Einbeck, Burg Greene, Negenborn, am 27.6.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Einbeck auf dem gebührenfreien Großparkplatz beim Neuen Rathaus. Von dort aus folge ich dem Teichenweg nach links etwa 50 Meter und biege dann rechts in die Straße Hubeweg ein und folge der Straße aufwärts. Nach etwa 1,6 km biegt der Hubeweg rechts von der Autostraße ab und ich folge dem Hubeweg in seinen Windungen weiter, passiere ein Hotel und wandere erst am Waldrand, dann durch den Wald noch etwa 1 km weiter aufwärts. Dann habe ich den 2 Wanderparkplatz hinter dem Hotel, kurz vor dem Waldende zur Linken, erreicht. Hier biege ich rechts in einen aufwärts führenden breiten Waldweg ein (Ausschilderung Schwarze Hütte 2,5 km) und folge ihm. In einer Minisenke überquere ich eine Kreuzung geradeaus und der Weg steigt weiter an um nach einer Rechtskurve eine Sendeanlage zu passieren.

2011/Juni/27_0001.jpgDie Sendeanlage auf dem Fuchshöhlenberg bei Einbeck

Ab dem Sendemast führt der Weg in leichtem Ab und Auf zum 5 armigen Wegestern bei der Schwarzen Hütte. Hier biege ich in den zweiten links abführenden Weg, direkt hinter der Hütte, ein (Ausschilderung Greener-Burg 3,8 km) und folge dem abwärts führenden breiten Waldweg. An der Weggabelung, schon nachdem eine Senke durchquert wurde ist dann Burg Greene nach rechts ausgeschildert, so folge ich also dem rechten breiten Waldweg in leichtem Auf und Ab. Bei der nächsten Gabelung halte ich mich links (Ausschilderung Burg Greene) und folge diesem ebenfalls breiten Weg zuerst in leichtem Auf und Ab. Später senkt sich der Weg etwas stärker. Zur Rechten öffnet sich ein weiter Ausblick, hier steht links die Bank des Rastplatzes Brockenblick. Ich wandere weiter auf dem breiten Weg abwärts. Hinter dem Wasserhochbehälter legt sich der Weg einen Asphaltdecke zu, anschließend werden nacheinander 2 Parkplätze überquert und ich folge der Straße zum sichtbaren Bergfried der Burgruine Greene.

2011/Juni/27_0002.jpgDer wieder aufgebaute Bergfried der Ruine Burg Greene dient auch als Ehrenmal

Der wieder aufgebaute Bergfried dient auch als Mahnmal. Nachdem man die 129 Außen- und Innenstufen des Bergfrieds erklommen hat bieten sich herrliche Ausblicke.

2011/Juni/27_0003.jpgBlick vom Bergfried der Ruine Burg Greene nach Norden

Vom Bergfried aus wandere ich knapp 1 km auf dem bekannten Weg wieder zurück bis zum Rastplatz Brockenblick. Hier verlasse ich den breiten Waldweg und biege halblinks in den Taubergsweg ein, ein schmaler Waldweg, der am Hang entlang führt. Er erreicht ein Art Wendehammer. Hier wird der Weg breiter und führt halbrechts weiter am Hang entlang, leicht abwärts. Schließlich mündet dieser Weg in einen wirklich breiten Weg, der gerade eine Kehre macht. Diesem folge ich nach links abwärts bis er am Waldrand eine Linkskehre macht. Hier verlasse ich ihn nach rechts in einen schmalen Waldrandweg, der am Hang entlang und nach etwa 250 Metern in den Wald hinein führt. Schließlich mündet er in einen breiten Waldweg. Diesem folge ich nach rechts aufwärts, zur Linken ist eine freie Fläche. Kurz nach dem Ende dieser Fläche macht der Weg eine Linkskehre und führt am Hang weiter aufwärts. Bei der zur Linken liegenden Garlebser Hütte wandere ich weiter geradeaus am Hang aufwärts. Nach etwa 250 Metern erreiche ich die Höhe und der Weg senkt sich nun stärker. Beim Wasserhochbehälter treffe ich auf die Häuser von Negenborn. Hier biege ich rechts ab und folge der Straße Am Burgberg. Nach Kurzem mündet sie in eine Querstraße, der ich nach links abwärts folge. Wo diese Straße dann eine Linkskurve macht verlasse ich sie nach rechts in einen Verbundpflasterfeldweg. Er führt in westlicher Richtung durch die Felder, verliert sein Verbundpflaster und führt als Grasweg durch eine Senke um dann anzusteigen zur Waldspitze. Nun steigt er weiter am Waldrand entlang und mündet in der Waldecke in einen breiten Weg, dem ich nach links aufwärts folge. Wenige Meter führt er durch den Wald um dann am Waldrand entlang weiter zu führen bis zu einer 3 fach Gabelung.
       
2011/Juni/27_0004.jpgBlick ins Auetal bei Negenborn

Hier gehe ich mehr geradeaus als halblinks am Hang entlang und folge dem ansteigenden Weg nach Kurzem ganz in den Wald hinein. Hier machen Schilder darauf aufmerksam, dass man im Naturschutzgebiet die Wege nicht verlassen darf. Wo sich etwa 800 Meter ab der 3 fach Gabelung zur Rechten ein weiter Blick über eine Wiese auf Einbeck bietet und der Weg einen Linksbogen macht verlasse ich ihn nach rechts um zuerst nach am Waldrand (links), dann über die Wiese einem Wiesenweg abwärts zu folgen. Er führt mehr oder minder dicht am Wald entlang. Am Ende der Wiese, zur Linken ist ein Feld, halte ich mich rechts und wandere weiter am Waldrand entlang. Schließlich mündet er auf einen von rechts kommenden Weg, dem ich nun nach links, nach Kurzem durch den Wald, abwärts folge, bis er auf einer betonierten Fläche endet. Hier halte ich mich rechts, die Befestigung endet nach etwa 30 Metern und nun führt der unbefestigte Weg im Linksbogen abwärts, zuletzt als Grasweg, durch die Felder. Kurz nachdem sich der Weg eine Asphaltdecke zugelegt hat mündet er in eine Autostraße, der ich nach rechts etwa 30 Meter folge. Nun biege ich links in die Straße Weinbergsweg ein und folge der Straße bis zur Kreuzung an der Friedhofskapelle. Hier gehe ich geradeaus auf der Straße Am Friedhof weiter, die bereits nach etwa 120 Meter in den Köppenweg mündet. Ihm folge ich nach rechts und erreiche nach etwa 600 Meter den Großparkplatz.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei