Göhrde, Drethem, am 14.10.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung der heutigen Etappe des Wendlandwegs mit der Markierung Richtungsdreieck etwa 400 Meter vom Jagdschloß Göhrde entfernt auf der kleinen Straße von Göhrde nach Dübbekold, dort wo der Grasweg mit dem Namen Oscar-L.-Tesdorpf-Weg einmündet. Hier nimmt mich auch schon die Markierung (Ausschilderung Govelin 3,6 km) in Empfang und weist auf der Strasse weiter Richtung Dübbekold. Nach etwa 250 Metern verlasse ich sie jedoch bereits an einem großen Wegedreick mit der Markierung nach rechts in einen breiten Weg, der einen kleinen Teich passiert und danach am Waldrand (Wald zur Linken) etwa 100 Meter bis zum Ende des Walds leitet. Hier, bei der Gabelung, biege ich links ein (Markierung und Ausschilderung Govelin 3,2 km) . Der breite Weg führt, erst am Waldrand, dann im Wald ansteigend auf die Höhe und dann weiter in leichtem Ab und Auf durch den Wald, wobei eine Schutzhütte direkt unter einer Hochspannungsleitung passiert wird. Schließlich mündet der Weg kurz nach dem Ende des Walds zur Linken auf eine, gerade eine Kurve machende Betonstraße, der ich so mit der Markierung geradeaus nach Govelin folge. Kurz hinter dem Ortsschild wandelt sich der Straßenbelag zu Asphalt und die Markierung leitet mich nun auf dieser Straße durch die wenigen Häuser des lang langgestreckten Ortes. Ich biege beim letzten Haus links in den Betonweg (Markierung und Ausschilderung Lilienpfad) ein, an dem am Beginn eine Schutzhütte steht.

2010/Oktober/14_0001.jpgEin nicht kaputt restauriertes Haus in Govelin

Der Belag des Feldweges ändert sich zu Asphalt. Ich verlasse diesen Weg erst dort, wo er auch seine Teerdecke verliert ((Markierung und Ausschilderung Wietzetze 7,2 km) nach rechts in einen schmalen Grasweg der baum- und buschgesäumt durch die Felder führt.  

2010/Oktober/14_0002.jpgAuf dem Lilienpfad zwischen Govelin und Tollendorf

Schließlich schwenkt der Weg in einer Linkskurve wieder in die östliche Richtung ein und führt dann erst durch die Felder, dann am Waldrand entlang, weiter bis etwa 100 Meter vor dem Ende des Walds zur Linken die Markierung (auf einem Stein, leicht übersehbar) links in einen Fußpfad weist, der den Wald durchquert und dann geradeaus am Waldrand ansteigend weiterführt bis zum Ende des Walds bei den Bänken. Hier führt ein Fußpfad geradeaus durch die Felder und mündet nach etwa 150 Metern auf einen Querweg, wo die Markierung nach rechts weist. Der grasige Feldweg mündet auf einen asphaltierten Querweg, dem ich nach links (Ausschilderung Wietzetze 5,4 km) folge. Gut 250 Meter weiter erreiche ich eine bunte Schutzhütte, hier ist dann Wietzetze mit 4,4 km geradeaus ausgeschildert. Hier verliert der Weg seine Befestigung und führt nun unbefestigt, zuerst noch am Waldrand, dann durch den Wald weiter in nördlicher Richtung. Vor dem Bahndamm macht der Weg einen leichten Linksschwenk und führt nun aufwärts. Bei der Gabelung biege ich rechts ab (Markierung) und überquere die Gleise. Etwa 130 Meter weiter mündet der Weg in einen breiten Querweg, dem ich nach links (Markierung) folge
(Hier im Wald sind zum Zeitpunkt der Wanderung sehr viel Bunds- und Landespolizeifahrzeuge unterwegs, schon etwa 1 Monat vor einem Castortransport!)
 Nach Kurzem passiere ich eine Lichtung zur Linken und nutze bei der Gabelung mit Schutzhütte am Ende der Lichtung die rechte Möglichkeit (Markierung), wandere also geradeaus. Die nächste Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert (Markierung), jedoch an der folgenden Gabelung gibt es kein Richtungsdreieck,so dass ich mit der DVV Markierung die rechte Möglichkeit nutze und dann nach etwa 100 Metern das Großsteingrab (Hünenbett) passiere.

2010/Oktober/14_0003.jpgEin Großsteingrab (Hünenbett) nahe Wietzetze

20 Meter hinter dem Großsteingrab weist die Markierung nach links in den Waldrandweg der etwa 50 Meter weiter in einen Querweg mündet, auf dem die Markierung nach rechts weist. Der Weg führt kurz am Waldrand entlang, dann durch die Felder, dann wieder am Waldrand entlang um schließlich einen kleinen Teich zu Rechten zu passieren und abwärts führend kurz durch den Wald und dann wieder am Waldrand in gleicher Richtung weiter zu leiten. Kurz vor einem Rechtsschwenk legt er sich eine Teerdecke zu und mündet schließlich auf eine Autostraße. Hier weist die Markierung nach links, so dass ich der Straße bis zum Ortsschild von Wietzetze folge. Hier verlasse ich sie nach rechts (Markierung Drethem 3,6 km) in eine kleine Betonstraße. Sie mündet nach etwa 200 Metern in die Straße Klöterhörn, der ich nun nach rechts (Markierung) aus dem Ort hinaus Richtung Bahrendorf folge.     

2010/Oktober/14_0004.jpgBlick von der Straße zwischen Wietzetze zund Bahrendorf nach Norden über die abgeernteten Felder

Etwa 50 Meter hinter dem Ortseingangsschild von Bahrendorf, noch vor den ersten Häusern, verlasse ich die Straße nach links (Markierung und Ausschilderung Drethem 2,9 km) in einen Grasweg, der zwischen Feld und Weiden entlang führt und schließlich, nun nicht mehr grasig, zwischen den Grundstücken hindurch führt um endlich auf einen Querweg zu münden. Das Richtungsdreieck weist hier nach links, ich folge dem Weg also, um mit ihm jedoch bereits nach 20 Metern nach rechts abzubiegen und in nördlicher Richtung zu wandern. Wenige Meter hinter einer Senke mit einem kleinen Graben mündet der Weg (direkt vor einem kleinen Wald) in einen Querweg. Die Markierung weist hier nach links, so folge ich also halblinks dem aufwärts führenden Weg. Ich überquere eine Autostraße geradeaus (Markierung) und wandere auf dem Feldweg weiter aufwärts zu einem Wald. Auf der Höhe befindet sich zur Rechten eine Sitzgruppe. Nun führt der Weg am Waldrand abwärts bis er am Ende des Walds auf einen betonierten querlaufenden Feldweg trifft. Nun folge ich diese betonierten Feldweg rechts abwärts bis er in Drehtem als Mahlocksweg gegenüber einem Buswartehäuschen in eine Autostraße mündet. Die Markierung weist hier nach rechts, so folge ich ihr bis zu ihrer Rechtskurve, wo ich die Autostraße geradeaus (Markierung) in die Straße An der Elbe verlasse.

2010/Oktober/14_0005.jpgDie kleine Kirche in Drethem an der Straße An der Elbe

Kurz danach beende ich die heutige Etappe beim Hotel gegenüber der Kirche.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist gut 15 km lang und führt meistens auf schönen Wegen entlang.