Schmessau, Hoher Mechtin, Hohenvolkfien, am 24.8.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Schmessau an der Bushaltestelle und folge der Markierung H des Drawehn-Höhenweges aufwärts auf der kleinen Straße (Ausschilderung Hausnummern: 7, 4, 10, 16). Der in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn hier ebenfalls eingezeichnete Verlauf des E6 ist hinfällig, da der Europäischer Fernwanderweg 6 nun auf einer neuen Route verläuft. 20 Meter hinter dem höchsten Punkt weist die Markierung links in eine Einfahrt zu einem Hof, die ich jedoch bereits nach 20 Metern nach halbrechts in einen aufwärts führenden Weg verlasse, der anfangs durch einen schmalen Waldstreifen führt und dann in einen Wald hinein führt. Auf der Höhe im Wald gabelt sich der Weg, ich nutze die linke Möglichkeit, gehe also mehr oder minder geradeaus. 250 Meter weiter, an der erneuten Gabelung halte ich mich ebenfalls links. Der Weg führt nun im Auf und Ab zu einer Schutzhütte, hinter der etwa 30 Meter weiter von scharf rechts ein Weg einmündet. Ich folge meinem grasigen Waldweg weiter in leichtem Auf und Ab. Einen Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert und alle links und rechts abführenden Wege werden nicht beachtet, die Markierung H weist immer geradeaus weiter.
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2010/August/24_0001.jpgRuhige Waldwanderung auf dem Drawehn Höhenweg südwestlich von Schmessau

Ein zur Rechten liegendes kleines Feld im Wald wird passiert und ich erreiche etwa 250 Meter weiter den Waldrand. Hier biege ich an der Kreuzung mit dem H links ab und folge nun diesem Weg wieder in den Wald hinein, leicht ansteigend. Anschließend wird wieder ein Waldrand erreicht, es geht dann am Waldrand und dann auch wieder durch den Wald immer in südöstlicher Richtung weiter. Bei einem Wegedreick im Wald halte ich mich rechts, also mehr geradeaus also rechts und erreiche etwa 100 Meter weiter eine Kreuzung. Hier biege ich mit der Markierung rechts ab und folge dem breiten Waldweg in leichtem Auf und Ab. Ein schmales Feld zur Rechten wird passiert, 10 Meter hinter dessen Ende macht der Weg einen Linksbogen und führt mit der Markierung kurz am Waldrand entlang, dann durch die Felder. Kurz hinter einem schmalen Waldstück zur Rechten mündet der Weg auf einen querlaufende Feldweg, dem ich nun nach rechts, baumgesäumt durch die Felder folge. 70 Meter bevor er auf eine kleine Autostraße nach Braasche mündet legt er sich eine Teerdecke zu. Bei der Einmündung, etwa 15 Meter neben dem Ortsschild zur Rechten halte ich mich links und folge der kleinen Autostraße, die nach 200 Metern einen Rechtsbogen macht, dann unter der (ehemaligen) Bahnlinie Dannenberg - Uelzen hindurch führt und etwa 200 Meter weiter in die B 191 einmündet.
Ich überquere sie, nahe der Bushaltestelle, geradeaus in einen Waldweg (Ausschilderung Hoher Mechtin 4 km, H). Der Weg führt leicht ansteigend durch den Wald und ab der Höhe dann am Waldrand entlang weiter und dann ein kurzes Stück durch Felder zum Wald.
 
2010/August/24_0002.jpgDer Sendemast Zernin vom Drawehn Höhenweg zwischen Braasche und Keddien aus gesehen

Hier kommt von rechts (aus Zernin) die neue Wegführung des E6 (Markierung Andreaskreuz) und schwenkt nun in den Verlauf des Drawehn Höhenweges ein. Die Markierung H führt geradeaus ansteigend in den Wald. Nach einer Zwischenhöhe geht es dann wieder aufwärts. Hinter der Höhe schlängelt sich der Weg, nun sinkend schließlich aus dem Wald hinaus und dann durch die Felder weiter nach Keddien hinein.Hier legt er sich eine (Verbund-) Pflaster zu. Bei einer Schutzhütte zur Linken weisen die Markierungen auf dem schräg verlaufenden Querweg (ebenfalls Pflaster) nach rechts aufwärts. Er mündet auf ein Asphaltsträßchen, den ich nun nach links, abwärts etwa 150 Meter bis zur Bushaltestelle folge, um es dann nach rechts in eine ebenfalls schmales Sträßchen zu verlassen. Ich verlasse Keddien und erreichte etwa 600 Meter weiter bereits Spranz. Am links nach Redemoißel abführenden Sträßchen gehe ich noch geradeaus vorbei und stoße kurz danach auf einen Naturparkplatz, den ich in Richtung Sitzgruppe überquere. Direkt neben der Sitzgruppe führen die Markierungen (Ausschilderung Hoher Mechtin 1,5 km) auf einem Fußpfad kurz aufwärts. Dann fällt der Pfad ab und mündet auf einen Weg, dem ich nach rechts folge. Er durchquert eine Wiesensenke, führt dann kurz am Waldrand und dann geradeaus steigend in den Wald hinein. Ab einer Gabelung, wo ich mich rechts halte, wird er mehr und mehr zu einem (breiten), gut aufwärts führenden Fußpfad. Schließlich folgt er im Auf und Ab dem Bergrücken und mündet dann auf einen entgegenkommenden breiten Waldweg, der gerade eine Rechtskurve macht. Ihm folge ich links leicht aufwärts bis zur ebenerdigen Schutzhütte und den Sitzbänken auf dem Hohen Mechtin und dem Aussichtsturm mit ebenfalls einer Schutzhütte ganz oben, nach 118 Stufen.

2010/August/24_0003.jpgHolzsteele auf dem Hohen Mechtin (höchster Punkt des Wendlandes)

Neben der Steele folge ich dann dem steil abwärts führenden Fußpfad in südlicher Richtung (Ausschilderung Gohlau 4 km, H). Im Weiteren wird er zu einem schmalen Waldweg und mündet dann in einen breiten Waldweg, dem ich nun nach links folge, bis er auch in einen breiten Waldweg mündet, dem ich ebenfalls nach links folge. An der Kreuzung nach etwa 300 Metern biege ich mit den Markierungen rechts ab. Der Weg führt aufwärts und nach Erreichen der Höhe in leichtem Ab und Auf weiter. Bei einem etwas stärkeren Anstieg legt er sich ein Kopfsteinpflaster zu, das er auf der Höhe wieder verliert. Etwa 300 Meter hinter der Höhe weist die Markierung H rechts in einen Weg. Ab hier führt der E6 in der Natur wieder auf einer anderen Route als er in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn, denn er führt hier anscheinend geradeaus weiter.
Ich jedenfalls biege rechts, dem H folgend, ab. Der Weg steigt leicht an und führt in allgemein südwestlicher Richtung. Ich überquere eine kleine Waldwegkreuzung geradeaus,  später eine größere Waldwegkreuzung ebenfalls geradeaus. Abermals wird ein breiter Waldweg geradeaus überquert, es geht wieder aufwärts. Nach der Höhe senkt er sich dann und führt bis zum Waldrand. Hier treffe ich auf einen Querweg, der noch innerhalb des Waldes, aber am Waldrand entlang, verläuft. Ihm folge ich nach rechts. Für etwa 100 Meter geht es dann weiter geradeaus durch den Wald, dann nach dem erneuten kleinen Feld zur Linken folge ich dem Linksschwenk der Markierung und wandere auf dem Weg, der in einem schmalen Waldstreifen verläuft, in südlicher Richtung bis zur kleinen, aus Gohlau kommenden, Autostraße. 10 Meter nach rechts versetzt führt die Markierung H dann in einen Fußpfad, den ich jedoch jetzt nicht mehr benutze.
Statt dessen folge ich der Straße etwa 150 Meter nach rechts und erreiche die Straßenkreuzung in Hohenvolkfien, wo ich nach links abbiege um den Hof zu erreichen, auf dem ich vor der Wanderung eine Übernachtungsmöglichkeit klar gemacht habe.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Die Wanderung ist gut 19 km lang und führt meistens durch kleinräumiges, abwechslungsreiches Gebiet.