Drei Annen Hohne - Rübeland, am 25.4.2013


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vom Bahnhof in Drei Annen Hohne folge ich der Autostraße von Werningerode nach Schierke etwa 150 Meter in Richtung Werningerode. Hier biege ich rechts in die Autostraße nach Elbingerode ein, überschreite das Gleis der HSB und sehe hier schon die Markierung des  Harzer Hexenstiegs (eine auf einem Besen reitende Frau). Ich gehe bis an das Ende des rechten Parkplatzes, den ich durch den Torbogen (Ausschilderung Königshütte über Steinbachtal, Markierung Hexenstieg) in einen (fast) Rad/Fußweg verlasse. Er verläuft in der Nähe der Autostraße nach Elbingerode und erreicht zu Beginn eines weiteren Parkplatzes einen breiten, querlaufenden Waldweg, dem ich nun nach rechts (Ausschilderung Königshütte über Steinbachtal, Markierung Hexenstieg) abwärts folge. Schließlich plätschert ein Bächlein neben dem Weg und zur Rechten öffnet sich eine lange Lichtung.

2013/April/25_0001.jpgBlick zurück zwischen Drei Annen Hohne und dem Steinbachtal

Bei einer großen Wegspinne im Steinbachtal mit Schutzhütte und Rastplatz mündet von rechts her kommend eine Alternativstrecke des Harzer Hexenstiegs (Brockenumgehung) von Braunlage kommend ein. Ich folge dem leichten Linksbogen des breiten Weges (Ausschilderung Königshütte, Markierung Hexenstieg) weiter, nun neben dem Steinbach abwärts. Er mündet am Ortsende von Königshütte auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links (Ausschilderung Rübeland 8 km, Markierung Hexenstieg) und passiere die Bushaltestelle Neue Hütte. Beim letzten Gebäude von Neue Hütte verlasse ich die Straße nach halblinks in einen beschrankten Grasweg (Ausschilderung Wasserfall, Markierung Hexenstieg).

2013/April/25_0002.jpgDer Königshütter Wasserfall

Hinter dem Königshütter Wasserfall steige ich über Stufen zur Straße hinab und folge der Straße neben der Kalten Bode abwärts in den eigentlichen Ort Königshütte hinein. In der Linkskurve der B 27 verlasse ich die Straße nach rechts (Ausschilderung Bodeweg, Markierung Hexenstieg).

2013/April/25_0003.jpgDie Kalte Bode begleitet die Straße nach Königshütte hinunter

Bereits nach 50 Metern verlasse ich diese Straße, vor der Brücke, nach links in die Straße Am Klingenberg (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg), die ich jedoch auch bereits nach 100 Metern halbrechts in einen grasigen Weg (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg) verlasse, der zunächst unterhalb einiger Häuser verläuft und dann als Fußpfad im Hang oberhalb der Kalten Bode weiter führt. Zuletzt geht es über Stufen abwärts und ich folge dem Fußpfad im Talgrund geradeaus weiter, passiere eine Gaststätte, überquere deren Parkplatz und gehe dann auf der Straße Ackertklippe bis zur Querstraße Am Katzenberg, auf der ich nach rechts die Kalte Bode überquere und dann gleich nach links einzuschwenken (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg) um auf dem Fußweg der Tanner Straße weiter zu wandern. Hinter der Bushaltestelle Gemeinde führt dann ein unbefestigter Fußweg etwas abseits der Straße weiter. Nach etwa 200 Metern biege ich links (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg) in einen breiten, unbefestigten Weg ein und überquere auf einer Brücke die Warme Bode. Gleich danach verzweigt sich der Hexenstieg und führt als Südroute über Hasselfelde nach Altenbrak. Ich jedoch wähle die Nordroute über Rübeland nach Altenbrak und halte mich deshalb hier auch auf dem Weg nach links.

2013/April/25_0004.jpgAus dem Zusammenfluß der Kalten Bode und der Warmen Bode entsteht bei Königshütte die Bode

Er steigt am Hang an und führt dann, nach dem Zusammenfluß der beiden Bodearme als breiter Waldweg, zuerst am Hang entlang, in leichtem Auf und Ab oberhalb der Überleitungssperre in östlicher Richtung weiter. Bei der Gabelung des breiten Weges, hinter dem Anglerparkplatz, halte ich mich links (Markierung Hexenstieg).
Nun passiere ich die Trogfurther Brücke (Staumauer) und folge dem breiten Weg geradeaus (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg), nun im Bodetal weiter in seinem Ab und Auf. 

2013/April/25_0005.jpgBlick von der Staumauer der Überleitungssperre (Trogfurther Brücke) nach Westen

Im Hartmannstal werde ich von der Bode weg geführt. Hier verlasse ich dann den breiten Weg und biege nach links (Ausschilderung Rübeland 4,1 km, Markierung Hexenstieg) in einen etwas schmaleren Waldweg ein, der leicht ansteigend am Hang entlang führt. Hinter einer Rechtskurve führt er als Hohlweg durch einen Felsdurchlass und nun sich senkend in nördlicher Richtung weiter. Nach einem nochmaligen Felsdurchlass schwenkt er in östliche Richtung und mündet schließlich auf die nach Susenburg führenden kleine Autostraße. Ihr folge ich Richtung Rübeland etwa 100 Meter um sie dann nach rechts (Ausschilderung Rübeland 2,7 km, Markierung Hexenstieg) in einen Waldweg zu verlassen, der neben dem Tiefenbach ansteigt.

2013/April/25_0006.jpgAuch an so einer Felsformation im Bodetal finden Bäume ihren Halt

Direkt nachdem von links ein kleiner Bach eingemündet ist halte ich mich an der Gabelung links (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg) und folge diesem ebenfalls schmalen und ansteigenden Waldweg neben dem Bach weiter aufwärts. Ein breiter Waldweg wird geradeaus überquert (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg), ich folge dem ansteigenden Waldweg weiter bis auf die Höhe, wo nahe einer großen Abraumhalde eine Sitzgruppe ist. Nun folge ich dem sich senkenden Weg. Er mündet kurz hinter einer Schutzhütte in einen breiten Querweg ein, dem ich nach links (Ausschilderung Rübeland, Markierung Hexenstieg) weiter abwärts folge. Schließlich erreiche ich einen zur Linken liegenden Friedhof. An dessen Ende mündet der Weg auf einen Querweg. Nachdem ich ihm nach links etwa 15 Meter gefolgt bin, biegt der Hexenstieg (Ausschilderung Rübeland Neuwerk, Markierung Hexenstieg) nach rechts ab. Hier verlasse ich ihn und gehe auf dem abwärts führenden breiten Weg (Ausschilderung Rübeland Tropfsteinhöhlen 0,8 km) geradeaus weiter. Bei der Straßengabelung, schon in Rübeland, halte ich mich links und biege nach knapp 250 Metern rechts ein, überquere die Bode, unterquere die Bahngleise und folge nun der Blankenburger Straße nach rechts bis zur Bushaltestelle bei der Baumannshöhle, wo ich diese Etappe beenden.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei