Goslar, Auerhahn, Clausthal-Zellerfeld, am 7.4.2010


In Goslar parke ich in der Straße Claustorwall in der Nähe der Bushaltestelle Claustorwall. (Anfahrt mit dem Auto: Von der Clausthaler Straße (B 241) in die Straße Nonnenweg (B 82) einbiegen und ihr folgen bis rechts die Straße Claustorwall abzweigt.)
Ich folge dem Claustorwall aufwärts, überquere die Straße Nonnenweg geradeaus und gehe auf dem Fußweg der direkt am Teich vorbei führt aufwärts und verlasse den Fußweg etwa 150 Meter dem Teich nach rechts (Ausschilderung Glockenberg 4,4 km, Markierung roter Punkt), überquere die schmale Straße in einen Wirtschaftsweg, halte mich an der nächsten Gabelung geradeaus (also  rechts) und wandere auf dem breiten Weg neben dem Bach aufwärts. Nächste Gabelung dann wieder geradeaus, nun ist dies die linke Möglichkeit. Der Weg passiert (teilweise Fisch-) Teiche und kurz vor der Kuppe wird ein zur Rechten abseits liegendes Haus passiert. Ich wandere durch den Spielplatz "Unter den Eichen" (Schutzhütte), gleich danach trifft  der Weg auf einen geteerten Weg. Hier wechsele ich die Farbe des Punktes. Nun folge ich der Markierung blauer Punkt (Ausschilderung Taubenstieg). Ich folge dem Asphalt 20 Meter nach links, verlasse ihn dann nach rechts in einen Fußpfad, der mich sofort auf ein einen großen Wanderparkplatz führt. An dessen hinterem linken Ende folge ich links dem aufwärts führenden Waldweg (Taubenstieg) mit der Markierung und der Ausschilderung Margretenklippen 2,1 km. Auf dem nun ebenen Hangweg passiere ich den abseits zur Rechten liegenden Granestausee.

2010/April/07_0001.jpgBlick vom Taubenstieg auf Teile des Granestausees

An einer Gabelung verlasse ich den Hangweg nach links in einen anderen breiten, aufwärts führenden Weg (Markierung und Ausschilderung Auerhahn 4,8 km). Auf der Höhe trifft er auf einen anderen breiten Waldweg, dem ich nach rechts folge. Hinter einer Einmündung von rechts fängt der Weg an zu fallen. Ich gelange zu einer Waldwegkreuzung. Ab dem Verlassen des Hangweges gab es keine Markierung mehr, hier jedoch ist sie zwar vorhanden, zeigt aber in eine falsche Richtung. Die Richtungspfeile zeigen so, als müsse ich auf dem quer laufenden Weg entlang wandern. Dies jedoch ist falsch! Ich überquere die Kreuzung geradeaus, nach einem leichten Rechtsschwenk führt der breite Weg wieder in südliche Richtung. An einem 5 armigen Stern gelange ich zu einem asphaltierten Weg, der gerade einen Linksbogen beschreibt. Ich folge diesem Weg, nun wieder mit Markierung und der Ausschilderung Auerhahn 4,1 km geradeaus. Nach 50 Metern, am Wegedreieck halte ich mich links und folge dem geteerten Weg weiter. Diese "Alte Harzstraße" führt kurz in östliche, dann wieder in südlicher Richtung weiter aufwärts.

2010/April/07_0002.jpgDenkmal für eine (vermutlich erzwungene) Abholzung und der Wunsch zur Aufforstung an der Alten Harzstraße

Ich passiere das Denkmal für die Abholzung nach dem 2. Weltkrieg kurz vor dem Wanderparkplatz Hohekehl. An der Gabelung etwa 50 Meter hinter der Wanderparkplatz halte ich mich rechts und wechsele 50 Meter weiter wieder die Markierung, nun auf das blaue Andreskreuz, indem ich auf dem Asphalt weiter wandere mit der Ausschilderung Auerhahn 3,1 km. Direkt neben der B 241, querab der Bushaltestelle Glockenbergkurve verliert der Weg seine Teerdecke und führt weiter aufwärts, bis etwa 1 km vor der Gaststätte Auerhahn die Höhe erreicht ist. Bereits hinter der Höhe mündet der breite Weg auf einen asphaltieren Weg, der gerade eine Kehre macht. So kann ich ihm nun geradeaus abwärts folgen (Ausschilderung Auerhahn 0,8 km). Etwa 30 Meter vor der B 241 verlasse ich den Weg, mit der Markierung, nach rechts in einen Fußpfad, der mich über eine Wiese zur Bundesstraße und zur Bushaltestelle Auerhahn direkt gegenüber der Gaststätte führt. Ich überquere die B 241 geradeaus in ein Teersträßchen, das jedoch nach 20 Metern nach rechts (Markierung und Ausschilderung Zellerfeld 4,5 km) über einen Wanderparkplatz in einen breiten Waldweg verlasse. Er führt über eine Höhe und mündet nach gut einem Kilometer auf die B 241, die ich nun überquere. Gleich hinter den Leitplanken folge ich dann dem Fußpfad nach links noch etwa 200 Meter neben der Bundesstraße, bis diese einen Linkskurve macht und ich sie nun geradeaus in einen Waldweg verlasse (Markierung blaues Andreskreuz).

2010/April/07_0003.jpgDer Untere Kellerhalsteich zwischen Auerhahn und Erbprinzentanne ist noch total zugefroren

Ich passiere den zur Linken liegenden Unteren Kellerhalsteich und folge dem Weg weiter abwärts, bis er, gleich nach Überqueren des Baches bei der (ehemaligen?) Wegesmühle auf einen Straße stoße, der ich aufwärts folge. An der Straßengabelung folge ich weiter dem aufwärts führenden Teil bis sie bei der Kurklinik Erbprinzentanne in die B 241 mündet. Ihrem Bürgersteig folge ich in bisheriger Richtung und halte mich am Ende der Parkplätze zur Rechten gehe ich 5 Meter nach rechts und folge dann dem unbefestigten Fußweg (weiter in bisheriger Richtung) rechts neben der Bundesstraße, der mich bis auf dem Damm des Stadtdweger Teiches führt. Ich überquere den Damm nach rechts.

2010/April/07_0004.jpgDer Stadtweger Teich zwischen Erbprinzentanne und Zellerfeld

Am Ende des Dammes legt sich der Weg eine Teerdecke zu. Nach dem Überqueren des Zellerfelder Kunstgrabens fängt er an zu steigen.

2010/April/07_0005.jpgDer Stadtweger Teich zwischen Erbprinzentanne und Zellerfeld vom Zellerfelder Kunstgraben aus gesehen

Schließlich mündet er am Ortsrand von Zellerfeld auf eine Straße, die rechts zu Supermärkten führt. Ich folge ihr nach links die 20 Meter bis zur Einmündung in die B 241, die hier in Zellerfeld Goslarsche Straße heißt. Ihr folge ich auf dem Bürgersteig nach rechts, abwärts. Wo sie in einer Linkskurve ihren Namen ändert in Telemannstraße folge ich ihn noch etwa 20 Meter nach links und verlasse sie dann nach halbrechts in einen abwärts führenden Fußweg, der mich, teilweise über Stufen, zum früheren Bahnhof von Zellerfeld bringt. Ich folge der Bahnhofstraße noch etwa 100 Metern nach links bis zur Bushaltestelle ZOB in Clausthal-Zellerfeld.
Die Wanderung war insgesamt etwa 15 km lang und führte teilweise auf befestigten Wegen, meist aber doch auf unbefestigten Wegen entlang. Pünktlich um 12.12 Uhr fährt hier der Bus der Linie 830 nach Goslar ab. Um 12:52 Uhr erreicht er die Bushaltestelle Goslar Claustorwall, wo ich aussteige und das Fahrzeug wechsle.