Bad Harzburg, Dreieckiger Pfahl, Braunlage, am 12.4.2010


In Bad Harzburg parke ich auf dem Parkplatz am Berliner Platz links der B 4 von Norden her kommend, direkt an der Bushaltestelle Berliner Platz. Ich überquere an der Fußgängerampel die B 4 und dann auch sofort die Straße Berliner Platz nach links und gehe im Kurpark auf dem Fußweg neben der Radau aufwärts. Am Ende des Fußwegs biege ich nach links ab und überquere auf der Fußgängerbrücke die B 4 (Ausschilderung Molkenhaus 3 km). An der Gabelung, kurz vor dem Ende der Fußgängerbrücke halte ich mich rechts und etwa 15 Meter weiter, an der nächsten Gabelung, links. Nun folge ich dem kleinen Sträßchen, den Märchenwald passierend, leicht aufwärts, komme zum Hochseilklettergarten, gehe bis zu dessen Ende und biege hier rechts ab, gehe am östlichen Rand des Hochseilklettergartens auf dem breiten Pfad aufwärts (Ausschilderung Torfhaus 9,9 km). Wo mir, nun bereits an der südlichen Seite des Hochseilklettergartens ein Pfad entgegenkommt, biege ich links ab, steige auf dem Pfad kurz steil aufwärts, überquere neben der Hermann-Löns-Bank einen künstlichen Graben, steige noch kurz (etwa 10 Meter) weiter aufwärts, überquere, 5 Meter nach rechts versetzt einen breiten Fußpfad und steige auf dem Fußpfad weiter aufwärts. Am Ende führt er über Stufen aufwärts zu einem breiten Waldweg. Hier folge ich der Ausschilderung Molkenaus 1,7 km nach links aufwärts. Nach 50 Metern, an der Waldweggabelung, halte ich mich links (hier bin ich bereits in den Wolken), gehe also geradeaus und steige weiter aufwärts. Schließlich mündet dieser Weg auf einen wirklich breiten Waldweg, der gerade eine Linkskurve macht, so dass ich geradeaus (Ausschilderung Molkenaus 0,3 km) auf diesem weiter aufwärts wandern kann. Ich passiere auf der Höhe die Wanderbushaltestelle Molkenhaus und folge dem breiten Weg, nun leicht abwärts noch etwa 100 Meter bis zur Gabelung. Hier halte ich mich rechts (Ausschilderung Torfhaus 8 km) und gehe auf dem schmaleren Weg abwärts, überquere auf einer Brücke einen Bach und stoße 70 Meter weiter auf den von links kommenden breiten Weg, der auch gerade einen Linksbogen beschreibt, so dass ich wiederum geradeaus weiter wandern kann (Ausschilderung Torfhaus 8 km und Markierung Kaiserkrone für den Kaiserweg). Auf ihm passiere ich den links liegenden Spielplatz mit der Wanderbushaltestelle Waldspielgelände. Nun geht es wieder aufwärts, zuerst am Rand der großem Lichtung, dann wieder im Wald. Ich passiere das auf der linke Seite liegende Erinnerungskreuz für die im 1. Weltkrieg gefallenen Staatsbeamten (damals fing der Mensch anscheinend erst bei Beamten an). Kurz hinter der Höhe treffe ich bei der Luisenbank mit Schutzhütte  und Wanderbushaltestelle das Zufahrtssträßchen zur Ekertalsperre. Ich überquere es leicht nach rechts versetzt in einen breiten Waldweg. Bereits nach 300 Metern verlasse ich in der Linkskurve mit dem Kaiserweg den breiten Weg geradeaus in den Pfad oder schmalen Waldweg, der im leichten Auf und Ab in südlicher Richtung führt. Schließlich mündet er in einen schräg laufenden Querweg, dem ich nun nach links, aufwärts, folge bis er in einen, ebenfalls breiten Querweg einmündet, dem ich nun nach rechts (Kaiserweg) etwa 150 Meter leicht abwärts folge. Hier biege ich links in einen ebenfalls breiten Waldweg ein (Ausschilderung Kaiserweg), an der nächsten Gabelung halte ich mich links (Ausschilderung Torfhaus und Kaiserweg). Hier treffe ich unerwartet (noch, aber auch schon wieder neuen) Schnee an. Der Weg führt weiter aufwärts bis er einen querlaufenden breiten Waldweg erreicht, den ich geradeaus in einen schmalen Waldweg oder Fußpfad (Ausschilderung Torfhaus 2,7 km und Kaiserweg) überquere. Es geht weiter aufwärts, auf der Höhe zeigt die Ausschilderung Kaiserweg nach halbrechts, ich habe aber keine andere Möglichkeit gesehen, vermutlich wegen des Schnees. Schließlich treffe ich auf einen breiten Weg, der gerade eine Rechtskurve macht. Geradeaus geht es nach Torfhaus, ich jedoch biege links ab (Ausschilderung Oderbrück 3,4 km und Kaiserweg) und folge den breiten Weg aufwärts.

2010/April/12_0001.jpgDie Brücke über den Abbe–Graben liegt noch total im Schnee

Schließlich mündet bei einem Toilettenhäuschen der Goetheweg in den Kaiserweg ein. Ich folge der Ausschilderung Dreieckiger Pfahl 2,2 km auf dem gemeinsamen Weg etwa 500 Meter weiter. Hier biegt der Goetheweg nach links (Ausschilderung Brocken 6 km) ab. Ich folge dem Kaiserweg geradeaus weiter (Ausschilderung Dreieckiger Pfahl 1,9 km), überquere nach 50 Metern ein kleines Gewässer (Abbe-Graben) und biege etwa 150 Meter weiter, direkt vor der Blockhütte links in den schmalen Waldweg, der an der Sitzgruppe (Ausschilderung Dreieckiger Pfahl 1,8 km) bei der Hütte vorbei aufwärts führt. Hier ist es sehr von Vorteil, dass schon andere Wanderer hier entlang gelaufen sind, so kann man zumindest die Stellen meiden, an denen die anderen tief in den Schnee einsanken. Hinter der Höhe bereits biegt der Kaiserweg, an einem auch nicht sehr breiten Querweg rechts ab (Ausschilderung Oderbrück). Ich verlasse hier den Kaiserweg und gehe geradeaus (Ausschilderung Brocken) weiter. Nach 150 Metern mündet der Weg in einen breiten Weg, der gerade einen Rechtsbogen macht, so dass ich wieder geradeaus weiter gehen kann (Ausschilderung Brocken), anfangs wieder aufwärts, dann in gleichbleibender Höhe bis zur Gabelung am Toilettenhäuschen mit Stempelstelle. Ich nutze die rechte Möglichkeit (Ausschilderung Braunlage 7,0 km) und passiere 100 Meter weiter die alten Grenzmarkierung Dreieckiger Pfahl.   

2010/April/12_0002.jpgDer Dreieckige Pfahl ist eine alte, dreieckige Steinsäule als alte Grenzmarkierung

Der breite Weg führt nun abwärts (der Nebel wird etwas weniger), der Schnee ist hier völlig unberührt, sieht man mal von den wenigen Tierspuren ab. In leichten Auf und Ab geht es dann bis zur Rechtskurve des breiten Weges, links eine Sitzgruppe. Ich folge dem breiten Weg (Ausschilderung Braunlage 4,6 km), nun wieder deutlich abwärts, der nach 250 Metern eine Linkskurve macht  (Ausschilderung Braunlage 4,4 km). Zur Rechten höre ich die Warme Bode rauschen, es gibt auch schon wieder schneefreie Stellen auf dem Weg. Erst auf der Bärenbrücke überquere ich die Warme Bode (rechts eine Schutzhütte). 

2010/April/12_0003.jpgBlick von der Bärenbrücke auf die Warme Bode

Sofort hinter der Brücke biege ich links (Ausschilderung Braunlage 4,0 km und Bodefälle 0,9 km) in den schmalen Weg ein, der am rechten Ufer der Warmen Bode abwärts führt.

2010/April/12_0004.jpgBei den oberen Bodefällen der Warmen Bode

Ich passiere die Oberen Bodefälle und später auch die Unteren Bodefälle. Hier kommt anscheinend die Sonne nicht so hin, jedenfalls liegt teilweise noch recht tiefer Schnee auf dem schmalen Weg.

2010/April/12_0005.jpgBei den unteren Bodefällen der Warmen Bode

Der Weg mündet direkt neben einer Bodebrücke auf eine Teerstraße, der ich nach links über die Brücke folge. Gut 20 Meter weiter biege ich scharf rechts in den gesperrten, geteerten Weg ein (Ausschilderung Großparkplatz 0,9 km) und folge ihm abwärts.

2010/April/12_0006.jpgKurz vor dem Ortsrand von Braunlage gibt es auch ein gesägtes Vogelhäuschen

Braunlage begrüßt mich dann tatsächlich mit Sonnenschein. Etwa 100 Meter vor dem Großparkplatz verlasse ich diesen Weg nach rechts, überquere auf der Holzbrücke die Warme Bode und treffe wenige Meter danach auf die Harzburger Straße. Ihr folge ich nach rechts etwa 50 Meter bis zur Bushaltestelle Jermerstein.
Bis hierhin bin ich etwa 22 km gewandert, meist in den Wolken, erst kurz von Braunlage kam die Sonne wirklich durch. Ich brauche auf den Bus der Linie 820 nach Bad Harzburg nur etwa 10 Minuten zu warten, dann kommt er leicht verspätet um 14:08 Uhr. Während der Busfahrt stelle ich fest, dass um Torfhaus herum noch teilweise sehr viel Schnee liegt und es ab dort auch, dank der tiefen Wolken (Nebel), bis kurz vor Bad Harzburg keine gute Sicht mehr gab. Trotzdem erreicht der Bus pünktlich um 14:31 Uhr die Haltestelle Berliner Platz in Bad Harzburg, wo ich aussteige und das Fahrzeug wechsle.