Lauenburg(Elbe) - Lüneburg, am 27.5.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Vor dem Bahnhof Lauenburg (Elbe) beginne ich meine Wanderung und folge von hier aus der Autostraße auf dem Bürgersteig nach links über die Elbbrücke. Am Ende der Brücke treffe ich dann auf die Markierung B des Hermann-Billung-Wegs, so folge ich dem Markierung (B) also rechts die Treppe hinab, um dann der querlaufenden Straße Elbdeich von Hohnstorf nach rechts (B) zu folgen. Diese Straße verläuft nach kurzem direkt auf dem Elbdeich, dann wieder hinter dem Deich.


2018/2018/Mai/27_0001.jpgBlick über die Elbe von Hohnstorf aus auf Lauenburg (Elbe)

Nach knapp 3 km macht der Asphalt dann eine Linkskurve, kurz darauf erreiche ich einen Parkplatz am der B 209, folge hier der Parkplatzzufahrt 100 m nach rechts (B), überquere dann geradeaus (B) die Bundesstraße und folge dem asphaltierten Wirtschaftsweg knapp 500 m zu einer etwas versetzten Kreuzung. Nun biege ich rechts (B) ein und folge diesem unbefestigten Weg. Nach 300 m mündet er auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach links (B) folge und nach 400 m den Elbe Seitenkanal erreicht habe. Nachdem ich dem Asphalt hinter dem Deich etwa 400 m gefolgt bin biege ich bei einem Hochspannungsmast rechts ein um sofort links einzubiegen und den Weg am Deich aufwärts auf die Deichkrone zu folgen.

2018/2018/Mai/27_0002.jpgDReger Schiffsverkehr auf dem Elbe Seitenkanal

Nachdem ich 1,4 km auf der Deichkrone entlang gewandert bin, kurz vor dem Ende eines Waldes zur Linken, verlasse ich die Deichkrone, gehe auf einem Pfad abwärts zum Weg hinter dem Deich, der gerade hier eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (B) in den Wald hinein folgen kann. Kurz nach dem Passieren eines links liegenden Teiches legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge diesem Weg dann (B) durch die Wiesen etwa 350 m zur Einmündung in einen querlaufenden Asphalt. Hier folge ich (B) dem ansteigenden Wirtschaftsweg, auf dessen Brücke ich dann den Elbe Seitenkanal überquere. Etwa 450 m nach dem Ende der Brücke biege ich links (B) in einen Weg mit befestigten Fahrstreifen ein, dem ich dann durch die Wiesen und Felder folge und nach etwa 750 m bei einem Hof auf einer Holzbrücke die Neetze überquere.


2018/2018/Mai/27_0003.jpgBlick auf die Neetze von der Brücke aus gesehen

Nach etwa 200 m legt sich der Weg eine geschlossene Asphaltdecke zu und ich folge ihm weiter durch die Wiesen und Felder. Nach knapp 1,2 km, bei einem beginnenden Wald zur Rechten, erreicht mein Weg wieder den Elbe Seitenkanal. Hier verlasse ich die kleine Straße nach leicht links (B) und folge dem Weg auf die Deichkrone hinauf. Nach 500 m unterquere ich eine Brücke um dann knapp 700 m weiter, vor der nächsten Brücke, die Deichkrone nach rechts (B) zu verlassen, dem Weg hinter den Deich zu folgen und sofort ein Gewässer zu überqueren. Nach gut 400 m gabelt sich der Asphalt, ich halte mich links (B), unterquere sofort eine Bahnlinie, um sofort danach rechts (B) einzubiegen und diesem als Rad/Fußweg ausgeschilderten Weg neben dem Bahndamm zu folgen. Nach gut 300 m trennt er sich vom Bahndamm in einer leichten Linkskurve und ich folge dem Weg durch die Felder mit Blick auf das Schiffshebewerk.
 
2018/2018/Mai/27_0004.jpgDas Schiffshebewerk Scharnebeck aus den Feldern gesehen

Nach gut 500 m mündet mein Weg auf einen querlaufenden Weg dem ich nach links (B) folge und weiter durch die Felder wandere. Nach 250 m überquere ich einen querlaufenden Asphalt geradeaus (B) und folge nun dem Waldrandweg, Wald zur Linken, etwa 150 m. Hier biege ich links (B) ein und folge dem Weg durch den Wald, dann am Waldrand entlang weiter, Wald zur Rechten und erreiche eine Straße. Ihr folge ich nach rechts (B) und überquere am Ortsrand von Scharnebeck an einer Fußgängerampel die querlaufende Adendorfer Straße geradeaus (B). Nun folge ich meiner breiten Asphaltstraße leicht ansteigend und erreiche nach etwa 600 m das Niveau des hier höher liegenden Elbe Seitenkanals.

2018/2018/Mai/27_0005.jpgAm Schiffshebewerk Scharnebeck ist für die Schiffe Wartezeit angesagt

Hier biege ich rechts (B) in einen unbefestigten Waldweg ein. Nach gut 400 m gabelt er sich, ich halte mich links (B) und folge dem schmaleren Weg. Nach gut 200 m gabelt sich auch dieser Weg, ich halte mich rechts (B), gehe also geradeaus weiter. Nach gut 300 m, bei einer links liegenden Feldspitze, macht der Weg eine Linkskurve, ich folge ihr (B), um mich 70 m weiter, bei der nächsten Gabelung rechts (B) zu halten und erreiche nach etwa 200 m das Ende einer Straße. Ihr folge ich nach rechts (B) und erreiche die Bebauung von Adendorf, wo sich die Straße den Namen Köhlerweg zugelegt. Nach etwa 700 m, kurz hinter der Linkskurve der Straße überquere ich eine Autostraße (Dorfstraße) geradeaus (B) und folge der Straße An der Bahn neben dem Bahndamm gut 600 m. Hier, am Ende der Befestigung, folge ich dem breiten nun unbefestigten Weg geradeaus (B) durch einen schmalen Waldstreifen und dann zwischen dem Feld und dem Bahndamm.

2018/2018/Mai/27_0006.jpgBlick vom Ortsrand von Adendorf nach Osten

Nach etwa 600 m mündet dieser schmale Weg auf eine kleine Straße die gerade eine leichte Kurve macht. Ihr folge ich knapp 250 m geradeaus (B) um dann nach rechts (B) das Bahngleis überqueren und wieder in die Bebauung von Adendorf hinein gehe. Nach etwa 130 m biege ich dann links (B) in die Straße Schwarzer Weg ein und folge ihr etwa 170 m um sie in ihrer beginnenden Rechtskurve nach links (B) zu verlassen (auch Schwarzer Weg), nach knapp 100 m, am Ende das Verbundpflasters, geradeaus am links stehenden Gebäude (B) vorbei zu gehen und dem unbefestigten Rad/Fußweg in den Wald hinein zu folgen. Der Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (B), gehe also geradeaus und biege an der Kreuzung, keine 100 m weiter, links (B) ein, um nach knapp 200 m auf der Brücke des Weges die B4 zu überqueren. Gleich hinter der Brücke gabelt sich der Weg ich halte mich rechts (B) und folge dem Weg durch den Wald. Gleich hinter einem Minigewässer (Raderbach) biege ich rechts (B) ein und folge diesem Weg etwa 350 m zu einer Kreuzung. Nun biege ich rechts (B) ein und erreiche nach 20 m einen breiten Querweg, dem ich nach links (B) etwa 350 m folge und dann die Erbstorfer Landstraße geradeaus überquere (B), um nun der Straße Lüner Weg knapp 150 m zu folgen. Hier biege ich dann rechts (B) in die Straße Am Domänenhof ein und passiere das Kloster Lüne.

2018/2018/Mai/27_0007.jpgSchönes Fachwerkhaus im Klosterbereich des Kloster Lüne (Gaststätte)

Nach dem Verlassen des Klosterbereichs unterquere ich im Tunnel (B) einen Bahndamm und folge dem nun asphaltierten Rad/Fußweg neben der Bahnstrecke. Nach 850 m mündet er auf eine Straße (Lüner Damm), die gerade eine Kurve macht, ihr folge ich geradeaus (B) gut 200 m und verlasse hier an der querlaufenden Lünertorstraße den Hermann-Billung-Weg, der hier rechts einbiegt, indem ich hier links einbiege, eine Bahnlinie unterquere, gut 50 m weiter rechts einbiege und der Straße aufwärts zum Bahnhof zu folgen, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei