Bad Lauterberg Odertal (Deta), St. Andreasberg, am 10.9.2009


Pünktlich 7:04 Uhr fährt der Zug von Braunschweig Hbf nach Herzberg ab. Er erreicht es pünktlich um 8:21 Uhr. Leicht verspätet, 8:37 Uhr fährt der Bus der Linie 450 vom Bahnhofsvorplatz ab in Richtung St. Andreasberg. Pünktlich jedoch erreicht er um 9:07 Uhr die Haltestelle Odertal in Bad Lauterberg (ist im Fahrplan noch als Odertal Deta ausgewiesen, an der Haltestelle selbst steht jedoch nur noch Odertal), wo ich aussteige. Ich folge der B 27 aufwärts Richtung Braunlage, indem ich rechts der Straße auf dem Fußweg (hinter der Leitplanke) aus dem Ort heraus gehe. Kurz hinter dem Straßenkilometerstein 0,4 (kurz vor deren Rechtskurve) überklettere ich die Leitplanke (ein schmaler Durchgang wäre ja nicht zu verachten....), überquere die B 27 und gehe halbrechts in den Waldweg (Ausschilderung St. Andreasberg 13 km und Markierung blauer Punkt) und folge dem breiten Weg im Flößwehrtal aufwärts. Die Steigung wird stärker, ab der Rechtskehre des breiten Weges, wo das Rinnsal verlassen wird, wird die Steigung geringer.

2009/September/10_0001.jpgBlick vom Wanderweg auf den Oderstausee mit Campingplatz bei Bad Lauterberg

Nach der Linkskurve des breiten Weges schlängelt er sich am Hang in etwa gleichbleibender Höhe entlang und ich kann hin und wieder einen Blick auf den Oderstausee erhaschen. Später fängt der Weg an sich zu senken. Direkt in einem Bergsattel erreiche ich einen 5 armigen Wegestern. Hier folge ich dem rechts abwärts führenden breiten Weg (Markierung blauer Punkt, die Ausschilderung St. Andreasberg ist fast nicht mehr zu sehen). Auch er schlängelt sich sinkend am Hang entlang, bis er schließlich in einen, von scharf rechts unten kommenden noch breiteren Waldweg einmündet, dem ich mit der Ausschilderung St. Andreasberg 9 km und nun mit der Markierung blaues Dreieck nach halblinks aufwärts folge. Auch er schlängelt sich am Hang entlang. Gut an Höhe gewinnend führt er in den Nationalpark Harz und weiter zu einem Sattel, bei dem von links ein Weg einmündet. Ich folge weiter der Markierung (Ausschilderung St. Andreasberg 7,1 km) und halte mich an der Kreuzung nach etwa 200 Metern halblinks (Ausschilderung St. Andreasberg 6,9 km) und wandere weiter aufwärts. An der nächsten Kreuzung, kurz vor der Höhe, halte ich mich halblinks (Ausschilderung St. Andreasberg 5,9 km). Der breite Weg führt nun in fast nördlicher Richtung in fast gleichbleibender Höhe auf dem Bergrücken um nach etwa 600 Metern in einen breiten Weg einzumünden. Ihm folge ich nach links (Ausschilderung St. Andreasberg 5 km), meist leicht aufwärts. Nach etwa 500 Metern legt er sich eine Teerdecke zu und fängt kurz danach an sich zu senken. In einem (weiteren) Sattel verliert er seine Teerdecke. Hier gabelt sich der Weg. Ich folge dem Wegweiser St. Andreasberg 3,6 km und der Markierung blaues Dreieck geradeaus, aber nur etwa 20 Meter. Fast hätte ich den nach halblinks abzweigenden Fußpfad mit der abseits stehenden Markierung blauen Dreieck übersehen. Er führt zuerst als Graspfad, dann am Hang entlang und trifft nach einem kurzen Steilstück (abwärts) auf einen breiten Waldweg, der geradeaus überquert wird um gleich hinter dem Teich nach rechts zu schwenken und an ihm und dem nächsten Teich (hier sind viel Brombeersträucher) entlang zu führen. Nasse Stellen werden auf Bohlen überquert. Plötzlich sehe ich links in etwa 30 Meter Entfernung eine Ausschilderung abseits des Pfades. Dadurch entdecke ich einen sehr kleinen Pfad, der zu dem Schild führt, 5 Meter weiter ist die gefasste Schwefel-Quelle mit den beiden Rastbänken. Vor der Quelle folge ich dann rechts der Ausschilderung St. Andreasberg auf dem steilen Zick-Zack-Fußpfad aufwärts zu einem grasigen Waldweg. Ihm folge ich nach links, anfangs am Hang, dann über den Bergrücken in westlicher Richtung bis auf die Höhe. Kurz hinter der Höhe treffe ich auf einen breiten Waldweg. Hier gibt es dann wieder eine Ausschilderung nach St. Andreasberg 2,4 km und auch die Markierung blaues Dreieck. Die Ausschilderung zeigt nach rechts, ich jedoch verlasse sie und auch die Markierung hier, überquere den breiten Weg etwa 20 Meter nach links versetzt in den abwärts führenden Weg, der unterhalb der Skihänge zum nördlichen Waldrand führt. Hier folge ich dem Weg am Waldrand weiter abwärts (Ausschilderung Superrutschbahn) und gelange schließlich mit der Straße Mattias-Schmidt-Berg zur Autostraße mit dem Namen Wäschegrund

2009/September/10_0002.jpgDie Sommerrodelbahn, genannte Superrutsche, in St. Andreasberg

Ich überquere sie geradeaus und wandere auf dem schmalen Teersträßchen (Wäschegrund 10-19) steil aufwärts. Wo der Asphalt aufhört weist mich ein Schild Stadtmitte nach rechts in einen Fußpfad, der zuletzt über Stufen aufwärts zur Straße Wäschegrund, die nur eine weite Schleife gemacht hat, führt. Ich folge ihr aufwärts etwa 250 Meter und biege dann links in die Straße Am Glockenberg ein, der ich nun noch die etwa 150 Meter bis zum braunen Holzhaus, an dem sich die Bushaltestelle Am Glockenberg befindet, folge. Ich bin noch gar nicht richtig da, schon fährt der Kleinbus der Linie 840 an die Haltestelle. Bis zur Haltestelle bin ich etwa 16 km gewandert.
Er fährt pünktlich um 12:56 Uhr nach Clausthal-Zellerfeld ab, wo er die Haltestelle Kronenplatz um 13:26 Uhr erreicht. Hier steht bereits der Bus der Linie 830, der pünktlich um 13:29 Uhr nach Goslar abfährt. Er erreicht den Bahnhof (ZOB) in Goslar pünktlich um 13:55 Uhr. Pünktlich um 14:08 Uhr fährt hier der Zug von Halle nach Hannover ab und erreicht Salzgitter-Ringelheim leicht verspätet um 14:20 Uhr. Ebenfalls mit 2 Minuten Verspätung fährt dann die Regionalbahn aus Herzberg nach Braunschweig hier um 14:31 Uhr ab und erreicht ebenso verspätet um 14:53 Uhr Braunschweig Hbf