Schloß Corvey, Lüchtringen, Frühstückseiche, am 28.5.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke auf dem Parkplatz vor dem Schloß Corvey. Mit dem Rücken zum Parkplatz und dem Gesicht zum Schloßrestaurant folge ich der kleinen Straße nach rechts (Süden), überquere die Gleise und folge dem Rechtsbogen der Straße. Vor dem Haus des Schützenvereins biege ich links in den unbefestigten Weg ein. Er trifft nach etwa 100 Metern auf das Hafenbecken, vor dem ich links abbiege und dem asphaltieren Weg folge.

2011/Mai/28_0001.jpgDas Eingangstor vom Schloß Corvey

Er führt mich zuerst am Hafenbecken entlang zur Weser und folgt dann dieser, zuerst in östlicher, dann in nördlicher Richtung. Eine Eisenbahnbrücke wird unterquert und ich wandere weiter Weserabwärts an der Mauer des Schloßes Corvey entlang (Markierung X 16). Schließlich mündet der Weg auf eine kleine Straße, der ich nach rechts (X 16) folge. Direkt vor der Straßenbrücke über die Weser weist die Ausschilderung Lüchtringen 0,7 km links in einen Rad-/Fußweg der aufwärts zur Straße führt. Nun überquere ich die Weser (ab hier ist keine Markierung X 16 mehr zu finden).

2011/Mai/28_0002.jpgBlick auf die Weser bei Lüchtringen

Direkt am Ende der Brücke verlässt der Rad-/Fußweg abwärts führend den Straßenverlauf und mündet in Lüchtringen in die Lange Straße ein, der ich nun in südlicher Richtung folge. Schon in Sichtweise der Kirche biege ich links in die Westfalenstraße ein, passiere den Friedhof, überquere am Bahnhof die Gleise und unterquere etwa 200 Meter weiter erneut Bahngleise. Etwa 100 Meter weiter biege ich (bei einem Kruzifix) halblinks in die Straße Otterbache und folge ihr durch die Siedlung aufwärts bis zum Sportplatz. Hier biege ich rechts ab, folge dem Fußweg der am Ende des Stadions, nun unbefestigt, links aufwärts führt. Ich gehe direkt rechts neben der Schutzhütte vorbei und wandere im Auf und Ab an Stationen eines Kreuzweges vorbei ehe der Fußweg auf die Autostraße mündet.
Hier gibt es dann auch wieder eine Ausschilderung und eine Markierung (Ausschilderung Holzminden 9,9 km, X 16)! Ich folge der Straße also etwa 30 Meter nach links und biege dann bei einem kleinen Parkplatz rechts in einen breiten Hangweg ein (Ausschilderung Holzminden 9,9 km, X 16), dem ich nun aufwärts folge. Wo der breite Weg einen großen Rechtsbogen (Tisch und Rastbänke) macht verlasse ich ihn geradeaus (Ausschilderung Holzminden 8,4 km, X 16) in einen fast ebenso breiten Waldweg, der weiter am Hang aufwärts führt. Nachdem der breite Waldweg nach einem großen Rechtsbogen schon in südlicher Richtung aufwärts führt mündet von scharf links ein breiter Weg ein. Hier verlasse ich die Markierung X 16 (Ausschilderung Holzminden 7,1 km), die hier links in diesen Weg einschwenkt und folge nun der Ausschilderung Frühstückseiche 0,9 km mehr geradeaus also halbrechts dem breiten Weg weiter aufwärts. Noch im Anstieg weist die Ausschilderung Frühstückseiche 0,1 km rechts in einen Fußpfad, der zuerst über Stufen abwärts, dann über eine Bohlenbrücke führt und schließlich die Frühstückseiche erreicht. Nach einer Umrundung der Eiche, die sich meiner Meinung nach nur mit dem angebrachten Schild von anderen Eichen unterschiedet passiere ich die schöne Lärchenhütte erneut und gehe zurück zum breiten Weg.

2011/Mai/28_0003.jpgBei der Frühstückseiche steht auch diese liebevoll aufgebaute Lärchenhütte

Nun folge ich dem breiten Weg nach rechts aufwärts. Nach etwa 1 km, auf der Höhe, macht der Weg einen Rechtsbogen (von links mündet ein breiter Weg) ein. 30 Meter weiter mündet der Weg dann in einen breiten Querweg ein. Hier steht zur Linken ein Gedenkstein für die Revierförster des Sollings. Diesem Querweg folge ich nach rechts etwa 350 Meter bis zum Ende des ehemals kahlen Gebietes zur Rechten (der Weg hat sich gerade angefangen sich zu senken). Hier biege ich links in einen breiten Weg ein der in fast südlicher Richtung in etwa gleichbleibender Höhe durch den Wald führt. Nach etwa 500 Metern macht der breite Weg eine Linkskurve.
Hier verlasse ich ihn geradeaus in einen schmalen, grasigen, abwärts führenden Waldweg. Bei einem Hochsitz treffe ich auf so etwas wie eine (sehr) kleine Waldwegkreuzung. Hier gehe ich geradeaus weiter abwärts, nun eigentlich mehr auf einem grasigen Fußpfad. In der Senke durchschreite ich einen trockenen Bachlauf und steige dann geradeaus auf dem, nun wieder, schmalen Waldweg mit Blick auf den nächsten Hochsitz an. Bei einer Schutzhütte zur Rechten (Hütte im Farn) erreiche ich einen breiten Waldweg.
Diesem folge ich nun nach halbrechts, sofort eine Hochspannungsleitung unterquerend die weite Ausblicke nach Westnordwest ermöglicht, abwärts. Nach knapp 800 Metern mündet von scharf links ein breiter Weg ein. Ich folge nun dem gemeinsamen breiten Weg halbrechts (Ausschilderung Höxter 5,8 km, Markierung X 2a).

2011/Mai/28_0004.jpgDieser Waldweg führt mehrere Kilometer schnurgerade abwärts durch den Solling

Er führt schnurgerade in westnordwestlicher Richtung sich ständig senkend durch den Wald und gabelt sich am Waldrand. Hier folge ich der linke Möglichkeit (Ausschilderung Höxter 3,9 km, X 2a), geradeaus also, am Waldrand entlang. Der Weg mündet in der Nähe des grün-gelben Ortsschilds von Steinkrug auf eine Autostraße. Ich folge der Straße nach links (Ausschilderung Höxter 3,7 km, X 2a), sie macht eine Linkskurve und führt wieder aus dem Örtchen hinaus.
Direkt beim Beginn der folgenden Rechtskurve der Straße kann ich diese nach rechts in einen Fußpfad (Markierung X 2a) verlassen. Ich folge ihm abwärts und unterquere eine "ganz normale Bahnunterführung", die sich hier selbst als Sollingpforte anpreist.

2011/Mai/28_0005.jpgEine "ganz normale Bahnunterführung" bei Höxter nennt sich selbst Sollingpforte

Von hier aus folge ich dem asphaltierten Weg, der in westlicher Richtung durch die Felder führt. Nach Durchqueren einer Kleingartenanlage mündet der Weg in Höxter auf die Fürstenberger Straße ein, der ich auf dem Rad-/Fußweg nach rechts (X 2a) folge. Ich überquere die Weserbrücke und biege gleich dahinter, noch vor den Gleisen, rechts ab und gehe nun auf dem asphaltierten Weg an der Weser entlang abwärts, wobei ich die Markierung X 2a verlasse. Der Weg wechselt später seine Oberflächenbeschaffenheit nach dem Überqueren eines Baches zu Verbundpflaster. Etwa 100 Meter nachdem der Belag wieder zu Asphalt gewechselt ist verlasse ich diesen breiten Weg bei einer Bank zur Rechten, direkt davor, nach rechts in einen schmalen Fußweg. Ich treffe auf das Hafenbecken, vor dem mein Fußweg nach links schwenkt.

2011/Mai/28_0006.jpgDas Westportal der Kirche des ehemaligen Klosters Corvey

Am Ende des Hafenbeckens biege ich rechts in den Weg ein und erreiche etwa 200 Meter weiter den bekannten Herweg, dem ich nach links am Haus des Schützenvereins vorbei zum Parkplatz am Schloß Corvey folge. 

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei