Goslar, Auerhahn, Clausthal-Zellerfeld, am 29.7.2009


Pünktlich um 7:08 Uhr fährt die Regionalbahn im Braunschweiger Hauptbahnhof ab nach Goslar und erreicht es leicht verspätet um 7:56 Uhr. Aus dem Bahnhof tretend wende ich mich auf der Klubgartenstraße nach rechts und folge ihr bis zur Astfelder Straße. Dieser folge ich etwa 100 Meter nach links bis zum Claustorwall. Hier biege ich rechts ein und  folge diesem, überquere an der Ampelanlage den Nonnenweg geradeaus und verlasse in Höhe des Hauses Nr. 16 die Straße nach links zur Startpunkt des Walderlebnispfades. Diesem folge ich nun mit der Markierung gelber Pfeil. Gleich nach der Höhe werde ich am eingezäunten Gelände nach links geschickt, folge dann dem schmalen Weg mit der Markierung abwärts zu einem Rastplatz. Hier geht es dann wieder rechts mit dem Pfeil weiter auf einem sich windenden Pfad zur Ehrentafel für Karl Reuss. Nun links durch den kleinen Felstunnel und in Hörweite der Bundestraße zum Endes des Walderlebnispfades, hier rechts auf dem Pfad neben der Straße zum Zufahrtssträßchen zum Haus Hessenkopf. Hier (auch Bushaltestelle Gosetaler Kaffeehaus) überquere ich die B 241 und gleich darauf die Gose. Nun gleich rechts und auf dem Pfad an ihr aufwärts mit dem blauen Andreaskreuz.
Auf Höhe des Beginns des Campingplatzes Sennhütte jenseits der Gose und der Bundesstraße führt der Pfad, leider hier ohne Ausschilderung, über die Gose zur B 241 bei der Bushaltestelle Sennhütte. Die Bundestraße wird geradeaus überquert, dann halte ich mich links und wandere auf dem geteerten Forstweg oberhalb des Campingplatzes weiter, nun wieder mit dem Andreaskreuz. Die Markierung führt immer weiter auf dem Asphalt, nun bereits auf der Alten Harzstraße bis zum Wanderparkplatz Hohekehl. Die (im Moment) vielen reifen Himbeeren zur Rechten und Linken senken das Wandertempo doch gewaltig, mehr als die teilweise unzureichende Markierung.
Etwa 200 Meter hinter dem Parkplatz teilt sich das Asphaltband, ich folge dem rechten Zweig, der nach kurzem wieder nach links schwenkt und neben der B 241 endlich die Teerdecke verliert und als breiter unbefestigter Waldweg weiter aufwärts führt. Etwa 200 Meter hinter der Höhe werde ich wieder auf einen geteerten Waldweg, der gerade eine scharfe Kurve beschreibt geführt und folge nun diesem abwärts bis zum Gasthaus Auerhahn. Hier beim Parkplatz überquere ich die B 241 um dann an der sofort folgenden Verzweigung nach rechts einzuschwenken, nun mit der Markierung blaues Dreieck und dem breiten Waldweg abwärts zu folgen. Nach etwa 1,5 km führt mich die Markierung erneut über die B 241 und dann direkt neben dieser auf dem Pfad etwa 200 Meter nach links. In der Linkskurve der Bundesstraße gehe ich geradeaus weiter mit der Markierung auf dem breiten Waldweg.

2009/Juli/29_0001.jpgDer Untere Kellerhalsteich bei Clausthal-Zellerfeld

Der Untere Kellerhalsteich und anschließend die Wiegesmühle werden passiert, dann gelange ich bei der Bebauung wieder an die B 241, der ich nun etwa auf dem Bürgersteig bis an das Ende des Parkplatzes der Klinik Erbprinzentanne folge, mich hier halbrechts in den geschotterten Fußweg wende und diesem dann aufwärts zum Damm des Stadtweger-Teiches folge. Nun über den Damm nach halbrechts und hinter diesem im leichten Linksschwenk und wieder asphaltiert weiter.  

2009/Juli/29_0002.jpgDer Stadtweger-Teich bei Clausthal-Zellerfeld vom Zellerfelder Kunstgraben aus gesehen

Nach Überquerung des  Zellerfelder Kunstgrabens führt der Fußweg aufwärts an den Ortsrand von Clausthal-Zellerfeld. Hier wenige Schritte nach links zur B 241, die hier Goslarsche Straße heißt. Dieser folge ich rechts abwärts.
Wo sie ihren Namen in Telemannstraße ändern halte ich mich nach etwa 20 Metern rechts auf dem Fußweg abwärts zum Gebäude des ehemaligen Bahnhofs. Nun folge ich der Bahnhofstraße nach links noch etwa 100 Meter zum ZOB in Clausthal-Zellerfeld. Bis hierhin bin ich etwa 15 km gewandert.
Um 12:29 Uhr fährt der Bus der Linie 830 pünktlich nach Goslar ab. Wie üblich erreicht er etwas zu früh den ZOB am Bahnhof Goslar. Pünktlich fährt der Zug aus Halle um 13:00 Uhr Richtung Hannover ab und erreicht Salzgitter-Ringelheim leicht verspätet um 13:15 Uhr. Hier soll die Regionalbahn nach Braunschweig um 13:29 Uhr abfahren. Tut sie aber nicht, ausgerechnet an dem Tag, wo doch die Bahn mal wieder alles so machen wollte, wie es ausgedruckt ist (weil sie sonst ab heute eventuell Teile des Fahrpreises zurück erstallen will).  Mit 10 Minuten Verspätung um 13.39 Uhr fährt dann der Zug endlich ab nach Braunschweig, das er um 14:08 Uhr mit noch größerer Verspätung (14 Minuten) erreicht.