Buffzen, Fürstenberg, Rottmünde, am 29.5.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Buffzen in der Obere Dorfstraße Ecke Spritzengasse. Von dort folge ich der Spritzengasse, biege dann links in die Bachstraße ein und biege direkt hinter dem Kriegerdenkmal bei der Kirche rechts ein. Nach 70 Metern biege ich links in den asphaltierten Feldweg ein (Ausschilderung Fürstenberg 3,4 km, Markierung X 3) der zuerst in südlicher Richtung, dann in südöstlicher Richtung durch die Felder führt. Beim Unterqueren der Eisenbahnlinie hört dann der Asphalt auf und der Weg führt unbefestigt, nun in der Nähe der Weser, mit Sicht auf das auf dem Hang thronende Schloss Fürstenberg weiter. 

2011/Mai/29_0001.jpgIn diesem alten Steinbruch am Kathagenberg beim Schloss Fürstenberg finden Bäume an ungewöhnlichen Stellen Halt und Nahrung

Bei einem einzelnen Gebäude wird zur Linken ein alter Steinbruch sichtbar. Gleich dahinter ist zur Rechten die Schiffsanlegestelle Fürstenberg. 10 Meter weiter verlasse ich dann die Markierung X 3, indem ich der Ausschilderung Schloss Fürstenberg halblinks auf dem am Hang ansteigenden unbefestigten Fußweg folge.

2011/Mai/29_0002.jpgVon den Terrassen am Schloss Fürstenberg bieten sich weite Ausblicke auf die Weser nach Süden

Er mündet auf einen schräg querlaufenden Fußweg, dem ich scharf nach links (Ausschilderung Schloss Fürstenberg) am Hang weiter aufwärts folge. Zuletzt steige ich über Stufen auf zu den Terrassen am Schloss Fürstenberg, von dem sich herrliche Ausblicke auf die Weser eröffnen und wo ich dann auch die in diesem Jahr ersten (erreichbare) reifen Kirschen sehe und probieren kann.

2011/Mai/29_0003.jpgVon den Terrassen am Schloss Fürstenberg bieten sich weite Ausblicke auf die Weser nach Norden

Aus den Terrassen auf die Meinbrexener Straße hinaustretend folge ihr aufwärts bis ich hinter dem Prozellanmuseum rechts in die Neue Straße (Autoausschilderung Derental) einbiege. Dieser Straße folge ich aufwärts bis zur Gemeindeverwaltung, wo ich links in die Straße Klappenweg einbiege. Sie führt mich durch eine Siedlung aufwärts aus dem Ort hinaus und dann auf einer asphaltierte Kirschbaumallee weiter aufwärts bis zum Waldrand, wo sie in eine kleinen Straße mündet.
Hier ist dann tatsächlich die Markierung X 18, der ich seit dem Schloss Fürstenberg folgen will das erste mal zu finden mit der Ausschilderung Rottmünde 2,9 km nach rechts auf der Straße. Nach etwa 100 Metern verlasse ich die kleine Straße vor der Revierförsterei nach halblinks (Ausschilderung Rottmünde 2,7 km, X 18) in einen breiten Waldweg, der in leichtem Ab und Auf am Hang entlang führt. Nach gut 350 Metern, der Weg fängt wieder an leicht zu steigen, zweigt halblinks ein Weg ab der ganz in die Senke führt. Diesen nutze ich jedoch nicht, sondern bleibe auf dem breiten Hangweg, der kurz darauf auch eine Linkskehre macht und nun in nördlicher Richtung ansteigt.
Auf der Höhe gabelt sich der Weg, ich nutze die linke Möglichkeit (Ausschilderung Rottmünde 2,4 km, X 18) und folge nun dem in nordöstlicher Richtung sich am Hang entlang schlängelnden, sich meist senkenden, Weg. Hier finde ich dann die in diesem Jahr ersten reifen, wilden Erdbeeren. Kurz nach Überqueren einen trocknenden Baches mündet mein Weg in einen breiten Weg. Hier trifft von rechts die Markierung X 2b ein. Diesem breiten Weg folge ich nach links abwärts. Er mündet kurz darauf neben dem grün-gelben Ortsschild von Rottmünde in die Autostraße.
Ihr folge ich (Ausschilderung Boffzen 4,4 km, nun Markierung X 2b) nach rechts etwa 70 Meter, wo ich dann scharf links in den breiten, ansteigenden Waldweg (Ausschilderung Boffzen 4,3 km, nun Markierung X 2b) einbiege und ihm aufwärts bis zur Kreuzung auf der Höhe (Bank) folge. Hier verlasse ich die bis hierher gemeinsam mit X 2b laufenden Markierung X 18, die geradeaus führt, indem ich links einbiege (Ausschilderung Boffzen 4,0 km, X 2b) und diesem breiten Waldweg in allgemein südsüdwestlicher Richtung meist  abwärts folge. Nach etwa 1,6 km wird der Weg bei einer Art Wendehammer (rechts geht hier ein kleiner Weg ab) zu einem etwas schmaleren, teilweise grasigen, Waldweg der nach etwa 200 Metern einen großen Rechtsbogen macht und nun in nördlicher Richtung sich weiter senkend bis zum Waldrand führt. Hier mündet er in einen breiten, von rechts kommenden und einen Kurve machenden Weg ein, dem ich so geradeaus (Ausschilderung Boffzen 2,4 km, X 2b) am Waldrand entlang folge. Schließlich geht es an einem Baumstreifen, in dem sich kleine Grundstücke befinden, entlang.

2011/Mai/29_0004.jpgBlick vom Rand des Sollings nach Westen über Boffzen

Am Ende des Baumstreifens legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu. Ich folge der Teerdecke weiter mit weiten Ausblicken in westlicher Richtung bis ich am Rand von Boffzen nochmal eine Ausschilderung Boffzen 0,8 km mit der Markierung X 2b treffe und dann ohne jegliche weitere Markierung der Straße Hoppenberg abwärts folge. Wo die Vorfahrtsstraße nach links abbiegt gehe ich geradeaus weiter auf einer Straße, die anscheinend 2 Namen hat. An einer Seite ist das Straßenschild Heinrich Heine Straße zu sehen, an der anderen Straßenseite das Straßenschild Hoppenberg. Am Ende der Straße geht es gut 10 Meter auf einem Fußweg geradeaus weiter bis ich die Bahnhofstraße, an der Fußgängerampel, geradeaus überquere und dann der Sollingstraße weiter abwärts folge. Schließlich wechselt die Straße ihren Namen in Mühlengrube. Ich folge ihr weiter bis die Vorfahrtsstraße nach rechts abbiegt. Hier schwenke ich links in die Obere Dorfstraße ein, der ich bis zum Ausgangspunkt folge.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei