Bad Harzburg, Altenau, am 7.5.2009


Um 7:08 Uhr fährt die Regionalbahn vom Braunschweiger Hauptbahnhof ab nach Goslar. Dort wird der Bahnhof pünktlich um 7:54 Uhr erreicht, so dass ich den Zug, der um 7:59 in Richtung Halle abfährt sehr gut erreiche. Um 8:09 Uhr erreicht dieser dann Bad Harzburg, wo ich aussteige und mich zum Bahnhofsvorplatz begebe.
Von hier aus fährt ein Bus der Linie 820 um 8:22 Uhr (2 Minuten zu spät) Richtung Braunlage ab. An der Haltestelle Berliner Platz in Bad Harzburg verlasse ich den Bus bereits wieder um 8:27 Uhr.
Ich gehe in Busfahrtrichtung durch den Kurpark, dann an der ersten Brücke rechts über die Radau, bis zur Julius-Klinik. Hier kurz rechts, dann an der Klinik (bleibt links) vorbei auf der Kurhausstraße, die ich dann rechts in die Waldstraße verlasse. Nach gut 200 Metern zweigt scharf links ein steil aufwärts führender Pfad ab mit der Markierung rotes Dreieck und der Ausschilderung Ahrendsberger Stieg. An der Pfadgabelung geradeaus, später quert der Ahrendsberger Stieg einen breiten Weg (nicht durch anscheinend nach links abknickende Markierung, die auf dem Ahornweg leiten will, beirren lassen). Weiter auf dem Pfad aufwärts (Ausschilderung steiler Weg) finde ich auch wieder die Markierung rotes Dreieck. Später mündet der Pfad auf einen, von rechts kommenden und eine Kurve beschreibenden, breiten Waldweg (Ahrendsberger Weg), dem ich geradeaus weiter aufwärts folge. Die südwestliche Richtung wird beibehalten über den Breitenberg bis von links der Ahornweg mit der Markierung blaues Dreieck einmündet, 150 Meter weiter mündet von links die Markierung gelbes Dreieck ein, ich folge weiter geradeaus dem roten Dreieck bis ich direkt vor der Rasthütte vom Abfallhügel des Steinbruchs Huneberg gestoppt werde, der den Wanderweg unterbrochen hat.

2009/Mai/07_0001.jpgEin Abfallberg des Steinbruchs Huneberg versperrt den Wanderweg

Ein Schild schickt mich 150 Meter zurück und dann links in den Ringweg. Jetzt verstehe ich auch die wirklich große, nicht zu übersehenden Ausschilderung Waldjugendheim Ahrendsberg, der ich nun folge. Der Ringweg führt erst in nordwestlicher, dann südwestlicher Richtung und bietet einen schönen Ausblick.

2009/Mai/07_0002.jpgBlick vom Ringweg, den man nun gehen muss, da der Steinbruch Huneberg den Salzstieg versperrt hat, nach Westen

Nachdem dieser Weg auch selbst kurz nach Osten führt, schwenkt er ganz in südliche Richtung und mündet schließlich auf einen breiten Querweg. Links ist, in einiger Entfernung, wieder der Abfallhügel des Steinbruchs Huneberg sichtbar, ich habe also den unterbrochenen Salzstieg wieder erreicht und folge ihm nach rechts, wieder mit dem roten Dreieck bis zum Waldjugendheim Ahrendsberg. An diesem legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter abwärts bis zum Ende der Lichtung. Hier, an der vierfachen Gabelung, verlasse ich die Markierung rotes Dreieck und folge nun links der Markierung grüner Punkt auf dem breiten unbefestigten Weg abwärts. Direkt nach der Einmündung in einen schräg verlaufenden Querweg wird auf diesem die Große Hune überquert (Ausschilderung Altenau 5 km) und folge dem grünen Punkt weiter bachabwärts. Nach etwa 200 Metern kommt von rechts ein asphaltierter Weg, der Bach unterquert ihn um dann in die Okertalsperre zu ziehen. Auf dem nun geteerten Weg gehe ich noch etwa  100 Meter geradeaus weiter, folge ihn dann rechts über eine kleine Brücke, um sofort hinter dieser mit dem grünen Punkt in den unbefestigten Weg zu schwenken, den ich aber auch schon nach 100 Meter wieder nach rechts in einen steilen Fußpfad (grüner Punkt und Ausschilderung Ahrendsberger Fußweg) verlasse. Er mündet auf einen breiten, eine Rechtskurve beschreibenden breiten Weg, dem ich nun weiter geradeaus aufwärts folge über den Ochsenberg. An der Kreuzung auf der Kuppe geradeaus,  zur Rechten steht 80 Meter weiter die Schutzhütte Ochsenberghütte. Schließlich müdet dieser abwärts führende breite Weg auf einen breiten, eine Kurve beschreibenden Weg, dem ich nun weiter, geradeaus folge. Gleich nach dem Überqueren des Baches Kellwasser biegt die Markierung links in den Fußpfad (Ausschilderung Altenau 2,5 km) der später steil aufwärts führt zu einem breiten Waldweg, der, man sollte es nicht glauben, gerade eine Kurve beschreibt und dem ich deshalb, wieder mal geradeaus aufwärts folgen kann. 500 Meter weiter schwenkt der Ahrendsberger Fußweg und auch die Markierung grüner Punkt rechts in einen schmalen Waldweg und etwa 500 Meter weit fast parallel zum breiten Waldweg aufwärts führt, dann schwenkt der breite Waldweg nach links ab. Der schmale Waldweg führt weiter in südlicher Richtung. Auf der Höhe überquere ich, unter Stromleitungen, einen breiten Waldweg und gehe nun, wieder auf schmalem Waldweg, abwärts. Schließlich mündet er auf einen Teerweg, dem ich nun nach rechts abwärts, am Forsthaus vorbei folge. Der Weg mündet in die Straße An der Bornkappe, auch hier wieder rechts und weiter abwärts bis zur Bushaltestelle Markt in Altenau. Bis hierher waren es gut 16 km Wanderstrecke.
Pünktlich um 13:01 Uhr fährt ein Bus der Linie 831 ab nach Clausthal-Zellerfeld, wo er die Bushaltestelle Kronenplatz pünktlich um 13:17 Uhr erreicht. Hier steht bereits ein Bus der Linie 830, der jedoch erst, pünktlich, um 13:26 Uhr nach Goslar ZOB abfährt. Abwärts scheint es immer schneller zu gehen mit den Bussen, denn den ZOB erreicht er um 13:50 Uhr vorfristig (5 Minuten zu früh).
Nun kann ich gleich auf das Bahnhofsgelände gehen und länger warten. Um 14:11 Uhr fährt dann die Regionalbahn 3 Minuten zu spät ab in Richtung Hannover. Bereist an der nächsten Station, in Salzgitter-Ringelheim, verlasse ich ihn wieder um 14:24 Uhr und brauche so nicht mehr lange zu warten, bis um 14:29 Uhr pünktlich die Regionalbahn nach Braunschweig Hbf abfährt. Braunschweig wird um 14:51, ebenso pünktlich, erreicht.