Neu Darchau, Leitstade, Schmessau, am 23.8.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Neu Darchau an der Einmündung der Göhrder Straße in die Hauptstraße, nahe der Bushaltestelle Post.
Hier nimmt mich auch schon die Markierung H des Drawehn-Höhenweges in Empfang. Ich folge der Göhrder Straße ortsauswärts und biege erst bei der zweiten Möglichkeit links in den Lissauer Weg ein. Das schmale Sträßchen steigt leicht an, verliert nach etwa 150 Metern seine Asphaltdecke und passiert Sportplätzen. Hinter dem letzten Sportplatz schwenkt der Weg nach rechts, steigt leicht an. Dann geht es wieder abwärts, der Weg gabelt sich, ich nutze die linke Möglichkeit. An der nächsten Gabelung, etwa nach 200 Metern, halte ich mich rechts. Bei der nächsten Gabelung, nach 80 Metern nutze ich wieder die rechte Möglichkeit, also geradeaus aufwärts. Der Weg führt innerhalb des Waldes, aber in der Nähe des Waldrandes entlang. Später taucht er vollends in den Wald ein und überquert wenige Meter danach die Höhe. Bei der nächsten Abzweigung folge ich dem H weiter auf dem breiten Weg, er führt in leichten Ab und Auf weiter. Von scharf rechts mündet ein breiter Weg ein, ich folge dem nun noch breiteren Weg noch etwa 100 Meter, dann schwenkt die Markierung direkt hinter der Lichtung rechts in einen geteerten Weg, ich folge ihr und folge so dem Asphaltweg durch den Wald aufwärts. Kurz vor dem Waldrand verliert er die befestigte Oberfläche und führt dann am Waldrand entlang weiter. 50 Meter nachdem der Weg wieder in den Wald hinein geführt hat, wird ein breiter Querweg geradeaus überquert. Ab hier führt das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderweges E6 ebenfalls mit auf der gleichen Route der Markierung H. Der leicht abwärts führende Weg führt aus dem Wald heraus und direkt dort bei der Gabelung halte ich mich links, so dass das Feld zur Rechten ist und der Waldrand zu Linken. In der Senke wird eine Wegkreuzung geradeaus überquert und es geht am oder in der Nähe des Waldrandes leicht aufwärts. Nach dem Durchqueren eines Waides mündet der Weg dann endlich auf eine Betonstraße, der ich nach rechts (Ausschilderung Sammatz 0,5 km, H) aufwärts folge. In Sammatz mündet der Betonweg auf die Straße Im Dorfe, der ich leicht links bis zu einer Bushaltestelle folge. Hier weist die Markierung nach links, ich folge dieser ebenfalls Im Dorfe heißenden Autostraße aus dem Ort hinaus. Durch die Felder wandere ich auf der Straße weiter, überquere eine breite Autostraße geradeaus in einen asphaltierten Weg (Leitstader Weg). Ein Gehöft wird passiert, im leichten Anstieg nach einem Linksbogen verliert der Weg die Teerdecke. Etwa 100 Meter weiter, bei der Waldspitze, verlasse ich den Weg bei einer Bank nach rechts in einen, in den Wald hinein führenden Weg. An der folgenden Gabelung halte ich mich links, also geradesaus weiter aufwärts. Im beginnenden Linksbogen des breiten Weges weisen die Markierungen geradeaus in einen schmalen, aufwärts führenden Waldweg. Ich folge ihnen. Hinter der Höhe schlängelt sich der Weg dann gut markiert abwärts und trifft dann auf eine Schußlichtung. Hier halte ich mich rechts und wandere am rechten Rand der Lichtung bis an deren Ende. Hier wandere ich dann auf dem wieder erkennbaren Waldweg geradeaus weiter, der Hochsitz bleibt zur Rechten. Im folgenden wird geradeaus ein breiter Weg überquert und es geht auf dem schmalen Grasweg weiter bis zu einer weiteren, diesmal bebauten, Lichtung. Am 5 armigen kleinen Wegestern, direkt am Beginn der Lichtung nutze ich den 2.ten nach links abführenden Weg. Ein Zufahrsweg zu den Gebäuden wird geradeaus überquert und nach 20 Metern kommt von scharf rechts ein anderer Zufahrtsweg, dem ich dann geradeaus folge, bis er bei einem Funkmast auf die Bahnstrecke trifft. Hier weist die Markierung H nach links, es geht an der Wartehütte der Haltestelle Leitstade noch etwa 20 Meter vorbei, dann führt die Markierung rechts über die Gleise. Nach 20 Metern, am Waldrand, trennen sich der E6, der geradeaus weiter in den Wald führt und die Markierung H des Drawehn-Höhenweges. Der E6 verläuft hier anscheinend anders, als es in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn eingezeichnet ist. Ich folge hier links dem Drawehn-Höhenweg (H) auf dem Sandweg im Wald in südöstlicher Richtung immer in der Nähe der Gleise bis ich zu einem Wegedreieck mit einer Schutzhütte gelange. Hier weist das H nach rechts (Ausschilderung Govelin 2 km), ich folge diesem breiten Waldweg, passiere eine Lichtung und überquere die Kreuzung an deren Ende geradeaus. Nach Überschreiten der Höhe geht es dann wieder leicht abwärts und aus dem Wald hinaus. Felder werden durchquert, der Weg legt sich eine Betondecke zu und führt dann nach einem Linksbogen geradeaus nach Govelin hinein. Ich durchwandere diesen langgestreckten Ort mit den wenigen Häuser auf der nun asphaltierten Straße.
Laut der Wanderkarte Hitzacker der Reihe Elbtalaue Wendland sollte hier der E6 wieder dazu stoßen. Ich bemerke jedoch nur abgekratzte oder überpinselte (ehemalige) Andreaskreuze. So scheint er also ganz und gar verlegt worden zu sein. Außerdem ist in der genanten Wanderkarte der Verlauf des Drawehn-Höhenweges hier um Govelin herum auch anders eingezeichnet, als er in der Natur ausgeschildert ist. 
2010/August/23_0001.jpgEin schönes, altes Haus in Govelin, zum Glück nicht kaputt restauriert

Ich nutze die am Ende von Govelin zur Linken stehenden Schutzhütte für eine kleine Rast, wandere jedoch dann geradeaus in Richtung Bredenbock auf der schmalen Autostraße aus dem Ort hinaus und durch die Felder bis ich die Hochspannungsleitung unterquert habe. An der Kreuzung 20 Meter hinter ihr biegt´das H rechts in den asphaltierten schmalen Feldweg der noch vor dem Wald seine Teerdecke verliert. Bei der Gabelung am Waldrand weist die Markierung nach links, ich folge dem Weg durch die Felder. Etwa 30 Meter vor dem Waldrand macht der Weg einen Linksbogen, ich folge ihm. Nach etwa 150 Meter, an der Waldspitze sehe ich dann auch wieder die Markierung, die am Waldrand, der rechts bleibt, entlang weiterführt. Ein von links kommender Betonweg, der am Waldrand seine Befestigung verliert, wird geradeaus überquert, weiter geht es am Waldrand weiter, dann ein kurzes Stück geradeaus durch Felder zu einer Waldspitze (Gedenkstein Generalmajor von Dörnberg). Hier weist die Markierung nach links in den Grasweg, der baumgesäumt durch die Felder bis zu einer Waldspitze führt. Hier biege ich rechts ab und folge mit dem H dem Waldrand bis er in den Wald hinein führt. Nach 10 Metern, ab Waldrand, verlasse ich den Weg nach rechts und folge nun mit der Markierung diesem Weg, der meist innerhalb in der Nähe des Waldrandes, oder später auch am Waldrand entlang führt. Nachdem er mich noch etwa 50 Meter durch den Wald geführt hat mündet er auf die B 216. Ich folge der Bundesstraße 20 Meter nach rechts  und schwenke dann links, mit der Markierung, in die kleine asphaltierte Straße ein, die durch Felder und dann durch den Wald nach Schmessau führt. Ich folge der Straße im Ort bis zum Trafohäuschen, wo sie in eine Querstraße mündet und die Markierung nach rechts weist. Ich folge nun dieser Straße weiter aufwärts bis zur Bushaltestelle Schmessau, wo die Markierung nach rechts weist. Hier beende ich meine Wanderung, da ich auf einem 50 Meter entfernten Hof eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden hatte. Entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten hier die Telefonnummer des Hofs Goebel, der auch Ferienwohnungen für eine Nacht an Wanderer vermietet: 05862/223.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Die Wanderung ist etwa 17,5 km lang und führt dabei meist durch kleinräumiges, abwechslungsreiches Gebiet. Etwa die Hälfte der Strecke bin ich mit Regenschirm gewandert.