Hamburg Fischbek - Buchholz in der Nordheide, am 16.4.2017


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Den S-Bahnhof Fischbeck verlasse ich auf dem Fußweg in südlicher Richtung, überquere eine Straße um dann geradeaus der Straße Moorlandbogen bis zu ihrer Einmündung in eine Querstraße zu folgen, die ich 10 m nach links versetzt in die Straße Sandbek überquere und dieser dann folge. Sie mündet schließlich in dem B 73 (Cuxhavener Straße), die ich an der Ampel überquere und der Straße Scharlbarg folge. In der Linkskurve der Straße verlasse ich sie geradeaus in einen unbefestigten Weg (hier beginnt offiziell erst der Heidschnuckenweg mit seiner Markierung H) und folge diesem Weg anfangs am Waldrand entlang, Wald zur Rechten, links Heide. Dann schlängelt sich der Weg im auf und ab durch die Fischbecker Heide.


2018/April/16_0001.jpgBlick über die Fischbecker Heide

Ein breiter Weg wird am Waldrand geradeaus überquert und ich folge dem Fußpfad weiter durch die Heide. Nach 100 m dieser Pfad auf einen schräg verlaufenden Weg, dem ich nach rechts (H) 100 m folge, wo sich der Weg dann gabelt. Hier halte ich mich rechts (H), gehe also im Wald, aber in der Nähe des Waldrandes weiter. Ich folge der Rechtskehre des Weges, steige an und gelange schließlich aus dem Wald hinaus. Hier stoße ich auf einen breiten Weg der gerade eine Kehre macht, ich halte mich rechts (H), überquere nach 20 m die Höhe, um dann den Weg nach links am rechts bleibenden Segelflugplatz entlang zu folgen.

2018/April/16_0002.jpgBlick in westlicher Richtung über das Segelflugelände Fischbek

Nach knapp 400 m, bei einer Bank auf einer Anhöhe, biege ich links ab (H) und folge diesem Weg in seinem ab und auf, wobei der Weg auch mal innerhalb des Waldes verläuft, dann führt der Weg am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter. In einem kleinen Linksbogen des breiten Weges gehe ich geradeaus (H) auf einem Fußpfad im auf und ab weiter. Der Fußpfad wird dann etwas breiter und erreicht die ersten Gebäude der Siedlung Tempelberg. Hier verlasse ich das Hamburger Stadtgebiet und wandere nun in Niedersachsen weiter. Ich folge dem Fußpfad (H) am Zaun des rechts liegenden Gebäudes entlang und überquere am Ende des Grundstücks einen querlaufenden breiten Weg (H) geradeaus. Diesem Weg folge ich nun geradeaus durch den Wald zu seiner Einmündung in ein schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach rechts (H) durch die Siedlung Tempelberg folge, wobei sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt. In der leichten Rechtskurve verlasse ich diese Straße beim Hausnummer 10 geradeaus in einen unbefestigten Weg, der noch kurz zwischen Grundstücken hindurch und dann in den Wald hinein führt. Ihm folge ich und erreiche bei einem Feld zur Linken den Waldrand. Hier biege ich sofort halbrechts (H) in einen Fußpfad ein, dem ich kurz durch den Wald folge, wo er dann wieder auf den Waldrandweg am Feld mündet. Nun folge ich dem Waldrandweg nach rechts, um am Ende des Feldes im Querweg nach links 10 m zu folgen, um dann rechts (H) einzubiegen und dem Waldweg zu folgen.

2018/April/16_0003.jpgIm Wald zwischen Tempelberg und Karlstein

Bei einer Sitzbank überquere ich einen breiten Querweg und gehe dann geradeaus (H) auf dem breiten Fußpfad weiter durch den Wald. Der Pfad wird allmählich zum Weg, ich überquere wieder einen Querweg geradeaus (H), überquere auch den nächsten Querweg geradeaus (H) und folge diesem Weg nun weiter zur Höhe mit dem Karlstein.

2018/April/16_0004.jpgDer Karlstein im Wald zwischen Tempelberg und Langenrehm

Ich passiere den Karlstein und folge meinem Weg (H) weiter, wobei der Weg manchmal zum Fußpfad wird. Etwa 100 m hinter einer Rechtskurve des Weges erreiche ich eine Kreuzung. Hier biege ich rechts ein (H) und folge diesem Weg 650 m seiner Einmündung in eine Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach rechts (H) um 140 m weiter links einzubiegen (H) und diesem Waldweg gut 600 m zu folgen. Nun biege ich links (H) in einen anderen Waldweg ein und erreiche nach 50 m einen asphaltierten Waldweg, dem ich nach links (H) folge. Nach etwa 150 m kann ich bei einer Bank den Asphalt nach rechts (H) in einen Weg verlassen, dem ich dann durch den Wald folge. Nach gut 300 m legt sich der Weg bei einem rechts liegenden Parkplatz eine Betondecke zu, ich folge ihm (H) geradeaus noch die 150 m bis zum Waldrand. Hier verlasse ich den Beton nach halblinks (H) in einen Feldweg und wandere durch die Felder auf das sichtbare Langenrehm zu. Am Anfang des Ortes passiere ich bei einem Reiterhof eine kleine Fahrzeugausstellung (Traktoren, Lkw, Schiff und Dampflokomotive).

2018/April/16_0005.jpgBlick auf ein in Langenrhm auf einem Reiterhof gestrandetes Schiffr
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Mein Weg mündet als Kabenweg auf die Langenrehmer Dorfstraße. Ihr folge ich nach links 30 m (H) um dann rechts (H) in ein Fußpfad einzubiegen, der zwischen Grundstücken hindurch und dann am rechts liegenden Feld entlang führt und schließlich auf einen breiten Querweg mündet. Ihm folge ich nach rechts, er gabelt sich nach 20 m, ich halte mich rechts (H), passiere den rechts bleibenden Sendeturm und erreiche einen Querweg. Ihm folge ich (H) am Zaun der Sendeanlage entlang 30 m und verlasse ihn bei einem Wendehammer nach halblinks (H) in einen schmalen Fußpfad (Bank bleibt zur Rechten). Vor einer Wiese komme ich aus dem Wald hinaus und gehe am Waldrand (H), Weide zur Rechten weiter. An der Waldspitze habe ich einen breiten Querweg erreicht, dem ich nach rechts (H) durch die Felder und Wiesen folge. Vor einem Waldstück mündet mein Weg in einen schräg verlaufenden breiten Weg, dem ich nach habllinks (H) folge und eine schon lange hörbare Autobahn unterquere. Danach folge ich dem breiten Weg durch die Felder und Weiden nach Nenndorf und erreiche bei der Freiwilligen Feuerwehr eine asphaltierte Straße. Hier biege ich rechts (H) in die Straße Taubenbusch ein, um sie nach 50 m bereits in die Straße Auf dem Westendorfe zu verlassen (H) und folge der Linkskurve der Straße. Sie mündet schließlich in die querlaufende Emsener Straße, der ich auf dem Rad/Fußweg nach rechts (H) aus dem Ort hinaus folge. Direkt vor Beginn der Autobahnbrücke biege ich links ein (H) und folge diesem asphaltierten Weg neben der Autobahn knapp 300 m. Hier endet der Asphalt, ich folge der Linkskurve (H) und dem nun unbefestigten Weg. Ich erreiche einen rechts liegenden Wall eines Kies/Sand Abbaugebietes, gleichzeitig auch Deponie. Nach 500 m, bei einer Bank, mündet mein Weg auf eine kleine asphaltierte Straße die gerade eine Kurve macht, so dass ihr geradeaus (H) weiter am Deponiegelände entlang folgen kann. Gut 100 m weiter überquere ich eine querlaufende Straße geradeaus (H), folge dem asphaltierten Weg noch gut 50 m, um ihn dann nach halbrechts (H) in einen unbefestigten breiten Weg zu verlassen.

2018/April/16_0006.jpg"Malerisch" in einem Autobahndreieck bei Nenndorf gelegenes Kies/Sandabbaugebiet

Schließlich führt der Weg zwischen dem Abbaugebiet und einer Autobahn weiter und mündet dann auf eine querlaufende Autostraße. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg (H) nach links, überquere auf ihrer Brücke die Autobahn und biege 30 m weiter (H) scharf rechts in einen asphaltierten Weg ein, der gleich nach einer Linkskurve seine Befestigung verliert. 50 m weiter biege ich links ein (H) und folge diesem grasigen Feldweg, dann am Waldrand entlang, Wald zur Linken.

2018/April/16_0007.jpgBlick aus de Nähe von Dibbersen in westlicher Richtung

An der Waldspitze, bei einer Bank, biege ich links (H) in einen breiten Weg ein, der wieder am Waldrande entlang, nach Dibbersen hinein führt, wo sich der Weg dann bei den ersten Häusern eine Asphaltdecke und den Namen Wittenbögen zulegt. Sie mündet in eine Querstraße, der ich nach links (H) 50 m folge um nun rechts in den unbefestigten breiten Weg Sonnenkamp einzubiegen. Nach 30 m folge ich der Rechtskurve des breiten Weges um dann 50 m weiter seiner Linkskurve und folge dann vom Ende der Bebauung dem breiten Weg (H) durch Felder. Bei einer Waldspitze gabelt sich der Weg, hier halte ich mich links (H) um mich 50 m weiter, bei der nächsten Gabelung ebenfalls vor einer Waldspitze, rechts (H) zu halten und dem Weg durch den kleinen Wald zu folgen. Bei der Kreuzung am Waldrand biege ich rechts ein (H), gehe am Waldrand entlang. Etwa 100 m hinter der Waldspitze folge ich den der Linkskurve (H) des breiten Weges durch die Wiesen zu einer Waldspitze. Nun gehe ich geradeaus am Waldrand entlang weiter (H), Wald zur Linken und dann geradeaus in den Wald hinein. Ich passiere eine Lichtung zur Linken und erreiche an ihrem Ende ein schräg verlaufenden Querweg, die mich nach rechts (H) folge. Etwa 200 m weiter erreiche ich eine große Kreuzung. Hier folge ich dem breiten Weg nach links (H) gut 600 m und erreiche eine Dreifachgabelung. Nun nutze ich die linke Möglichkeit (H) und erreiche bei einer Schutzhütte den Waldrand. Hier folge ich geradeaus (H) dem Weg zuerst noch am Waldrand, Wald zur Linken und dann geradeaus durch die Felder und verbuschtes Gebiet zur Rechten nach Steibeck. Hier mündet mein Weg, mittlerweile als Straße, auf die schräg verlaufende Wenzendorfer Straße, der ich nach halblinks (H) zu ihrer Einmündung in die querlaufende Bundesstraße folge. Diese überquere ich an der Ampel geradeaus (H) und folge der Steinbecker Straße 250 m. Hier biege ich rechts (H) in die Straße Eichholz ein, der Weg gabelt sich, ich halte mich links (H) und folge am Ende der Gebäude dem Weg durch die Felder und ein kleines Waldstück.

2018/April/16_0008.jpgDieser wellige Weg führt in Steinbeck von einem Bebauungsgebiet in ein anderes Bebauungsgebie

Nach dem kleinen Waldstück folge ich dann wieder der befestigten Straße Eichholz durch ein Wohngebiet. Die weiterführenden Straße ändert ihren Namen in Heimgartenstraße und mündet schließlich in die querlaufende Straße Steinbecker Mühlenweg. Dieser Straße folge ich nach rechts (H) und verlasse sie etwa 100 m hinter dem Ortseingangsschild von Buchholz nach links (H) in einen Fußpfad, dem ich in das Waldgelände folge. Mein Pfad mündet auf ein Querweg, dem ich nach links (H) folge, in der Senke ein kleines Gewässer überquere und dann auf der Höhe einen Wegestern (Pfade) geradeaus überquere (H). Der breite Weg gabelt sich, ich halte mich rechts (H) und erreiche eine Kreuzung. Diese überquere ich geradeaus (H) und erreiche wieder eine Wegekreuzung, die ich geradeaus überquere (H), 30 m weiter links (H) in einen Fußpfad einbiege und nach etwa 80 m rechts einbiege (H). Bei einem zur Rechten stehenden Gebäude mündet mein Pfad auf einen Weg, dem ich nach rechts (H) am Gebäude entlang folge. Ich erreiche ein Parkplatz, den ich geradeaus überquere, an seinem Ende 10 m nach links gehe um dann rechts einzubiegen (H) und den kleinen Park (Königsplatz) durchwandern. An seinem Ende, noch innerhalb des Parks, biege ich links ein, um dann vor einem kleinen Gebäude halbrechts einzubiegen (H) und zur Parkstraße zu gehen. Ihr folge ich kurz nach links (H) um dann rechts (H) in die Friedhofstraße einzubiegen und ihr zu folgen. Sie endet in einem Wendehammer, hier gehe ich geradeaus (H) auf dem Fußweg die 20 m bis zur Autostraße weiter. Hier überquere ich die Straße bei der Ampel und folge geradeaus (H) der Neue Straße. Schließlich verlasse ich sie in ihrer Linkskurve nach rechts (H) und habe nach knapp 100 m die Treppenanlage erreicht, mit der ich auf die Fußgängerüberführung (H) ansteigen und die Bahngleise überquere. Direkt vor dem Eingang des Bahnhofs beende ich dann die Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei