Hemel, Voßküppel, Ruine Bramburg, am 7.5.2011


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Hemeln in der Straße Sandweg wo ich auch die Wanderung beginne. Nach wenigen Metern biege ich in die ostwärts führende schmale Betonstraße Opferwiese (Markierung X 4) ein und folge ihr. Direkt vor dem einzelnen Gehöft weist die Ausschilderung Starmkehäuschen 4,0 km und auch die Markierung links in den unbefestigten Feldweg. Der Feldweg gabelt sich nach etwa 200 Metern, ich halte mich rechts (Markierung X) auf dem breiteren Weg. Direkt nach dem Überqueren eines kleinen Baches weist die Markierung links in einen Weg ein, der neben einem Baumstreifen am Kriegerdenkmal vorbei aufwärts führt. Querab von Häusern zur Linken überquere ich geradeaus einen Weg und verlasse nach 20 Metern den nach rechts schwenkenden Weg geradeaus in einen Fußpfad (Markierung X 4). Der Pfad führt im Auf und Ab in der Nähe des Baches oder am Bach durch den Wald.

2011/Mai/07_0001.jpgDer Wanderweg südöstlich von Hemeln

Schließlich wird der Bach überquert und nun steigt der Fußpfad am anderen Bachufer weiter an und mündet am Ende auf einen breiten Waldweg. Ihm folge ich nun rechts aufwärts, wieder mit sichtbarer Markierung X 4. Der Weg ist meistens unbefestigt, besitzt jedoch auch Asphaltstellen. Schließlich legt sich der Weg eine geschlossene Teerdecke zu und steigt weiter an. Zur Abwechselung verliert er dann seine Teerdecke wieder und erreicht bei einer Bank eine Kreuzung. Hier halte ich mich halbrechts (Ausschilderung Volkmarshausen 7,2 km, X 4) und wandere auf diesem, nun ganz asphaltierten Weg, bis zur Höhe des Vaaker Bergs, wo ich ein Wegedreieck erreiche. (Das wenige Meter entfernte Starmkehaus ist hier nach rechts ausgeschildert.)
Am Wegedreieck verlasse ich die bisherigen Markierung und biege links ab und folge dem breiten Waldweg abwärts in östlicher Richtung etwa 750 Meter. Hier erreiche ich bei einer Bank die querlaufende Lange Bahn, der ich nun nach links (Markierung Raute) leicht aufwärts etwa 600 Meter folge. Hier, an der ersten Kreuzung, verlasse ich die Lange Bahn nach rechts und folge nun diesem breiten Waldweg ohne Markierung oder Ausschilderung wieder in östlicher Richtung gut 500 Meter weit. Hier erreiche ich eine querlaufenden kleine Straße, der ich nun nach rechts, leicht abwärts, bis zum Waldrand folge.    

2011/Mai/07_0002.jpgBlick vom Ostrand des Bramwalds über Bühren auf den Hohen Hagen

Hier verlasse ich das Sträßchen nach links in einen breiten Waldweg (Markierung B 1) und folge ihm in nordnordöstlicher Richtung abwärts. Kurz hinter der Senke gabelt sich der Weg, ich halte mich hier rechts (Markierung B 1) auf dem etwas schmaleren Weg und steige leicht an. Nach etwa 250 Metern ist zur Rechten ein Ansitz sichtbar, dahinter befinden sich das Kulturdenkmal Voßküppel und auch eine kötenartige Schutzhütte. 

2011/Mai/07_0003.jpgDieses Schild weist auf ein Kulturdenkmal hin (eiszeitliche Jäger schärften hier ihre Steinwaffen)

Hier führt links ein schmaler, grasiger, abwärts führender Weg in nördlicher Richtung ab, dem ich gut 200 Meter folge und dann eine grasige Waldwegkreuzung erreiche. Hier biege ich links ein und folge diesem Weg dann in westlicher Richtung. Etwa 250 Meter weiter überquere ich einen breiteren Waldweg geradeaus und folge dem schmalen Grasweg weiter in westlicher Richtung, nun aufwärts.
(In der Karte sind diese Wege teilweise nicht eingezeichnet und außerdem sollte man sie vermutlich nicht gehen, wenn es kurz vorher gut geregnet hatte.)
Auf der Höhe erreiche ich eine, wieder grasige, kleine Waldwegkreuzung, die ich ebenfalls geradeaus überquere und wandere auf dem grasigen, schmalen Waldweg weiter in bisheriger Richtung. Nach gut 150 Metern überquere ich einen breiten, quer laufenden Waldweg wieder geradeaus und wandere auf dem schmalen, grasigen Waldweg weiter in westlicher Richtung. Abermals wird eine grasige Waldwegkreuzung geradeaus überquert und endlich mündet der grasige Weg auf die kleine Asphaltstraße, der ich nun nach rechts etwa 200 Meter folge, wo sie dann bei einer Schutzhütte auf die Lange Bahn trifft. Ihr folge ich (Markierung Raute) nach halbrechts und überquere nach etwa 450 Metern die Autostraße von Hemeln nach Dransfeld geradeaus. Die Lange Bahn führt nun als breiter Waldweg unbefestigt weiter in nördlicher Richtung (Markierung Raute) und passiert das Naturdenkmal Huteichen.

2011/Mai/07_0004.jpgKnorrigen Eichen bilden das Naturdenkmal Huteichen an der Langen Bahn östlich von Hemeln

Anschließend wird noch eine Kreuzung geradeaus überquert. Ich verlasse die Lange Bahn dann jedoch vor der tiefsten Stelle bei der nächsten Kreuzung nach links (Ausschilderung Uhlenstein 0,4 km, Hünengraben 1,2 km). Der breite Weg führt in westlicher Richtung aufwärts. Kurz hinter der Höhe ist dann nach links in den Wald hinein der Uhlenstein ausgeschildert. Ich jedoch wandere auf dem breiten Weg in gleicher Richtung weiter, nun natürlich abwärts. Etwa 50 Meter hinter einer Trafostation zur Linken, in einem Sattel, gibt es eine Dreifachverzweigung. Ich halte mich hier halbrechts (Ausschilderung Hünengraben 0,7 km) und folge dem breiten Weg wenige Meter leicht abwärts. Dann führt der Hangweg nochmal aufwärts und senkt sich dann nur noch in westlicher Richtung und ermöglich mitunter weite Ausblicke nach Norden.  Bei einer scharfen Rechtskurve mündet von links ein Weg ein, ich folge jedoch meinen breiten Weg weiter am Hang abwärts, nur die Talseite hat hier gewechselt. Schließlich mündet der Hangweg in einen querlaufende Hangweg. (Zur Rechten ist hier die Ruine Bramburg zu finden).
Ich folge diesem Hangweg nach links (Ausschilderung Hemeln 3,7 km, Markierung X 4) abwärts, wieder Wechsel der Talseite, etwa 450 Meter weit und biege dann (Ausschilderung Hemeln 3,2 km, Markierung X 4) halblinks in einen schmalen grasigen, kurz aufwärts führenden Hangweg. Nach einer kurzen ebenen Strecke senkt sich der Weg wieder und mündet schließlich in einen breiten Querweg.
Diesen überquere ich, 8 Meter nach rechts versetzt (Ausschilderung Hemeln 2,5 km, Markierung X 4) in einen steil abwärts führenden Fußpfad, der bereits nach 5 Metern auf einen Querweg mündet, dem ich nun nach links am Hang entlang folge, teilweise mit Ausblicken ins Wesertal. Schließlich erreicht der Hangweg bei einem Bienenstand den Waldrand. Hier weist die Markierung nach links, so dass ich auf dem Weg, der am Gebüsch- und Baumsaum entlang führt wieder ansteige. Nach knapp 100 Metern gabelt sich der Weg, ich halte mich hier rechts und folge dem Weg (Markierung X 4) am Waldrand entlang.  

2011/Mai/07_0005.jpgBlick vom Westrand des Bramwalds über Hemeln und Reinhardshagen beidseitig der Weser

Er führt in leichtem Ab und Auf am Hang entlang und trifft dann auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve macht. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Hemeln 0,9 km, Markierung X 4) abwärts. Er mündet in Sichtweite des Ortsschildes von Hemeln auf die Autostraße Hemeln - Dransfeld, der ich wenige Meter nach rechts, abwärts folge und dann links in den unbefestigten Ginsterweg einbiege. Diesem folge ich bis er in den Sandweg einmündet, dem ich dann die wenigen Meter bis zum Ausgangspunkt folge.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei