Bad Nenndorf, Springe, am 21.9.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Bad Nenndorf beginne ich meine Wanderung auf dem Bahnhofsvorplatz und folge von dort an der Bahnhofstraße in südlicher Richtung um dann links in die Horster Straße einzubiegen. Wo sie dann ihren Namen in Hauptstraße ändert biege ich rechts ein (Hauptstraße 32-17) und gehe etwa 50 Meter durch die Fußgängerzone. Dort verlasse ich sie nach links in die Hohle Straße, der ich an der Kirche vorbei aufwärts folge. Auf der Höhe überquere ich geradeaus eine Straße (Buchenallee) und folge der Ausschilderung Deister, Rundwanderwege, obwohl hier schon die auf der Buchenallee verlaufende Markierung (X, E 1) sichtbar ist, der ich später folgen möchte. Ich folge dem asphaltierten Weg abwärts etwa 300 Meter und verlasse sie dann an der ersten Möglichkeit nach rechts in einen unbefestigten Fußweg (Ausschilderung Erlengrund). Nach etwa 170 Metern biege ich links ab (Ausschilderung Deister, Rundwanderwege) und folge dem alleeartigen Fußweg nun in südlicher Richtung abwärts. Nach etwa 100 Metern schwenkt von halbrechts kommend die Markierung Andreaskreuz des E 1 (Europäischer Fernwanderweg 1) ein, der ich nun etwa 17 km, bis hinter den Annaturm, folgen will.
Ein kleines Sträßchen wird geradeaus überquert und dann 40 Meter weiter ebenfalls die B 65. Der Fußweg führt auf einer Brücke zwischen 2 verbundenen Teichen hindurch, passiert eine Schutzhütte und führt dann ansteigende alleeartig am Feldrand entlang. Kurz vor der Autobahn wird der Weg zum gepflasterten Fußweg, der die Autobahn unterquert (X, E 1) und bei der Celilienhöhe (Schutzhütte und Gaststätte) auf eine Querstraße trifft, die ich etwa 8 Meter nach rechts versetzt geradeaus (Ausschilderung Aussichtsturm 0,5 km, X, E 1) in einen aufwärts führenden, unbefestigten, breiten Weg überquere. Ich erreiche eine Waldwegkreuzung, hier weist X, E 1 nach rechts, gleichzeitig wird auf eine Tafel darauf aufmerksam gemacht, dass vom Aussichtsturm keine Aussicht mehr möglich ist. Am Ende des (kleinen) Hohlwegs weist die Ausschilderung Mooshütte und die Markierungen X und E 1 nach links. Ich jedoch gehe noch die wenigen Meter zum Aussichtsturm auf dem Strunzberg, wo ich dann die Richtigkeit der Warnung nach Erklimmen von 86 Stufen überprüfen kann.

2011/September/21_0001.jpgDie oberste Plattform des Aussichtsturms auf dem Strunzberg auf dem Deister wird trotz Aufstockung von den Baumwipfeln etwa 5 Meter überragt

Vom Aussichtsturm gehe ich die knapp 100 Metern zurück und folge nun der Ausschilderung Mooshütte und die Markierungen X und E 1 nach rechts auf dem breiten Weg abwärts. Ich erreiche bei einer Bank eine Waldwegkreuzung und biege rechts (Ausschilderung Mooshütte, X, E 1) in einen breiten Fußweg ein der am östlichen Rand einer Lichtung, im Wald zwar, nach Süden zur Gaststätte Mooshütte führt. Hier gehe ich zwischen Blockhütte und Gaststätte hindurch und steige dann, direkt neben der Wandertafel, über Stufen aufwärts (Ausschilderung Teufelsbrücke 1,9 km, X, E 1). Kurz nach dem Ende der Stufen mündet der Pfad auf einen Waldweg, dem ich nach halbrechts, aufwärts folge. Ich überquere bei einer Bank eine Waldwegkreuzung geradeaus (Ausschilderung Teufelsbrücke 1,4 km, X, E 1). Auch die nächste Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert und ich verlasse den Waldweg etwa 280 Meter weiter in seinem leichten Linksbogen geradeaus in einen Fußpfad (Ausschilderung Heisterburg 2,0 km, X, E 1). Der Pfad mündet in einen Waldweg, dem ich weiter geradeaus (Ausschilderung Teufelsbrücke 0,4 km, X, E 1), nun abwärts, folge. Von einer Schonung zur Rechten an wird der Weg zum Fußpfad und führt am Zaun, zuletzt über Stufen, abwärts zur Teufelsbrücke, einer ganz normalen Holzbrücke. Nach deren Überquerung steige ich auf dem Fußpfad kurz steil an zum breiten, querlaufenden Waldweg. Ihm folge ich nach rechts und nehme an der Gabelung nach 10 Metern den linken, aufwärts führenden Waldweg (X, E 1). Von links mündet ein breiter Weg ein, ich folge weiter geradeaus (Ausschilderung Heisterburg 0,7 km, X, E 1) meinem nun gepflasterten Waldweg weiter aufwärts. Kurz vor der Höhe verlasse ich den gepflasterten Weg nach links (X, E 1) in einen breiten Waldweg, passiere eine kleine Sendeanlage (links liegend) und danach durchquere ich die Reste der Heisterburg. Von hier an führt der breite Waldweg im Auf und Ab zu einem 5 armigen Wegestern. Hier folge ich dem zweiten, rechts abführenden Weg (Ausschilderung Alte Taufe 2,8 km, X, E 1). Der Waldweg führt aufwärts, durch eine kleine Senke und dann weiter aufwärts zum großen Sendemast auf dem Deister. Hier legt er sich eine Asphaltdecke zu und senkt sich wieder. Ich verlasse den Asphalt in der beginnenden Linkskurve des Sträßchens geradeaus (Ausschilderung Alte Taufe 1,2 km, X, E 1) in einen breiten Waldweg. In der Senke folge ich geradeaus dem breiten Weg (X, E 1) nun wieder aufwärts bis zu einer Schutzhütte. Hier mache ich einen Abstecher nach rechts (Ausschilderung Alte Taufe) und folge dem Fußpfad direkt an der Schutzhütte vorbei die 100 Meter zum Felsbrocken mit der (meist) wassergefüllten Vertiefung. 

2011/September/21_0002.jpgDie Alte Taufe mitten auf dem Deister ist ein Felsbrocken mit (meist) wassergefüllter Vertiefung

Zurück zur Schutzhütte folge ich nun dem breiten Waldweg nach rechts, verlasse ihn jedoch bereits 50 Meter weiter geradeaus in einen Fußpfad (Ausschilderung Nordmannsturm 1,0 km, X, E 1), der im Auf und Ab weiter führt und sich vorübergehend zu einem schmalen Waldweg mausert. Auf der Höhe erreiche ich einen Kreuzung, hier folge ich rechts (Ausschilderung Nordmannsturm 0,7 km, X, E 1) dem Teersträßchen in seinem Ab und Auf.

2011/September/21_0003.jpgDer Nordmannsturm auf dem Deister wird trotz Aufstockung von den Baumwipfeln weit überragt

Nach Passieren des Nordmannsturms folge ich dem Sträßchen weiter abwärts etwa 500 Meter und verlasse es dann in seinem Linksbogen geradeaus (Ausschilderung Nienstedter Paß 1,0 km, X, E 1) in einen schmalen, gepflasterten abwärts führenden Waldweg, der mich zur Autostraße bringt. Ich überquere die Autostraße geradeaus (X) in einen Fußpfad, der nach 20 Metern auf einem Parkplatz trifft. Hier folge ich dem breiten, unbefestigten Weg nach rechts (Ausschilderung Annaturm 3,1 km, X, E 1). Am Ende des Parkplatzes wird der geradeaus (Ausschilderung Annaturm 2,9 km, X, E 1) weiterführende Weg zum asphaltierten Waldweg und führt aufwärts. Auf der Höhe verliert er seinen Asphalt und führt als breiter Weg abwärts weiter. Kurz danach gabelt sich der Weg, links ist ein kleiner Sendemast, ich folge geradeaus, also rechts (Ausschilderung Annaturm 1,5 km, X, E 1) dem nach Kurzem wieder ansteigenden Weg.           

2011/September/21_0004.jpgDie Radaranlage des Flughafens Hannover Langenhagen auf dem Kamm des Deisters

Bei der Radaranlage des Flughafens Hannover Langenhagen auf dem Deister legt sich dann der Weg wieder eine Asphaltdecke zu und das Sträßchen senkt sich wieder leicht zu einer Wegekreuzung mit Bänken und Schutzpilz.

2011/September/21_0005.jpgBlick vom Annaturm auf dem Deister nach Nordwesten über den Deister mit seinen flugtechnischen Anlagen

Ich gehe geradeaus (Ausschilderung Annaturm 0,7 km, X, E 1) auf dem nun unbefestigten Weg wieder aufwärts, passiere Landefeuer des Flughafens Langenhagen und erreiche den Annaturm, der nach Erklimmen der 120 Stufen wirklich Ausblick in alle Richtungen bietet.         

2011/September/21_0006.jpgBlick vom Annaturm auf dem Deister nach Nordosten über Wennigsen

Ich folge von dort aus dem breiten Weg in südöstlicher Richtung abwärts etwa 500 Meter. Hier verlasse ich dann in einer leichten Linkskurve die nach rechts in einen Fußpfad abschwenkenden Markierung Andreaskreuz und E 1, indem ich dem breiten Waldweg (Ausschilderung Laube 1,5 km) weiter in seinem leichten Ab und Auf bis zu einer großen Waldwegkreuzung mit Schutzhütte und vielen Rastbänken folge.  Ich überquere sie geradeaus, folge nun der Markierung 2 waagerechte Striche auf dem breiten, unbefestigten, meistens abwärts führenden Waldweg in fast östlicher Richtung. Ich erreiche einen Wegestern, hier nehme ich den zweiten rechts abführenden Weg (Ausschilderung Bielstein 0,4 km, 2 waagerechte Striche), der leicht aufwärts führt. Der Waldweg gabelt sich, ich halte mich rechts (2 waagerechte Striche) und steige auf zur Bielsteinhütte, wo der Weg eine Linksbogen macht und dann an der Hütte vorbei auf dem Kamm  weiterführt, teilweise mit Ausblicken nach Süden. Der Kammweg wird zum Fußpfad und mündet schließlich auf einen von links kommenden und gerade eine Kurve machenden breiten Waldweg, dem ich so geradeaus  (2 waagerechte Striche) folgen kann. Der Weg senkt sich meistens, anfangs leicht, später stärker, zum Taternplatz wo er bei einer Schutzhütte in einen breiten Querweg mündet.

2011/September/21_0007.jpgDer Taternpfahl am Taternplatz im Deister bei Springe

Hier verlasse ich die nach links weisende Markierung 2 waagerechte Striche, indem ich dem breiten Waldweg rechts (Ausschilderung Sophienhöhe 1,9 km) abwärts folge. Ich nehme keinen der abzweigenden Wege, weder links noch rechts und bleibe auf dem in südlicher Richtung abwärts führenden Weg bis ich am Waldrand die Häuser erreiche, wo sich der Weg eine Teerdecke zulegt. Hier heißt das Sträßchen nun Sophienhöhe. Ich folge dem, zuerst am Waldrand (Wanderparkplatz), abwärts führenden Sträßchen in südlicher Richtung, das irgendwann seinen Namen in Hannverscher Weg ändert. Bei der ersten Straßenkreuzung biege ich rechts in die Philipp-Reis-Straße (Ausschilderung Springe Bahnhof 1,4 km) ein und folge ihr bis zu ihrer Einmündung in die Straße Zum Lausebrink. Ihr folge ich nach links und biege vor dem Bahndamm rechts in die Industriestraße ein, der ich bis zum Bahnhof folge, wo ich dann am Fußgängertunnel die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei