Niederhaverbeck, Osterheide, Behringen, am 8.5.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Tour ist eine Variante des Heidschnuckenwegs und hat deshalb als Markierung das gelbe H. In der Beschreibung werde ich es aber nicht ausdrücklich betonen sondern nur beim Übergang vom weißen zum gelben H. Diese Variante starte ich in Niederhaverbeck bei der Bushaltestelle Ortsmitte und folge der Autostraße in südlicher Richtung (H) etwa 100 m. Hier trennt sich die Variante von dem normalen Heidschnuckenweg. So verlasse ich nun also die Straße nach rechts (gelbes H) in einen Weg und biege am Ende des Teiches links (H) ein.


2018/2018/Mai/08_0001.jpgDorfteich in Niederhaverbeck

Sofort nach dem Überqueren der Haverbeeke macht der Weg eine Rechtskurve (H), ich folge ihm zu seiner Einmündung etwa 150 m weiter in einen gut ausgebauten Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (H) folgen kann, links Heide, rechts Wiesen.

2018/2018/Mai/08_0002.jpgBlick über eine Heidefläche nahe Niederhaverbeck

Kurz nach dem Passieren einer Sitzgruppe mit Tisch führt mein Weg (H) auf einem Holzbohlensteg über ein Feuchtgebiet. Kurz nach dem Ende der Stegs mündet mein Weg in einen breiten Querweg, mit separatem Fußpfad. Ihm folge ich nach links (H) zur Waldspitze und folge ihm dann geradeaus (H) am Waldrand, Wald zur Rechten, entlang weiter bis in die Waldecke. Hier gehe ich geradeaus (H) auf dem breiten Weg in den Wald. Nach etwa 700 m habe ich eine Kreuzung erreicht. Hier nutze ich keinen der breiten Wege, sondern gehe halblinks (H) auf einem Fußpfad (Spitzbubenweg) weiter, der durch den Wald führt.

2018/2018/Mai/08_0003.jpgDieser Fußpfad im Wald westlich von Niederhaverbeck nennt sich Spitzbubenweg

Ich überquere einen breiten Waldweg und folge meinem Fußpfad (H) weiter durch den Wald. Dann überquere ich einen breiten Weg in einen schmaleren Weg, den ich aber schon nach 10 m halblinks (H) in einen Fußpfad verlasse, dem ich dann weiter durch den Wald folge. Noch ein kreuzende Waldweg wird geradeaus überquert (H) und ich folge meinem Fußpfad, der langsam zum schmalen Waldweg wird. Bei einem Naturparkplatz erreiche ich die B3, die ich dann vorsichtig (H) in eine Autostraße Richtung Schneverdingen überquere. Nach etwa 80 m jedoch kann ich die Autostraße nach halblinks (H) in einen unbefestigten Weg verlassen, dem ich etwa 200 m neben der Autostraße folge. Hier biege ich dann nach links (H) ein und folge dem breiten unbefestigten Weg durch die Osterheide etwa 600 m und habe den Silvestersee erreicht.
 
2018/2018/Mai/08_0004.jpgAm Silvestersee in der Osterheide ist auch Anfang Mai schon Betrieb

Ich passiere den See und wandern weiter in südlicher Richtung durch die Heide. Mein Weg münden ein querlaufenden breiten Weg, dem ich nach rechts (H) durch die Heide folgen und dabei einen links etwas abseits stehenden Schafstall passiere.

2018/2018/Mai/08_0005.jpgBlick über die Osterheide in nordwestlicher Richtung

Gut 1,1 km weiter, wenige Schritte vor einem Wald, biege ich links (H) ein und folge diesem breiten Weg, links Heide, rechts Wald. Nach etwa 500 m gehe ich an der Waldspitze geradeaus (H) über die Kreuzung und folge dem Weg dann wieder durch die Heide. Nach etwa 270 m folge seiner Rechtskurve und erreichen etwa 50 m weiter bei der Waldspitze einen Querweg. Ihm folge ich nach links (H) durch die Heide. Nach etwa 360 m, bei einem rechts liegenden Parkplatz, halte ich mich bei der Gabelung links (H) und folge diesem breiten Weg durch die Heide. Bei lichten Gehölz macht mein Weg eine Linkskurve, 50 m weiter habe ich eine Dreifachgabelung erreicht. Hier folge ich ganz rechts (H) diesem ebenfalls breiten Weg durch die Heide. Nach etwa 1 km biege ich dann, vor einer Barriere, rechts (H) ein und überquere nach etwa 50 m auf einem Holzbohlensteg ein Feuchtgebiet.

2018/2018/Mai/08_0006.jpgDiese Bohlensteg überquert das Möhrer Moor nahe des Hofes Möhr

Vom Ende des Stegs folge ich dann (H) dem Waldweg weiter, passiere einen rechts liegenden Tümpel und erreiche beim Hof Möhr eine querlaufende kleine Pflasterstraße, den ich nach links (H) folge. Nach dem Ende des Hofgeländes endet auch das Pflaster und ich folge geradeaus (H) dem nun unbefestigten Weg. Am Ende des Waldes überquerte er ein Gewässer (H), legt sich eine Asphaltdecke zu und führt dann alleeartig zur B3.

2018/2018/Mai/08_0007.jpgDurch diese Allee führt der Wanderweg vom Hof Möhr zur Bundesstraße

Der Bundesstraße folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links (H) etwa 160 m, um ihn nun nach rechts (H) in einen breiten Weg zu verlassen. Diesem, noch kurz asphaltierten, Weg folge ich dann am Waldrand entlang. Kurz nachdem der Weg seine Befestigung verloren hat endet auch der Wald, nun folge ich geradeaus (H) dem breiten Weg durch Heideflächen und Felder. Etwa 1,3 km von der Bundesstraße an gerechnet gabelt sich der Weg kurz vor einer Waldspitze. Hier halte ich mich rechts (H) und folge diesem Weg am links bleibenden Wald entlang, in dem sich auch der Hof Bockheber versteckt. Vom Waldende an folge ich dann den breiten Weg (H) geradeaus durch den südöstlichen Bereich der Osterheide.

2018/2018/Mai/08_0008.jpgBlick in nördlicher Rcihtung über den südöstlichen Bereich der Osterheide

Am Ende der Osterheide folge ich geradeaus (H) dem breiten Weg in den Wald und erreiche nach etwa 1 km eine querlaufende kleine Straße. Ihr folge ich nach links (H) etwa 500 m. Direkt vor den rechts liegenden Gebäuden (Tütsberg) biege ich rechts (H) ein, folge dem Verbundpflasterweg geradeaus (H) etwa 300 m durch die Hotel-und Hofanlage. Am Ende des Verbundpflaster gehe ich dann geradeaus (H) auf dem unbefestigten Weg weiter und erreichen direkt nach dem Passieren eines links liegenden Teiches eine Kreuzung. Hier biege ich rechts (H) ein, folge dem breiten Weg durch die Felder gut 350 m und habe eine Kreuzung erreicht. Nun biege ich links (H) ein und folge diesem breiten Weg am links liegenden Feld entlang, rechts Wald. Vom Ende des Waldes an folge ich dem breiten Weg (H) durch eine Gras- und Heidelandschaft.

2018/2018/Mai/08_0009.jpgBlick in nördlicher Rcitung über eine Gras–Heidelandschaft zwischen Tütsberg und Behringen

Am Ende eines Wanderparkplatzes überquere ich eine Autostraße geradeaus (H) in eine kleine Straße, der ich dann durch die Felder und Wiesen folge und die Brunau überquere. Etwa 1,1 km weiter mündet meine kleine Straße als Bennighöfener Weg nahe dem Ortsschild von Behringen auf die Heberer Straße. Ihr folge ich nun nach links (H) knapp 400 m und überquere eine Vorfahrtstraße geradeaus (H) in die Mühlenstraße. Dieser folge ich jedoch nur 50 m und habe dann bei der Bushaltestelle Ortsmitte den originalen Heidschnuckenweg erreicht. Hier beende ich dann auch diese Variantenwanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei