Dickfeitzen, Hoher Mechtin, Zernien, am 12.10.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung der heutigen Etappe des Wendlandwegs in  Dickfeitzen an der Bushaltestelle und folge seiner Markierung (weißes Richtungsdreieck) auf der  Betonstraße Richtung Kröte, passiere den Friedhof mit der kleinen Kapelle und verlasse die Straße etwa 100 Meter weiter nach links (Markierung und Ausschilderung P B 493 2,7 km) in einen geteerten Feldweg. Wo ich zur Rechten zu einem Wald gelange verliert der Weg seine Teerdecke und führt abwechselnd am Waldrand und durch Waldstücke geradeaus weiter. Etwa 200 Meter, nachdem ich ein Feld zur Rechten passiert habe treffe ich auf einen Querweg, dem ich nach rechts (Markierung und Ausschilderung P B 493 1,1 km) folge. Hier verläuft auch der Europäische Fernwanderweg E6, so dass auch dessen Markierung, das Andreaskreuz hier mitläuft und meist besser markiert ist. Bis hinter Gohlau laufen beide Wege auf gemeinsamer Route. Der Weg führt in nördlicher Richtung, passiert eine hinter einem Erdwall versteckte Sand-/Kiesgrube und erreicht wenig später den Wanderparkplatz an der B 493.
Hier weist das Andreaskreuz direkt bei den Sitzgruppen links in einen Fußpfad. Er führt in Hörweite der Bundesstraße durch den Wald, später ist dann auch das Richtungsdreieck zu sehen ist. Der Pfad trifft bei einer Waldecke auf ein Feld, hier halte ich mich rechts und folge dem Weg am Waldrand entlang zur Bundesstraße, die ich dann mit den Markierungen geradeaus überquere und auf dem grasigen Feldweg weiter wandere, später einen geteerten Feldweg geradeaus (leicht rechts) überquere und auf dem nun breiten Weg, noch kurz durch die Felder, dann am Waldrand entlang weiter wandere.
Ab hier ist der Verlauf des E6 anders, als in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet.
Die zur Linken liegende Ferienhaussiedlung wird im Waldstück passiert und anschließend führt der, nun wieder grasige, Weg etwa 200 Meter durch die Felder. Hier an der Waldspitze weisen die Markierungen nach rechts und ich folge dem Waldrandweg bis zum Ende des Feldes zur Rechten. Hier mündet er auf einen querlaufenden breiten Weg, dem ich nach links (mit beiden Markierungen) folge. An der Gabelung nach 200 Metern biegt das Andreaskreuz nach rechts ein, ich folge ihm auf dem etwas schmaleren Waldweg nun abwärts. Später ist auch die Markierung des Wendlandwegs wieder sichtbar. Erst durch den Wald, dann geradeaus am Waldrand entlang weiter bis zum Ende des Feldes zur Linken, wo ich auf einen Querweg treffe. Hier weist wieder nur das Andreaskreuz nach links, ich folge dem Weg etwa 100 Meter um ihn dann, wieder nur mit dem Andreaskreuz, nach rechts in einen schmalen Waldweg zu verlassen, dem ich nun aufwärts durch den Wald folge.
Er tritt aus dem Wald hinaus, es geht am Waldrand geradeaus weiter, wieder mal mit dem Richtungsdreieck und führt dann, begleitet von einer Stromleitung durch die Felder auf Gohlau zu. Bei den ersten Gebäuden von Gohlau treffe ich auf ein Straßendreieck. Die Markierungen weisen in die Straße, die geradeaus weiterführt. Ich folge ihr im Ort aufwärts etwa 150 Meter bis zum Briefkasten zur Rechten, wo dann die Markierungen nach links in einen unbefestigten Weg weisen, dem ich nun natürlich folge, noch einige Häuser passiere und dann auf dem baumgesäumten Weg weiter durch die Felder wandere. Am Ende der Felder treffe ich auf eine Wegkreuzung, hier weisen beide Markierungen nach rechts, so dass ich nun am Waldrand entlang weiter wandere. Am Ende des Felder erreiche ich einen 6 armigen Wegestern. Hier trennen sich E6 und der Wendlandweg. Der E6 biegt hier links ab (Ausschilderung Hoher Mechtin 3,4 km), ich folge dem geradeaus weiterführenden Wendlandweg (Ausschilderung Redemoißel 2,7 km, Hoher Mechtin 4,5 km). Nach 50 Metern durch die Felder treffe ich auf eine Waldspitze und folge nun dem Waldrand (Wald zur Rechten). Nach einem kleinen Stückchen durch den Wald wird ein querlaufender Weg geradeaus überquert und ich wandere auf dem grasigen Waldrandweg weiter bis zu einer Wegkreuzung mit einer Schutzhütte. Hier weist die Markierung nach links (Ausschilderung Redemoißel 1,9 km, Hoher Mechtin 3,7 km) in den Wald hinein. Der breite grasige Waldweg führt abwärts und mündet schließlich auf einen Querweg. Hier ist keine gut sichtbare Markierung zu sehen, nur ein sehr altes, fast nicht mehr sichtbares Dreieck weist nach links. Ich folge also diesem grasigen Weg nach links, der wieder ansteigt in nordwestlicher Richtung. Kurz hinter der Höhe halte ich mich an der Gabelung rechts (wieder keine sichtbare Markierung) und folge dem grasigen Weg, der leicht abwärts führt. An der nächsten Gabelung, nach 200 Metern, halte ich mich wieder rechts (wieder keine sichtbare Markierung) und gehe nun auf dem schmaleren Waldweg bis ich auf ein Feld treffe. Hier weist das Richtungsdreieck nach links, so dass ich dem Weg am Waldrand entlang folge.
Wenige Meter nach dem Ende des Feldes überquere ich eine Wegkreuzung geradeaus (wieder gut markiert). Der grasige Weg führt im Auf und Ab durch den Wald nach Redemoißel.

2010/Oktober/12_0001.jpgSchönes altes Bauernhaus in Redemoißel

Hier mündet der Weg auf die kleine Durchgangsstraße und hier zeigt die Markierung nach links und die Ausschilderung gibt nun Spranz als Ziel an. Ich folge der kleinen Straße nach links aus dem Ort hinaus. In der Wanderkarte Wendland ist zwar nach einer kurzen Strecke auf der Straße der Weg so eingetragen, dass er nach links abzweigt. Es gibt jedoch keine Markierung, die nach links in den einzigen Weg hinein weist, dafür zeigt das Richtungsdreieck auf der Straße geradeaus weiter Richtung Spranz. Ich folge ihm also aus dem Ort hinaus, verlasse die Straße jedoch in deren Linkskurve nach links in einen Feldweg (ohne Markierung), denn ich möchte doch über den Hohen Mechtin nach Spranz wandern und nicht auf der Straße und folge ihm in fast westlicher Richtung. Am Ende des Feldes folge ich dem Weg geradeaus, von links kommt hier ein Weg (vermutlich von Redemoißel her kommend, aber auch ohne jegliche Markierung). Später zeigt sich dann doch wieder mal eine Markierung (wie die hier wohl hingekommen ist?).
Bei einer Weggabelung nutze ich die rechte Möglichkeit (Markierung), gehe bei der nächsten Weggabelung, etwa 70 Meter weiter (versuchsweise) links und halte mich bei der folgenden Gabelung, etwa 50 Meter weiter, wieder links, nun auch wieder mit Markierung. Der Weg fängt langsam an zu steigen. Schließlich weist die Markierung in einem Linksbogen des Weges rechts in einen Fußpfad, der steil aufwärts führt und dann auf dem Bergrücken in leichten Auf und Ab weiter führt bis zum Aussichtsturm auf dem Hohen Mechtin. Hier ist dann auch Redemoißel mit dem Richtungsdreieck in der Richtung, aus der ich gekommen bin mit 1,8 km ausgeschildert (schon seltsam).   

2010/Oktober/12_0002.jpgDer Aussichtsturm auf dem Hohen Mechtin trägt auf seiner obersten Plattform auch noch eine Schutzhütte

Vom Turm aus folge ich dem Weg an den Sitzgruppen vorbei, nun auch wieder gemeinsam mit dem Andreaskreuz des E6, abwärts. Beim Beginn einer Linkskurve weisen dann die Markierungen rechts in einen etwas breiteren Fußpfad (Ausschilderung Spranz 2 km). Nach wenigen Metern, hinter der Höhe, fängt er an sich zu senken und leitet erst auf dem Bergrücken, dann am Hang, weiter abwärts. 

2010/Oktober/12_0003.jpgEine von vielen Steinsetzungen neben dem Fußpfad beim Abstieg vom Hohen Mechtin nach Spranz

Schließlich wird der Pfad zum Weg, leitet nun nur noch leicht abwärts. Bei einem Wegedreieck weisen die Markierungen nach links, ich folge also der linke Möglichkeit, durchquere den Wald und erreiche eine Wegkreuzung vor einer Wiesensenke. Hier zeigen die Markierungen geradeaus, so dass ich zwischen den Weiden hindurch wandere und etwa 10 Meter, nachdem ich wieder in einen Wald eingetaucht bin, links in einen Fußpfad einbiege (Markierungen) der mich kurz auf die Höhe führt und dann ebenso kurz abwärts zum Wanderparkplatz bei Spranz, den ich direkt neben der Sitzgruppe erreiche. Ich überquere den Parkplatz zu der Einfahrt hin. Hier trennen sich E6 und Wendlandweg erneut. Ich biege scharf links in den Kopfsteinplasterweg ein (Markierung und Ausschilderung Zernien 5 km). Der Weg führt noch an Häusern vorbei, dann weiter in westlicher Richtung aus dem Ort hinaus und weiter durch die Felder. Er trifft auf eine Waldspitze, ich folge dem Waldrand bis zu dessen Ende. Hier macht der Weg einen leichten Rechtsbogen, führt durch die Felder zum gegenüberliegenden Wald. Hier geht es am Waldrand (Wald zur Linken) weiter und dann ein kleines Stück durch den Wald um danach auf eine Autostraße zu treffen. Hier ist dann auch seit Spranz das erste mal ein Richtungsdreieck zu sehen. Es zeigt nach rechts, so dass ich der Straße etwa 120 Meter nach rechts folge um sie dann jedoch (wieder mit Markierung) nach links in einen schmalen Waldweg zu verlassen. Der Weg leitet noch etwas in der Nähe der Straße entlang weiter, um dann jedoch vor dem Feld nach links zu schwenken und nun am Waldrand entlang weiter zu führen.
Bei der Gabelung, kurz vor dem Ende des Feldes, weist die Markierung nach rechts und ich wandere noch kurz am Waldrand entlang weiter, ehe die Markierung halblinks in den Wald weist. Der Weg steigt kurz an auf die Höhe und führt dann in der Nähe des Waldrandes weiter. Ich folge dem Linksbogen des Weges und halte mich kurz darauf, der Markierung folgend, rechts, um dann, schon mit Blick auf die Häuser von Keddien am Waldrand bis zu dessen Ende zu gehen, wo ich nach links schwenke und dem östlichen Waldrand folge bis ich auf einen breiten Querweg stoße.
Hier zeigt die Markierung, nun wieder gemeinsam mit dem E6, nach links (Ausschilderung Zernien 3,4 km). Nach wenigen Metern führt der breite, sandige Weg ansteigend in den Wald hinein, überquert die Höhe und führt dann sich senkend geradeaus aus dem Wald hinaus. Am Waldrand weisen die Markierungen nach links (Ausschilderung Zernien 2,6 km), so dass ich, wieder am Waldrand, in westlicher Richtung wandere. Am Ende des Waldes gabelt sich der Weg, die Markierungen weisen nach links, es geht wieder am Waldrand entlang weiter um dann am Ende des Waldes zur Linken (Vormarkierungen) rechts in einen grasigen Feldweg einzubiegen und nun in westlicher Richtung auf die etwa 250 Meter entfernte Waldspitze zu zu wandern.

2010/Oktober/12_0004.jpgStark duftendes Feld nahe Zernien

Nun führt der Weg in der Nähe des Waldrandes weiter, ehe er am Ende des Feldes zur Linken leicht aufwärts durch den Wald führt um dann querab des Sendemastes Zernien wieder am Waldrand entlang weiter zu führen bis er schließlich, baumgesäumt, noch etwa 100 Meter durch die Felder führt um dann auf einen geteerten Feldweg zu münden. Hier weisen die Markierungen nach rechts und ich erreiche neben dem Ortsschild von Zernien die B 191, wo ich die heutige Etappe des Wendlandwegs beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist knapp 20 km lang und führt meistens auf schönen Wegen entlang. Leider ist die Markierung hier sehr unterschiedlich. Es reicht halt nicht, sich von der EU bezahlte Hinweisschilder aufstellen zu lassen, man muss schon im Wald dann auch an entsprechenden Abzweigungen und Gabelungen ein Richtungsdreieck anbringen.