Porta Westfalica, Kaiser–Wilhelm–Denkmal, Kreuzkirche, am 10.10.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Auf dem Wanderparkplatz Hotel Kaiserhof in Porta Westfalica an der Freiherr von Stein Straße (nahe der B 61) parke ich. Von dort aus folge ich dem kleinen Sträßchen aufwärts, halte mich an der Gabelung nach 50 Metern rechts und biege hinter der Linkskurve des Sträßchens rechts (Markierungen E 11 und weiß-roter Querstrich) in den Fußweg ein und werde am Ende der Gebäude der Reitanlage auf eine Straße geführt. Hier biege ich links ein (Ausschilderung Fußweg zur Freilichtbühne, E 11) und folge dem asphaltierten Sträßchen aufwärts. Vom Eingang zur Freilichtbühne führt dann nur noch ein unbefestigter Fußweg geradeaus (Ausschilderung Kaiser-Wilhelm-Denkmal 1 km) am Hang, teilweise über Stufen, aufwärts. Der Fußweg mündet in einen Waldweg, der gerade eine Kurve macht, ihm folge ich nun links (weiß-roter Querstrich) und biege nach etwa 50 Metern wieder links ab und steige weiter aufwärts. Der Weg wird zum Fußpfad. Schließlich mündet er auf einen grasigen, teilweise verwachsenen, querlaufenden Hangweg (oberhalb ist schon das Denkmal sichtbar), dem ich nach rechts (mehr ein Fußpfad auf dem Weg) aufwärts folge bis etwa 5 Meter vor die Kehre einer Autostraße. Hier biege ich links ein und steige zuerst über Stufen auf dem Fußweg aufwärts bis zur Zufahrtsstraße zum Denkmal.

2011/Oktober/10_0001.jpgDas Kaiser–Wilhelm–Denkmal auf dem Wittekindsberg bei Porta Westfalica im Nebel

Ihr folge ich nach links zur großen Plattform unterhalb des Denkmals. Von dort aus steige ich über die Stufen aufwärts um mir wenigstens den monumentalen Kaiser anzusehen, wenn schon die Aussicht von hier oben wegen des Nebels nicht möglich ist.  

2011/Oktober/10_0002.jpgDie monumentale Figur des Kaiser–Wilhelm–Denkmals auf dem Wittekindsberg bei Porta Westfalica im Nebel

Im Rücken des Kaisers steige ich die Stufen wieder hinab und verlasse ich gleicher Richtung die große Plattform und biege sofort hinter der Umfassungsmauer links (Ausschilderung Kreuzkirche, E 11) ein, steige über die Stufen aufwärts und folge dann dem breiten Fußweg am Hang, dicht unterhalb des Kamms, weiter aufwärts. Ich passiere die, zur Linken auf dem Kamm stehende, Schutzhütte Silberblick, halte mich 50 Meter weiter, bei der Gabelung am Sendemast, links (E 11) und folge dem Weg auf oder in der Nähe des Kamms in seinem Auf und Ab. Der Moltketurm wird passiert, ab hier senkt sich der Weg stärker und mündet schließlich auf einen schräg verlaufenden, breiten Querweg, dem ich nach links (weiß-roter Querstrich) zur Gaststätte und Hotel Wittekindsburg folge.
Ich passiere das Gebäude, verlasse hier die Markierungen E 11 und weiß-roter Querstrich und halte mich an der Gabelung rechts (zur Rechten liegt der Parkplatz), biege 30 Meter weiter an der Pfadgabelung links (Ausschilderung Kreuzkirche) ein und folge dem schmalen Kammpfad weiter in westlicher Richtung zum Ausgrabungsstelle Kreuzkirche, die mit einem Glaspavillon geschützt ist. Leider sind die Scheiben von innen beschlagen, so dass auch von der Aussichtsplattform aus kein Blick auf die Fundreste möglich ist.
Ich folge dem Kammpfad von der Wittekindsburg aus gerechnet etwa 1 km, dann macht der Kammpfad einen Linksschwenk und führt steil abwärts um nach etwa 60 Meter auf einen Querweg zu mündet.
Ihm folge ich nach links, nun wieder mit den Markierungen E 11 und weiß-roter Querstrich, im Ab und Auf am Hang entlang, wobei ich die zur Rechten liegende Magaretenkapelle passiere und wieder das Gelände der Wittekindsburg erreiche. Ich passiere das zur Rechten liegende Gebäude und biege sofort dahinter rechts ab (wieder die Markierungen E 11 und weiß-roter Querstrich verlassend), gehe am Gebäude abwärts zur großen Aussichtsplattform unterhalb des Gebäudes.

2011/Oktober/10_0003.jpgHotel und Gaststätte Wittekindsburg im Nebel vom Startplatz der Drachenflieger aus gesehen

Etwa 5 Meter vor der Startrampe der Drachenflieger biege ich links in den den breiten Fußpfad ein und folge ihm abwärts. Nach 30 Metern gabelt er sich, ich halte mich hier rechts und steige abwärts. Der Pfad verbreitert sich allmählich zu einem wenig genutzten Hangweg, der neben der Telefonleitung zur Wittekindsburg abwärts führt. Kurz nachdem die Leitung nach rechts abgeschwenkt ist mündet der Hangweg auf einen Querweg, den ich geradeaus in einen Fußpfad überquere. Dieser Pfad stellt sich dann gleich wieder als wenig genutzter Hangweg heraus, der weiter abwärts führt. Schließlich mündet er auf einen schräg verlaufenden, breiten Hangweg, dem ich nach halblinks weiter abwärts folge. Bei Sitzbänken mündet der Weg schließlich in einen Querweg ein, dem ich nach links (Ausschilderung PW-Barkhausen) am Hang entlang im leichten Auf und Ab folge. Kurz vor einer Schranke gabelt sich der Weg, ich halte mich hier links und folge dem nur kurz wieder ansteigenden Weg am Hang entlang bis zu seiner Einmündung in ein kleines Sträßchen. Diesem folge ich geradeaus abwärts etwa 100 Meter bis zum Ausgangspunkt.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei