Hohenvolkfien, Schnega Bahnhof, am 25.8.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung bei Hohenvolkfien etwa 150 Meter hinter dem Ortsendeschild auf der Straße nach Gohlau. Hier weist die Markierung H des Drawehn-Höhenweges rechts in einen Fußpfad und so verlasse ich hier die Straße in den Fußpfad. Der Pfad führt zur Grundstücksumzäunung eines Hofes in Hohenvolkfien, führt daran kurz weiter und macht dann einen Linksschwenk und führt weiter zu einem Ferienhausgebiet. Hier wird er zu einem unbefestigten Weg mit dem Namen Holzkoppel, durchquert das Gebiet und mündet auf einen Querweg. Hier schließt sich auch (wieder) die Markierung Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderweges E6 dem Verlauf der Drawehn-Höhenweges an. (Der E6 läuft im Bereich zwischen Göhrde und Oldendorf häufig in der Natur anders, als in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn eingezeichnet.)
Ich folge den Markierungen auf dem breiten Weg nach rechts, zuerst am Waldrand, dann durch die Felder. An der Wegkreuzung wird ein geteerte Weg nach leicht halblinks überquert und es geht weiter durch die Felder bis zur B 493. Diese wird geradeaus überquert und ich gehe am Waldrand weiter bis zum Ende des Feldes zur Rechten. Hier weisen die Markierungen links in einen Fußpfad, der sich nur auf den ersten Metern als Waldweg tarnt. An der Pfadgabelung halte ich mich links und der Pfad mündet dann bei einem Wanderparkplatz mit Sitzgruppe auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Reddereitz 5 km) folge. Der breite Weg führt leicht ansteigend durch den Wald, zur Linken wird eine große Sand-/Kieskuhle passiert. An deren Ende geht es dann geradeaus (H, Andreaskreuz) in leichtem Ab und Auf in allgemein südlicher Richtung weiter durch Wald und Feld. Am Ende eines Waldes, zur Linken endet gerade ein schmales Feld, gabelt sich der Weg direkt vor einem Feld. Hier halte ich mich mit den Markierungen links, Feld dann also zur Rechten. Der breite Grasweg führt dann auch wieder durch einen Wald weiter. An der Kreuzung, am Ende eines etwas größeren Feldes zur Linken, biege ich, den Markierungen folgend, rechts ab und folge nun diesem ebenfalls breiten Weg (Ausschilderung Reddereitz 2,4 km), der nun in südwestlicher Richtung im Ab und Auf durch den Wald führt. Schließlich führt er ansteigend aus dem Wald hinaus und führt dann weiter durch die Felder und legt sich hinter einem Rechtsschwenk ein Kopfsteinpflaster zu. Beim ersten Haus von Reddereitz mündet er auf eine kleine Straße, der ich nach rechts folge.

2010/August/25_0001.jpgAuf dem kleinen Teich in Reddereitz gibt es auch einige Seerosen

Direkt hinter dem Teich biege ich links in die ebenfalls schmale Straße ein auf der ich nach 150 Meter das Hotel Heidehof passiere und 50 Meter weiter die querlaufende Autostraße nach Gohlefanz geradeaus in den unbefestigten Weh überquere. An der Gabelung, nach gut 100 Metern halte ich mich halbrechts, verlasse also hier den E6, dessen Markierung hier nach links weist und wandere mit dem H durch die Felder. Es werden einige kleine Waldstücke passiert, zuletzt führt der Weg noch durch den Wald und mündet dann am Waldrand auf eine kleine Asphaltstraße. Ihr folge ich mit der Markierung etwa 130 Meter nach links und biege dort, zur Linken ist ein Wanderparkplatz mit Sitzgruppe, wieder links in das ebenfalls geteerte Sträßchen ein. Etwa 300 Meter weiter verlasse ich dies Sträßchen (H) nach rechts, durchquere auf dem Grasweg eine Wiesensenke, anschließend führt der Weg durch Wald nach Schlannau hinauf. Hier mündet der Weg auf eine kleine Straße, der ich nach links die 30 Meter bis zum Straßendreieck mit einem Baum mit umlaufender Bank folge. Von hier aus wandere ich mehr geradeaus als links auf der Straße, die Bushaltestelle passierend, abwärts aus dem Ort hinaus Richtung Lefitz.
In der leichten Linkskurve der Straße, kurz vor der tiefsten Stelle der Senke, verlasse ich die Straße nach rechts (H) in einen Waldweg. Er führt meist leicht ansteigend bis zu seinem Ende bei einer Art Wendehammer. Hier führt ein Fußpfad geradeaus weiter, macht dann einen Rechts- Linksschwenk und führt dann ansteigend durch den Wald zu einem Feld. Hier geht es erst am Waldrand entlang weiter (wohl dem, der hier lange Hosenbeine hat, sonst würde die "Brennesselzuchtanlage" zuschlagen). Am Ende der Brennnessel geht es dann halblinks auf einem Grasweg durch die Felder bis er auf einen asphaltierten Querweg mündet, dem ich etwa 20 Meter nach links folge, um ihm dann nach rechts (Markierung H) in den Weg zu verlassen, der mich durch den schmalen Waldstreifen führt und dann am Waldrand entlang weiter führt bis er am Ende des Waldes auf einen Querweg mündet. Hier kommt auch die Markierung des E6 wieder hinzu. Ich folge beiden Markierungen nach rechts durch die Felder zum Wald, betreten ihn kurz und wandere dann am Waldrand entlang abwärts, wieder geht es kurz nach links in den Wald hinein um ihn beim niedriegen Trafohäuschen wieder nach rechts zum Waldrand zu verlassen und am Waldrand die 100 Meter weiter zu wandern, bis er auf einen breiten Feldweg mündet. Die Markierungen weisen hier nach rechts, so dass ich ihm rechts aufwärts bis zur Autostraße nach Quartzau folge.
Ihr folge ich nach links knapp 1 km, erst durch die Felder, dann im Wald, bis sie auf die breite Autostraße Clenze - B 71 mündet. Ich überquere sie geradeaus, verlasse den Asphalt jedoch schon nach 10 Metern nach halbrechts in den Zufahrtsweg zum Wanderparkplatz. Auch diesen verlasse ich nach etwa 5 Metern in seiner Rechtskurve geradeaus in den leicht ansteigenden Waldweg, der durch den Wald führt und sich dann am Waldrand bereits wieder senkt.            
 
2010/August/25_0002.jpgDer gestrippte Turm der ehemaligen Horchanlage (Funkstelle) bei Clenze, heute stinkt es hier wegen der Schweinemastanlage zu seinen Füßen

Ich überquere geradeaus den geteerten Zufahrtsweg zur früheren Horchanlage (genannt Funkstelle) geradeaus, durchquere abwärts den Wald, dann führt der Grasweg, von einer Stromleitung begleitet, weiter durch die Felder. Ich überquere die schmale Autostraße von Starrel nach Winterweyhe geradeaus (Andreaskreuz, H) und folge weiter dem von der Stromleitung begleitetem Grasweg zum Waldrand. Hier legt er sich eine Teerdecke zu, die Stromleitung schwenkt ab und der Weg führt nun als asphaltierter Feldweg durch die Felder, unterquert eine Hochspannungsleitung und mündet schließlich auf die B 71. Ich überquere sie, mit den Markierungen, geradeaus in einen Grasweg. Nach etwa 250 Metern, an der kleinen Waldspitze weisen die Markierungen nach links und so folge ich nun diesem baumgesäumten Feldweg in südöstlicher Richtung. Nach Passieren einen kleinen Teiches zur Linken trifft er auf die Autostraße Spithal - Schnega, die ich geradeaus in einen geteerten Weg überquere. Diesen verlasse ich (Andreaskreuz, H) 10 Metern weiter nach rechts in einen unbefestigten Weg, der kurz durch den Wald, dann am Waldrand entlang aufwärts führt. Danach geht es auf dem Weg weiter durch die Felder zu einem weiteren Wald. Hier legt sich der Weg im abwärts führenden Bereich ein Kopfsteinpflaster zu, das er am Waldrand dann wieder verliert. Es geht kurz am Waldrand entlang weiter, von rechts mündet ein breiter Weg ein und hier beginnt erneut ein Kopfsteinpflaster, ein schmaler Waldstreifen wird durchquert und ich überquere eine kleine Holzbrücke bei der ehemaligen Wassermühle Oldendorf

2010/August/25_0003.jpgDas Hauptgebäude der ehemaligen Wassermühle Oldendorf (urkundlich bereits 1360 erwähnt)

Über das Gelände der ehemaligen Wassermühle Oldendorf führt der Weg, schwenkt vor dem Hauptgebäude nach recht und verlässt das Gelände wieder über eine Holzbrücke (rechts der Mühlenteich), legt sich wieder ein Kopfsteinpflaster zu und führt aufwärts. Kurz vor Oldendorf wechselt die Beschaffenheit der Oberfläche des Weges zu Asphalt.

2010/August/25_0004.jpgEin Nebengebäude der ehemaligen Wassermühle Oldendorf (urkundlich bereits 1360 erwähnt)

Er mündet bei der Bushaltestelle in Oldendorf auf eine quer laufende Autostraße, der ich nach rechts mit den Markierungen aus dem Ort hinaus folge. Hinter der Linkskurve der Autostraße verlasse ich diese nach rechts (Andreaskreuz, H) in einen Grasweg, der sich im Weiteren als breiter Fußpfad herausstellt und neben einem schmalen Graben entlang führt. Der Pfad führt ein kleines Stück durch einen Wald, wobei er sich vom Graben entfernt, dann führt er am Waldrand entlang weiter bis zum Ortseingang von Schnega (etwa 30 Meter links an der Straße das Ortsschild). Hier, noch vor dem Schafstall, bei Beginn der großen Wiese mit den mächtigen Bäumen, verlasse ich breiten Pfad nach links.

2010/August/25_0005.jpgUralte Bäume am Ortseingang von Schnega vor dem Schafstall

Das Andreaskreuz weist hier geradeaus nach Schnega hinein, die Markierung H des Drawehn-Höhenweges jedoch weist nach links zur Autostraße, direkt neben dem Ortsschild. Sie führt also hier in der Natur anders, als in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn eingezeichnet. Nun folge ich der Straße links in Richtung Oldendorf etwa 250 Meter und verlasse sie hier, etwa 30 Meter vor ihrer Linkskurve, nach rechts (H) in einen mit Büschen und Bäumen gesäumten grasigen Feldweg. Hier komme ich nur sehr langsam vorwärts, schuld sind die vielen reifen Brombeeren und auch unterschiedliche Apfelsorten. Ein kleines Waldstück zur Rechten wird passiert, schließlich trifft der Weg auf einen Wald. Hier weist die Markierung nach rechts, ich verlasse diesen Weg jedoch bereits nach 7 Metern wieder nach links in einen Fußpfad (H). Er führt in der Nähe des Waldrandes entlang zu einer Bank. Hier führt er dann am Waldrand etwa 25 Meter weiter und schwenkt dann in der Waldecke nach halblinks. Der nun etwas breitere Fußpfad führt durch den Wald und mündet auf eine Autostraße, der ich nach links nach Leisten hinein folge.
Ich biege in die erste rechts abzweigende asphaltierte kleine Straße ein (H) und folge ihr aus dem Ort hinaus. Nach etwa 1 km mündet dies Sträßchen in eine quer laufende Autostraße, der ich nach rechts folge.
(Kurz vor dem Ortsschild Schnega Bahnhof, am Ende des Wäldchens zur Rechten stelle ich fest, dass hier die Markierung H von rechts aus dem Wald einmündet. So bin ich also falsch gegangen! Vermutlich musste ich etwa 500 Meter nachdem ich in Leisten in die Straße eingebogen war rechts in einen Feldweg einbiegen. Leider war dort jedoch keine Markierung zu sehen, ich hatte noch intensiv Ausschau danach gehalten, auch auf der asphaltieren Straße, denn Bäume oder ähnliches gibt es dort nicht.)
Im Ort Schnega Bahnhof heißt dann die Autostraße Bergener Straße, die Markierung H weist dann halblinks in die erste abzweigenden Straße (Verkehrsschild Sackgasse). Am Ende des Wendehammers führt dann noch kurz ein Verbundpflasterfußweg auf den Bahnsteig des Bahnhofs Schnega.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Die Wanderung ist etwa 22 km.