Hitzacker, Plumbohm, Göhrde, am 15.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die mit DVV 3 markierte Wanderung beginne ich an der Jeetzelbrücke in Hitzacker. Von dort aus folge ich etwa 80 Meter der Drawehnertorstraße, dann biege ich rechts in die Straße Am Langenberg ein und folge ihr aufwärts bis zum Kreisel. Hier halte ich mich ein wenig links und folge nun der Herzog-August-Straße abwärts, etwa 200 Meter, hier biege ich halblinks in die Bergstraße ein, der ich weiter abwärts folge. Ich überquere die Lüneburger Straße geradeaus und folge nun der Neuen Straße kurz abwärts, überquere den Bach und folge ihr dann geradeaus aufwärts.  Sie führt mich über die Gleise, dann wechselt sie den Namen in Am Räsenberg und führt wieder abwärts. Am Ende des Industriegebietes zu Linken biege ich in den asphaltierten Querweg rechts ein und folge ihm bis er einen 45 Grad Rechtsbogen beschreibt. Hier verlasse ich ihn und gehe geradeaus auf dem Feldweg weiter.

2010/Juni/15_0001.jpgSanft geschwungene Landschaft zwischen Hitzacker und Kamerun nahe Sarenseck

Ein Teersträßchen wird geradeaus überquert, etwa 250 Meter weiter mündet der Feldweg bei einer Rastbank auf ein asphaltiertes Sträßchen, dem ich nach rechts folge, Weg, um es jedoch bereits nach 100 Metern in der beginnenden Linkskurve geradeaus in einen Waldweg zu verlassen. Der Reiterhof von Kamerun wird passiert, danach führt der Weg geteert durch den Freizeitort und mündet schließlich auf eine kleine Querstraße. Dieser folge ich nun nach rechts, folge dann am Trafohäuschen dem Linksschwenk des Sträßchens. Kurz vor Metzingen gehe ich am ersten rechts abzweigenden Asphaltweg vorbei und halte mich 100 Meter weiter rechts und wandere auf dem teils unbefestigten Weg durch die als (halbes) Rundlingsdorf Sagasfeld gestaltete Hotelanlage bis zur Autostraße. Ihr folge ich nach links bis etwa 20 Meter vor der B 216. Hier biege ich rechts in die Dorfstraße ein und folge ihr durch Metzingen, wobei ich Bushaltestelle und Feuerwehrhaus passiere. Sie führt zur B 216, die ich nun geradeaus überquere und am Fernfahrerimbiss vorbei auf einem schmalen Sträßchen in südlicher Richtung in die Feldmark gehe. Schließlich mündet das Sträßchen in die Autostraße (K 8) die ich überquere und der ich dann, mich links haltend, auf dem Rad/Fußweg  in Richtung Metzingen folge. 10 Meter hinter dem Ortsschild, direkt vor dem ersten Haus, biege ich rechts in das Sträßchen Am Sägewerk ein. Das Sträßchen endet nach etwa 100 Metern, ich wandere nun geradeaus auf dem, nach kurzem, Waldweg aufwärts. Bei der Gabelung halte ich mich links, gehe also geradeaus weiter, der Weg wird immer undeutlicher. Schließlich, aus dem Wad heraustretend, leitet am Feld nur noch ein Fußpfad entlang, der jedoch nach 50 Metern wieder zum Weg, nahe dem Waldrand, wird und dann am Waldrand weiterführt. Durch eine Feldsenke geht es dann wieder ansteigend und danach ab der Höhe mit Sicht auf einen Schuppen abwärts. Der Schuppen wird passiert und aufsteigend trifft der Weg in Schmardau auf ein kleines Sträßchen,dem ich nach links bis zur Querstraße folge. Hier halte ich mich rechts und wandere wieder leicht aufwärts aus dem Ort hinaus. Ab dem Ortsrand verliert der Weg seine Befestigung und macht am Ende des abwärts führenden Stücks einen Rechtsbogen und führt weiter nach Plumbohm. Hier legt er sich wieder eine Teerdecke zu und führt in großem, erst Rechts- dann Linksbogen, fast ganz durch den Ort. Kurz vor dessen Ende halte ich mich rechts zwischen den beiden Häuser und folge dem (Anlieger) Feldweg. Nach etwa 500 Metern ist linker Hand der Opferstein erreicht (Rastbank).     

2010/Juni/15_0002.jpgDer Opferstein bei Plumbohm

Anfangs führt der Weg noch am Waldrand entlang weiter, schwenkt dann jedoch nach links in einen Feldweg ein, der nach etwa 100 Metern in einen querlaufenden breiteren Feldweg mündet. Diesem folge ich nach links, treffe auf die Autostraße (K 8), folge ihr nach rechts, ja, wieder au dem Rad/Fußweg in Richtung Metzingen! Aber nur 50 Meter, dann überquere ich sie nach links und gehe nun auf dem Sträßchen nach Schmessau. Im Ort, bei der Gabelung, halte ich mich rechts und gehe bis zur Bushaltestelle. Hier biege ich links in die schmale Straße ein. Sie führt in allgemein westlicher Richtung in leichtem Auf und Ab, mal näher der B 216, mal ferner, bis sie in einen querlaufenden schmale Straße einmündet. Dieser folge ich nach links und mache nach 20 Metern ihren Rechtsschwenk mit. Etwa 50 Meter weiter verlasse ich das Sträßchen dann jedoch nach halbrechts in einen unbefestigten Feldweg, rechts daneben eine Stromleitung. Am Ende der Lichtung von Mailage zur Linken gehe ich auf dem schmalen Weg geradeaus weiter, dann hört auch zur Rechten die Lichtung auf und der Waldweg führt weiter geradeaus. Wo der breitere Weg eine Rechtskurve macht gehe ich geradeaus auf dem schmaleren Waldweg weiter. Er passiert eine alte knorrige Baumruine, eine Waldwegkreuzung wird geradeaus überquert und ich erreiche etwa 300 Meter weiter vor einer  Bank an 3 Fichten einen kreuzenden, schmalen Waldweg. Diesem folge ich nun nach rechts, Ausschilderung Göhrde 1 km. Nach 80 Metern überquere ich einen schräg querlaufenden Waldweg geradeaus. An der Gabelung des Weges nutze ich die rechte Möglichkeit, also geradeaus. Später wird noch eine Waldwegkreuzung geradeaus überquert und ich gelange zu einer Rastbank. Hier führt rechts ein Fußpfad abwärts. Er mündet direkt gegenüber der früheren Gaststätte auf die B 216.
Ich überquere sie und folge ihr dann nach links, auf dem Fußweg noch gut 700 Meter und erreiche dort die Bushaltestelle, die sich direkt vor dem früheren Jagdschloß befindet.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 21 km lang und führt leider mindestens die halbe Strecke auf Asphalt entlang.