Vietze, Schnackenburg, am 17.6.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

An der Bushaltestelle Vietze auf der Hauptstraße in Vietze beginne ich die Wanderung, indem ich 170 m in nordwestlicher Richtung folge und und habe hier in der Linkskurve der Vorfahrtstraße den Elb-Höhenweg mit seiner Markierung E erreicht. So verlasse ich hier die Vorfahrtstraße nach rechts und folge der Bergstraße, jedoch auch nur gut 170 m. Nun biege ich links in die Straße Am Elbufer ein und folge ihr. Gleich nach dem Passieren eines Kinderspielplatzes passiere ich dann auch noch ein Kriegerdenkmal.

2019/Juni/17_0001.jpgDieses Feldsteingebäude ist ein Kriegerdenkmal

Gut 200 m weiter verlasse ich dann die Straße in ihrer Rechtskurve, indem ich geradeaus auf einem breiten Fußpfad an einer links stehenden Schutzhütte vorbei gehe um dann über die Stufen anzusteigen. Nach einem Aussichtspunkt folge ich dann dem unbefestigten Waldweg nach rechts und passiere nach etwa 500 m die Holzfigur eines mittelalterlichen Kriegers.

2019/Juni/17_0002.jpgDiese Holzfigur stellt eine mittelalterlichen Kriegers dar, der das Castellum Hohbuoki bewacht

Sofort danach gehe ich dann am rechts liegenden ehemaligen Castellum Hohbuoki Karls des Großen entlang zu einer Schutzhütte. Hier macht der Weg einen Rechtsknick, ich folge dem Weg noch knapp 50 m um ihn dann nach links in einen Fußpfad zu verlassen, dem ich in Serpentinen abwärts folge. Auf einem breiten Holzsteg überquere ich ein Feuchtgebiet, steige kurz an und folge dann dem Fußpfad am Hang entlang weiter. Kurz nachdem ich über Stufen angestiegen bin erreicht der Fußpfad eiinen Waldweg, dem ich geradeaus weiter folge. Nach etwa 250 m verlasse ich diesen breiten Weg und biege scharf links in einen Fußpfad ein, der sich nach wenigen Metern als schmaler Waldweg herausstellt. Nach gut 400 m, gleich nachdem ich über Stufen angestiegen bin, erreiche ich das Ausflugslokal Schwedenschanze auf dem Höhbeck. Von hier aus folge ich dann dem breiten unbefestigten Zufahrtsweg und habe nach 100 m einen großen Parkplatz mit Bushaltestelle und Aussichtsturm erreicht.

2019/Juni/17_0003.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Höhbeck in südöstlicher Richtung auf dem Sendemast auf dem Höhbeck

30 m nachdem ich den links stehenden Aussichtsturm passiert habe verlasse ich in der Rechtskurve des Asphalts diesen Weg nach links in einen breiten unbefestigten Waldweg, dem ich abwärts folge und nach 450 m aus dem Wald hinaus komme. Nun folge ich dem Weg am Waldrand, Wald zur Rechten, noch knapp 300 m und habe hier, kurz nach dem Passieren einer Schutzhütte und eines Wanderparkplatzes, eine Straße erreicht die gerade eine Kurve macht. Die Straße überquere ich, hier beginnt gerade einen Deich und ich folge nun dem befestigten Deichverteidigungsweg, der hinter dem Deich verläuft.

2019/Juni/17_0004.jpgBlick voraus auf den Deichverteidigungsweg bei den Pevestorfer Wiesen

Nach etwa 3,2 km passiere ich die wenigen Gebäude von Elbholz und folge etwa 1,5 km weiter dem Rechts-Links-Rechtsschwenk des Deiches um ein vor dem Deich liegendes Gewässer herum.

2019/Juni/17_0005.jpgDieses Gewässer liegt etwa 1,5 km südöstlich von Elbholz vor dem Deich

Etwa 1,6 km weiter mündet der Deichverteidigungsweg dann auf eine kleine von rechts kommenden Straße, der ich nun hinter dem Deich entlang folge. Nach knapp 600 m gabelt sich der Beton, hier halte ich mich links, verlasse also die kleine Straße und gehe nun wieder auf den Deichverteidigungsweg weiter. Schließlich führt der Deichverteidigungsweg alternativlos auf die Deichkrone hinauf und ich passiere Bänke

2019/Juni/17_0006.jpgBlick von der Deichkrone gut 1 km vor Schnackenburg in östlicher Richtung über die Elbe

Etwa 50 m hinter den Bänken verlässt dann der Deichverteidigungsweg wieder die Deichkrone und führt hinter dem Deich entlang weiter. Schließlich mündet der Deichverteidigungsweg, bereits in Schnackenburg, auf eine Autostraße, die gerade eine Kurve macht. Ihr folge ich geradeaus am links liegenden Parkplatz vorbei und folge nun der Elbstraße bis zur Bushaltestelle Schnackenburg Fähre/Grenzlandmuseum, wo ich etwa 50 m vor dem Platz Am Markt die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei