Gorleben, Schnackenburg, am 12.8.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Gorleben an der Einmündung der Hakenstraße in die Hauptstraße, wo ich auch die Markierung E des Elb-Höhenwegs finden. Ich folge der Markierung und der Hauptstraße in östlicher Richtung und verlasse sie dann nach links mit der Markierung in die Burgstraße. Direkt zu Beginn der Mehrzweckhalle zur Rechten weist die Markierung links in einen betonierten Weg, der nach 20 Metern vor dem Elbdeich nach rechts schwenkt und dann als Deichverteidigungsweg am Fuß des Deiches entlang führt.
Leider kann ich hier nicht auf der Deichkrone wandern, da es regnet und das Gras sehr hoch ist, so dass ich eine Regenschutzhose anziehen müsste, damit mir das Wasser nicht von oben in die Schuhe läuft. Dazu jedoch kann ich mich nicht durchringen, weil ich weiß, dass selbst die beste Goretex-Hose nicht in der Lage ist, den Schweiß nach außen zu transportieren, den ich beim Wandern produziere.
So wandere ich also auf dem Deichverteidigungsweg etwa 3 km bis der Deich auf eine Autostraße trifft. Dieser folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links, überquere die Seege und folge weiter der Markierung in Richtung Vietze. Ich passiere den Friedhof von Vietze und betreten auf der Kapellenstraße den Ort. Wo sie ihrem Namen in einer Rechtskurve in Hauptstraße ändert verlasse ich sie geradeaus in die Bergstraße. Diese verlasse ich dann nach links in Straße Am Elbufer (hier ist keine Markierung sichtbar) und folge diesem Sträßchen am Spielplatz, dem Flaggenmast und dem Kriegerdenkmal vorbei.    
 
2010/August/12_0001.jpgDas Kriegerdenkmal in Vietze

Ich passiere auch noch das Hotel und gehe, am Ende der Straße, geradeaus auf dem Pfad (E) kurz abwärts zur Grill-/Schutzhütte. Dann steige ich auf dem Stufensteg aufwärts und folge dann zwischen den Bänken hindurch dem breiten Fußpfad. Er führt im Auf und Ab in der Nähe der Abbruchkante entlang zur Schutzhütte bei der Vietzer Schanze.

2010/August/12_0002.jpgBlick von der Vietzer Schanze (Höhbeck) auf die Elbe

Hier zeigt die Markierung nach rechts um nach 60 Metern bereits nach links in einen anderen Fußpfad abzubiegen. Dieser führt in Serpentienen abwärts. In der Senke wird auf einem Holzsteg eine mit Plastik abgedeckte Fläche (Prüffläche um Japanischen Staudenknöterich abzutöten) überquert, anschließend führt der Pfad in weiterem Auf und Ab am Hang des Höhbecks entlang zu Stufen. Nachdem ich diese erklommen habe, halte ich mich auf dem Grasweg/pfad nach links und wandere nun in der Nähe der Abbruchkante etwa 200 Meter weiter. Hier mündet von links unten ein Weg ein, ich folge geradeaus weiter meinem markierten, schmalen Waldweg noch etwa gut 200 Meter. Nun weist die Markierung scharf nach links in den breiten Fußpfad oder schmalen Weg, dem ich, wieder ansteigend, folge. Er führt anschließend im Auf und Ab bis zu den Stufen, die zur Ausflugsgaststätte Schwendenschanze hinauf führen. Hier weist die Markierung nach links und ich erreiche auf dem breiten Zufahrtsweg nach etwa 50 Metern den Parkplatz und den Aussichtsturm auf dem Höhbeck.
 
2010/August/12_0003.jpgDer Aussichtsturm auf dem Höhbeck im Regen

Am Ende des Parkplatzes biege ich links in den abwärts führenden unbefestigten Weg, der endlich bei einer Schutzhütte und einem Naturparkplatz auf die Autostraße Pevestorf - Elbfähre mündet. Diese überquere ich nach halblinks (hier verläuft der Elb-Höhenweg in der Natur also anders, als er in der Wanderkarte Naturpark Elbufer-Drawehn eingezeichnet ist). Wieder muss ich statt der Deichkrone den betonierten Deichverteidigungsweg zum Wandern nutzen.   
 
2010/August/12_0004.jpgWas würde man nur ohne diese Warnschilder beim Elbholz machen? Vermutlich das gleiche, wie mit ihnen, weiter wandern!

Ich passiere die zur Rechten liegende sehr kleine Elbholsiedlung. Hinter dem Elbholz ist der Deichverteidigungsweg noch nicht betoniert, aber um das abzustellen, daran wird gerade gearbeitet......
Für ein kurzes Stück kann ich meine Wanderung auch auf der Deichkrone fortsetzen, da hier das Gras kurz ist, dann aber muss ich wieder auf den Beton hinab. Bereits in Sichtweite von Schnackenburg führt der Weg nochmals kurz auf die Deichkrone.

2010/August/12_0005.jpgBlick auf das noch entfernte Schnackenburg vom Deich der sehr leichtes Hochwasser führenden Elbe

Dann jedoch muss ich wieder auf den betonierten Deichverteidigungsweg hinab, dem ich bis Schnackenburg folge. Hier mündet er auf die Elbstraße, auf der auch die Markierung noch weiter weist bis ich den Platz Am Markt erreicht habe, wo ich diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Die Wanderung ist gut 19 km lang. Abwechslung brachte nicht nur der Höhbeck, sondern auch der Regen, der während der gesamten Wanderung zwischen ganz leichten Regen und normalem Regen hin und her wechselte.