Nemitzer-Heide-Weg, am 20.8.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung auf dem Nemitzer-Heide-Weg beginne ich nicht am offiziellen Startpunkt, dem Heidehaus, sondern beginne die Wanderung in Trebel beim großen Parkplatz mit dem Namen Am Markt nahe der Hauptstraße gegenüber der Einmündung der Nemitzer Straße in die Hauptstraße. Der Nemitzer-Heide-Weg ist mit einem weißen Richtungsdreieck auf schwarzem Grund markiert. Ich folge vom Parkplatz aus, nach Überqueren der Hauptstraße, der Nemitzer Straße in östlicher Richtung, um nach Passieren der Feuerwehr dann dem befestigten Rad/Fußweg neben der Straße zu folgen. Nach etwa 200 m passiere ich das Ortsendeschild und folge dem Rad/Fußweg noch knapp 1 km wo er dann beim Wanderparkplatz gegenüber dem Heidehaus endet.

2019/August/20_0001.jpgBlick östlich von Trebel in nördlicher Richtung auf die Nemitzer Heide

Nun folge ich der kleinen Straße weiter und passiere nach etwa 600 m das Ortsschild von Nemitz. Im Ort folge ich der alleeartigen Straße, passiere nach etwa 280 m eine Bushaltestelle, um der alleeartigen Straße geradeaus noch etwa 100 m zu folgen, und nun vor überdachten Sitzgruppen links einzubiegen und dieser kleinen Straße gut 50 m zu ihrer Rechtskurve zu folgen. Hier verlasse ich sie, indem ich geradeaus auf einem unbefestigten Weg weiter gehe, den ich jedoch nach knapp 50 m, am letzten Gebäude von Nemitz, nach halb links in einen grasigen Weg verlasse ud diesem dann zwischen einem links stehenden Zaun und und dem rechts stehenden Wachholder folge.

2019/August/20_0002.jpgNördlich von Nemitz stehen neben dem Weg viele Wachholdersträucher

Etwa 350 m nach dem letzten Haus von Nemitz biege ich vor einem schmalen Waldstreifen an der kleinen Kreuzung rechts ein und folge einem unbefestigten Weg in nördlicher Richtung. Nach gut 250 m erreiche ich vor Gebäuden einer Schäferei einen querlaufenden Weg, dem ich nach rechts am Zaun entlang gut 100 m folge, um am Ende des Zaunes links einzubiegen und einem Weg am Zaun der Schäferei entlang zu folgen.

2019/August/20_0003.jpgBlaue Schafställe eine Schäferei am Rand der Nemitzer Heide

Vom Ende der eingezäunten Schäferei folge ich dann geradeaus dem Weg noch etwa 100 m zu einem fünfarmigen sandigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den ersten nach rechts abführenden sandigen Weg und folge ihm durch eine Heidefläche. Nach etwa 200 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts und folge diesem Sandweg fast auf den Hügel, auf der zur Rechten Sitzbänke stehen.

2019/August/20_0004.jpgBlick von einem Hügel in der Nemitzer Heide in westlicher Richtung über die Nemitzer Heide

Auf meinem sandigen Weg passiere ich die Kuppe sieses rechts liegenden Hügels und folge dem Sandweg in etwa östlicher Richtung noch etwa 450 m, wo er dann bei einer Schutzhütte am Waldrand in einen querlaufenden Weg einmündet. Diesem Waldrandweg folge ich nach links, Wald zur Rechten, überquere nach etwa 500 m, am Ende des Waldes, eine Kreuzung geradeaus und folge einem sandigen Weg durch eine Heidefläche, zur Rechten stehen einige Bäume in der Heidefläche. Nach etwa 400 m endet zur Rechten die Heide und ich wandere nun am rechts stehenden Wald entlang weiter. Nach knapp 300 m, am Ende der links liegenden Heidefläche, verlasse ich diesen Waldrandweg nach links in einen unbefestigten Weg, dem ich nach kurzem durch eine Heidefläche folge. Knapp 100 m nachdem ich ein kleines links stehendes Wäldchen passiert habe mündet mein Weg am Waldrand in einen breiten querlaufenden Weg. Ihm folge ich nach links, Wald zur Rechten, etwa 80 m, um ihn nun an der Waldspitze nach rechts in einen anderen unbefestigten Weg zu verlassen, dem ich am Waldrand, Wald zur Rechten, folge.

2019/August/20_0005.jpgBlick vom Waldrand am Nordrand der Nemitzer Heide in südlicher Richtung über die Nemitzer Heide

Nach etwa 750 m, am Ende der Heidefläche zur Linken führt der Weg dann in einen Wald hinein und gabelt sich. Hier halte ich mich rechts, folge einem grasigen Waldweg und überquere nach knapp 200 m eine Kreuzung geradeaus. Nun folge ich diesem grasigen Waldweg weiter, gut 70 m nach einer Rechtskurve des Weges mündet der Weg auf die querlaufende B493. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg nach links und passiere nach gut 350 m das Ortsschild von Trebel. 50 m weiter verlasse ich die B493, die hier Hauptstraße heißt, nach rechts in die Klein Trebeler Straße. Die Straße gabelt sich nach etwa 70 m, ich halte mich rechts und folge der Marleber Straße etwa 100 m, wo ich sie dann in ihrer Linkskurve geradeaus in eine kleine asphaltierte Straße mit dem Namen Gorlebener Weg verlasse. Nachdem ich dem Asphalt etwa 300 m gefolgt bin passiere ich am Waldrand ein rechts liegendes Grundstück und folge dem Asphalt dann geradeaus in den Wald hinein. Etwa 700 m weiter verlasse ich diesen Asphalt nach links in einen unbefestigten Waldweg, dem ich nun in westlicher Richtung folge.

2019/August/20_0006.jpgIm Wald zwischen Trebel und Marleben

Nach etwa 450 m erreiche ich einen querlaufenden unbefestigten Waldweg, dem ich nach rechts folge. Nach 350 m überquere ich eine große Waldwegkreuzung geradeaus und folge einem Waldweg in nördlicher Richtung noch weitere 350 m, wo ich dann links in einen breiten unbefestigten Waldweg einbiege, dem ich in westlicher Richtung folge und nach knapp 500 m bei einer Bank aus dem Wald hinaus gelange. Nachdem ich nun dem Weg geradeaus durch die Felder etwa 450 m gefolgt bin erreiche ich bei der Bebauung von Marleben eine Autostraße. Ihr folge ich nach rechts in den Ort hinein. Nach gut 100 m verlasse ich die Autostraße bei einer Bushaltestelle nach links in eine andere Straße. 50 m weiter, vor einem Rondell, folge ich der links abführenden Straße und passiere nach gut 100 m das Ortsendeschild. Gut 100 m weiter verlasse ich die kleine Straße in ihrer beginnenden Rechtskurve, indem ich geradeaus auf einem asphaltierten Feldweg durch die Wiesen und Felder weitergehe. Nach 550 m endet der Asphalt, hier biege ich rechts ein und folge einem unbefestigten grasigen Weg gut 150 m, um ihn nun nach links in einen grasigen Weg zu verlassen. Nach etwa 200 m erreiche ich eine Waldspitze, hier folge ich geradeaus einem Weg am Waldrand, Wald zur Rechten. Nach gut 100 m führt der Weg geradeaus im Wald, jedoch in Waldrandnähe, dann wieder am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter. Am Ende des rechts stehenden Waldes habe ich dann eine Wegekreuzung erreicht, an der ich links einbiege und einem unbefestigten grasigen Weg durch die Wiesen etwa 150 m zu einer Kreuzung folge. Die Kreuzung überquere ich geradeaus und folge nun einem asphaltierten Weg in etwa östlicher Richtung durch die Wiesen und Felder.

2019/August/20_0007.jpgBlick aus der Feldmark westlich von Trebel in nördlicher Richtung über die Wiesen

Nachdem ich diesem Asphalt knapp 1,3 km durch die Wiesen und Felder gefolgt bin erreiche ich die Bebauung von Trebel, wo der Asphalt den Namen Johann-Georg-Stein-Weg trägt. Nach etwa 50 m erreiche ich, kurz vor der Hauptstraße, den Platz Am Markt, wo ich rechts einbiege und die wenigen Meter zum Ausgangspunkt zurücklege, wo ich die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei