer, links über die Kalte Bode führenden Brücke, gabelt sich der geradeaus weiterführende Weg. Hier halte ich mich links  (Ausschilderung Königshütte 5,5 km, Hexenstieg) und wandere in der Nähe der Kalten Bode weiter.

2012/September/09_0002.jpgDie Kalte Bode zwischen Elend und Mandelholz

Knapp 2 km hinter der Brücke zur Linken verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Ausschilderung Königshütte 4,1 km, Hexenstieg) in einen Fußpfad, der über die freie Fläche zur Kalten Bode führt, die ich auf einem Eisensteg überquere und 20 Meter weiter den Waldrand erreiche. Nun gehe ich auf dem Pfad 10 Meter am Waldrand nach rechts, dann schwenkt er halblinks in den Wald hinein. Er mündet auf einen Waldweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Königshütte 3,9 km, Hexenstieg) folge. Er mündet als geradeaus weiterführender Pfad auf einen Parkplatz, den ich geradeaus (Ausschilderung Königshütte 3,5 km, Hexenstieg) überquere und bei der Bushaltestelle Mandelholz die B 27 erreiche. Ihr folge ich wenige Meter nach rechts und biege sofort hinter dem Hotel links (Ausschilderung Königshütte 3,6 km, Hexenstieg) in einen breiten Weg ein, den ich jedoch bereits nach 100 Metern schon wieder nach rechts (Ausschilderung Königshütte 3,5 km, Hexenstieg) in einen Fußpfad verlasse. Auf einer (neuen) Holzbrücke überquere ich die Wormke, halte mich dann links (Ausschilderung Königshütte 3,4 km, Hexenstieg) und folge dem schmalen Weg im Wormketal.  Schließlich mündet er auf einen  breiten Waldweg, dem ich nach rechts 20 Meter folge, um ihn nun nach rechts (Ausschilderung Königshütte 2,3 km, Hexenstieg) in einen etwas schmaleren Waldweg zu verlassen. Nach etwa 150 Meter mündet er auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Ausschilderung Königshütte, Hexenstieg) in seinem leichten Auf und Ab folgen kann. Der Weg gabelt sich, ich halte mich links (Ausschilderung Königshütte, Hexenstieg). Nachdem er sich dann etwas stärker gesenkt hat überquere ich auf einer Brücke den Steinbach und erreiche gleich danach einen breiten Querweg. (Zur Linken ist eine Schutzhütte.)
Hier erreicht die Brockenumgehung des Harzer Hexenstiegs wieder die über den Brocken führende Hauptroute. Ich folge also dem breiten Waldweg im Steinbachtal nach rechts (Ausschilderung Königshütte, Hexenstieg) etwa 600 Meter, wo er dann, nahe dem Ortsendeschild von Königshütte, auf die Bundesstraße mündet, die sich hier Neue Hütte nennt. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach links (Hexenstieg) und passiere die Bushaltestelle Königshütte Neue Hütte. Beim letzten Gebäude von Neue Hütte verlasse ich die Straße nach halblinks in einen beschrankten Grasweg (Ausschilderung Wasserfall, Markierung Hexenstieg).    

2012/September/09_0003.jpgDer manchmal ziemlich mickrige Königshütte Wasserfall

Hinter dem Königshütter Wasserfall steige ich über Stufen zur Straße hinab und folge der Brockenstraße neben der Kalten Bode abwärts in den eigentlichen Ort Königshütte hinein, wo ich dann bei der Bushaltestelle Königshütte Post diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei