Salzhemmendorf, Lönsturm, Ahrenfeld, am 15.7.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Salzhemmendorf auf dem Parkstreifen am Ende der Straße Alleestraße, dort wo sie geradeaus weiterführend den Namen in Osterstraße wechselt. An oberen Ende des Parkstreifens verlasse die Straße rechts in einen aufwärts führenden Fußweg. Ich überquere eine Straße geradeaus in die Straße Eichbreite, der ich weiter aufwärts folge. Am Ende der Bebauung führt der Weg unbefestigt in den Wald und erreicht nach Kurzem eine Kreuzung. Hier biege ich links ab und folge diesem Waldweg nun aufwärts. An der nächsten Kreuzung ist Zum Lönsturm dann geradeaus ausgeschildert, also folge ich dem Waldweg weiter aufwärts. Er führt in östlicher Richtung, kurz am Waldrand entlang, taucht dann aber weiter aufwärts führend wieder in den Wald ein. Schließlich erreiche ich ein Hochplateau und stoße auf den Zaun eines Steinbruchs.

2011/Juli/15_0001.jpgFelsen beim Hochplateau am Steinbruch bei Salzhemmendorf

Am Zaun des Steinbruchs wandere ich nach links und folge nun dem Weg, der zum Fußpfad wird. Der Zaun schwenkt nach rechts ab und ich folge dem Fußpfad am Hang entlang wieder aufwärts. Nach Erreichen der Höhe, etwa 10 Meter zur Rechten ist wieder der Zaun des Steinbruchs, führt der Fußpfad in leichtem Ab und Auf durch den Wald und wird im weiteren Verlauf wieder zu einem Waldweg.
Ich erreiche eine Waldwegkreuzung, hier ist Lönsturm nach links ausgeschildert, so dass ich nun diesem Weg nach links aufwärts folge. Die kleine Waldwegkreuzung 20 Meter weiter wird geradeaus überquert und ich folge dem weiter steigenden Waldweg. Auch bei der nächsten Kreuzung wandere ich geradeaus aufwärts weiter. Etwa 100 Meter weiter gabelt sich im Abstand von etwa 20 Metern der Weg. An der 1. Gabelung halte ich mich rechts, gehe geradeaus, an der 2. Gabelung halte ich mich links (Ausschilderung Lönsturm) und steige weiter aufwärts.
Bei einer Felsgruppe wird der Weg dann zum Pfad und schlängt sich, teilweise relativ steil, durch die Felsen aufwärts. Oberhalb einer kleinen Felsgruppe gabelt sich der Pfad, ich halte mich links und steige weiter zwischen Felsen hindurch aufwärts. Schließlich gelange ich zu einem querlaufenden Fußpfad, dem ich nach links weiter aufwärts zur Felsformation Westlicher Eckturm folge.

2011/Juli/15_0002.jpgVon der Felsformation Westlicher Eckturm kann man normalerweise soweit in das Saaletal blicken

Von hier aus folge ich dem Fußpfad neben dem Steilabfall weiter in östlicher Richtung aufwärts. Schließlich mündet der Pfad in einen Waldweg, der gerade eine Rechtskurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Ausschilderung Lönsturm) weiter aufwärts zum Turm folge. Hier gibt es nicht nur im Sockel des Turms einen Raum mit Tisch und Bänken, sondern auch um den Turm herum gibt es jede Menge von Tischen und Bänken. Der Turm selbst ist 2 mal aufgestockt worden und besitzt 23 Außenstufen, im Inneren dann eine Wendeltreppe mit 51 Stufen und für die beiden aufgesetzten Stahlplattformen insgesamt 68 Stufen als Wendeltreppe. Aber auch nach diesem Aufstieg ist die Aussicht im Nebel (Wolke) nicht sehr gut!

2011/Juli/15_0003.jpgDer 2 mal aufgestockte Lönsturm auf dem Thüsterer Berg bei Salzhemmendorf

Vom Turm weg folge ich in östlicher Richtung dem nun grasigen Waldweg (Ausschilderung Ahrenfeld und Markierung Dreieck) geradeaus, der Weg wird mehr zum Fußpfad, an dem noch viele reife Himbeeren zu finden sind. Nachdem der Weg wieder deutlicher erkennbar wird erreiche ich eine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus überquere und dem nun wirklich sehr breiten Waldweg zur Sendeanlage folge, wo er auf ein asphaltierten Waldweg mündet. Ihm folge ich nach rechts abwärts (Ausschilderung Ahrenfeld). Der Asphaltweg mündet in einen breiten, unbefestigten Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Ahrenfeld und Markierung Dreieck) abwärts folge. Nach etwa 250 Metern verlasse ich die geradeaus weiterführenden Markierung Dreieck und halte mich auf dem links abbiegenden breiten Waldweg (ohne Ausschilderung) und wandere in nördlicher Richtung abwärts.
Schließlich schlägt der Weg in einem Linksbogen die westlicher Richtung ein und leitet am Hang entlang weiter abwärts. Nach etwa 1,3 km macht der Weg eine Rechtskehre. Geradeaus führt ein Weg am Hang ansteigend weiter, ich jedoch folge dem breiten Waldweg in seiner Kehre (Ausschilderung Ahrenfeld) weiter am Hang abwärts, nun in östlicher Richtung. Kurz nachdem von scharf rechts ein breiter Weg eingemündet ist macht der breite Weg eine Linkskehre, ich folge der Kehre und gelange zum Waldrand mit schönem Blick auf Ahrenfeld.  

2011/Juli/15_0004.jpgBlick vom nördlichen Waldrand des Thüster Berges nach Norden über Ahrenfeld

Der Weg führt erst am Waldrand, dann wieder im Wald weiter abwärts und führt dann im Rechtsschwenk aus dem Wald hinaus. Anschließend macht er einen Linksbogen und führt durch die Felder weiter in nördlicher Richtung abwärts, wobei ein Hof passiert wird. Hier finde ich auch die ersten reifen Brombeeren in diesem Jahr. Schließlich mündet der breite Feldweg auf einen asphaltierten Weg, dem ich nach links (Ausschilderung Salzhemmendorf) folge.
Nach gut 150 Metern wird per Schild das Sträßchen zu einem Feldweg, bleibt jedoch asphaltiert und führt weiter in westlicher Richtung im Auf und Ab durch die Felder, zwischenzeitlich auch am Waldrand entlang und wieder durch die Felder mit weiten Ausblicken nach Norden um nach etwa 2 km bei einer Wandertafel auf einen asphaltieren Querweg zu münden. Diesem folge ich etwa 80 Meter nach rechts, wobei ich einen Hochspannungsleitung unterquere und biege dann links in eine asphaltierte schmale Straße ein (Ausschilderung Salzhemmendorf) die in westlicher Richtung durch die Felder führt. Ein Haus zur Linken und ein Hofgelände zur Rechten werden passiert, ich folge dem Sträßchen bis nach Salzhemmendorf hinein, wo es den Namen Osterstraße hat. Auf der Osterstraße gehe ich abwärts bis sich der Name ändert in Alleestraße und ich somit meinen Ausgangspunkt erreicht habe.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei