Metzingen, Nieperfitz, Mailage, am 19.7.2019


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Beim Parkplatz an dem Fernfahrerimbiss an der B216 (An der Bundesstraße) in Metzingen beginne ich die Wanderung, indem ich die wenigen Meter zur Bundesstraße gehe, die ich dann überquere und der Dorfstraße folge. Nachdem ich dem Rechtsbogen der Dorfstraße gefolgt bin verlasse ich sie dann direkt nach der Bushaltestelle nach links in eine kleine betonierte Straße, passiere nach 50 m das Ortsendeschild und folge der Straße dann durch die Felder noch knapp 400 m. Hier verlasse ich die Betonstraße in ihrer Linkskurve nach rechts in eine schmale asphaltierte Straße und folge dieser Straße durch die Felder, wobei ich auch einen kleinen links stehenden Wald passiere. Knapp 100 m nach dem unterqueren einer Hochspannungsleitung passiere ich das Ortsschild von Tollendorf und folge der Straße weiter in den Ort hinein. Nach gut 300 m erreiche ich eine Kreuzung, wo ich links einbiege und dieser Straße dann knapp 200 m zu ihrer Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich rechts, erreiche nach etwa 130 m eine querlaufende kleine Straße, die ich geradeaus in einen Kopfsteinpflasterweg überquere und ihm folge. Etwa 100 m nach dem letzten Gebäude legt sich der Weg dann eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm geradeaus durch die Felder zu einer Waldspitze. Nachdem ich dem Weg noch etwa 300 m am rechts stehenden Wald entlang gefolgt bin endet der Asphalt bei einer Kreuzung mit einer schönen Schutzhütte.

2019/Juli/08_0001.jpgDiese schöne Schutzhütte steht am Waldrand etwa 600 m nördlich von Tollendorf

Hier biege ich links ein und folge einem unbefestigten Weg durch die Felder, wobei ich auch einen kleinen links stehenden Wald passiere, später passiere ich dann auch einen rechts stehenden kleinen Wald. Etwa 30 m nach dem Ende des rechts stehenden Waldes legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm weiter durch die Felder. Beim Passieren eines kleinen links stehenden Wäldchens ändert sich die Oberfläche des Weges erneut, diesmal zu Beton. Etwa 200 m weiter mündet der Weg dann bei einem Buswartehäuschen (hier fährt an Schultagen einmal am Tag ein Bus ab, morgens um 6:36 Uhr) in eine querlaufende Asphaltstraße. Ihr folge ich nach rechts durch die wirklich lichte Bebauung von Govelin.

2019/Juli/08_0002.jpgGovelin nennt sich selbst das Dorf um die Wiese

Kurz vor dem Ortsendeschild ändert sich die Oberfläche der Straße zu Beton, ich folge dem Beton geradeaus weiter durch die Felder zu einer Waldspitze, folge dem Beton knapp 100 m am links stehenden Wald entlang in die Waldecke und folge dem betonierten Weg nun etwa 100 m durch ein Waldstück. Von der Waldecke an folge ich dem Weg dann noch etwa 220 m am rechts liegenden Feld entlang und verlasse den betonierten Weg in seiner Rechtskurve, indem ich geradeaus auf einem unbefestigten breiten Weg weiter wandere und 100 m weiter, in der Waldecke, dem Weg geradeaus in den Wald hinein folge. Nach etwa 350 m unterquere ich eine Hochspannungsleitung und verlasse den breiten Weg 50 m weiter nach rechts in einen teilweise grasigen, teilweise sandigen Waldweg. Nach etwa 250 m gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts und unterquere die Hochspannungsleitung erneut. Etwa 50 m weiter gabelt sich der Weg erneut, nun halte ich mich links und folge diesem teils sandigen, teils grasigen ansteigenden Weg. Auf der Höhe überquere ich eine etwas versetzte Kreuzung geradeaus und folge meinem Waldweg weiter. In einem sich leicht senkenden Bereich gehe ich einige Meter direkt unter der Hochspannungsleitung entlang, ohne sie jedoch zu unterqueren und folge dem Weg in der Nähe der dann links weiter verlaufenden Hochspannungsleitung.

2019/Juli/08_0003.jpgIm Wald zwischen Govelin und Nieperfitz

Schließlich unterquere ich die Hochspannungsleitung ein weiteres Mal und gehe nun am Rand der rechts verlaufenden Hochspannungsleitungsschneise entlang weiter zur Waldspitze bei einer Bank, wo mein Weg auf einen anderen schräg verlaufenden Weg mündet, dem ich nach leicht rechts folge und nach gut 100 m die Hochspannungsleitung erneut unterquere. Knapp 100 m weiter erreiche ich, etwa 10 m vor dem Ortsschild von Nieperfitz, eine Kreuzung. Von nun an folge ich dem Europäischen Fernwanderweg E6 mit seiner Markierung Andreaskreuz bis hinter Göhrde. Nun folge ich der kleinen Straße nach links, unterquere nach knapp 100 m ein letztes Mal die Hochspannungsleitung und passiere etwa 300 m weiter das Ortsendeschild von Nieperfitz. Nachdem ich der Straße etwa 150 m gefolgt bin passiere ich in einer Linkskurve einen kleinen Teich und eine Schutzhütte.

2019/Juli/08_0004.jpgKleiner Teich südlich von Nieperfitz

Etwa 200 m nach dem Ende des rechts stehenden Waldes passiere ich das Ortsschild von Dübbekold und folge der kleinen Straße weiter durch den Ort. Etwa 200 m nach dem Passieren des Ortsendeschildes folge ich dann dem Rechtsbogen des Asphalts und erreiche gut 350 m weiter das Ortsschild von Göhrde. Hier verlasse ich die kleine Straße nach links in einen grasigen Weg dem ich durch die Wiesen bis kurz vor dem Waldrand folge, wo ich dann einen querlaufenden Weg erreicht habe. Ihm folge ich nach rechts, nach kurzem am links stehenden Wald entlang. Nach einem Linksbogen folge ich dem Weg dann zwischen Gebäuden hindurch zur B216, die sich hier Kaiser-Wilhelm-Allee nennt. Ihr folge ich auf dem Rad/Fußweg etwa 30 m nach links, um sie nun nach rechts zu überqueren und einem unbefestigten schmalen Weg ansteigend in den Wald hinein zu folgen. Nach etwa 130 m folge ich bei einer Bank der Linkskurve des Weges und habe kurz darauf die Höhe des Weges erreicht. Knapp 200 m weiter überquere ich eine Kreuzung bei einer Bank geradeaus und folge diesem unbefestigten Waldweg weiter.

2019/Juli/08_0005.jpgAuf diesem Waldweg in der Göhrde verläuft auch der Europäischen Fernwanderweg E6

Nach etwa 550 m erreiche einen breiten querlaufenden unbefestigten Waldweg. Hier, bei der Bank, verlasse ich den Fernwanderweg E6, indem ich dem breiten unbefestigten Waldweg nach links leicht ansteigend folge. Auf einer Höhe überquere ich eine große Waldwegkreuzung geradeaus und folge dann meinem breiten weiterhin unbefestigten Weg nach kurzem weiterhin leicht ansteigend. Nach etwa 500 m überquere ich die Höhe des Weges von wo aus der Waldweg dann wesentlich weniger genutzt erscheint. Etwa 450 m weiter folge ich dann dem Weg in der Nähe des Waldrandes, Feld liegt zur Rechten in etwa 30 m Entfernung. Nach einem von links einmündenden breiten Weg entfernt sich mein geradeaus weiterführenden Weg wieder mehr vom Waldrand und ich gelange etwa 150 m weiter in einer Waldecke aus dem Wald hinaus. Nun gehe ich geradeaus am rechts stehenden Wald entlang zum Ende des Waldes und folge dem nun breiteren Weg geradeaus durch die Wiesen, wobei ich die Gebäude des rechts liegenden Mailage passiere und nach etwa 500 m eine kleine schräg verlaufende Straße erreiche. Ihr folge ich nach links, um sie nach 100 m, etwa 50 m hinter ihrer Linkskurve, nach rechts in eine kleine asphaltierte Straße zu verlassen. Dieser kleinen Straße folge ich durch abwechslungsreiches Gebiet etwa 1,7 km und habe die Bebauung von Schmessau erreicht.

2019/Juli/08_0006.jpgBlick aus der Nähe von Schmessau in nordöstlicher Richtung

In Schmessau erreiche ich ein Straßendreieck mit Bushaltestelle und folge nun der nach links abführenden Straße, die sich nach etwa 50 m gabelt. Hier halte ich mich rechts, folge der etwas breiteren Straße und passiere gut 100 m weiter das Ortsendeschild. Nach etwa 50 m macht der Asphalt einen Linksbogen, hier verlasse ich ihn, indem ich geradeaus auf einem unbefestigten Weg durch die Felder und anfangs auch Weiden weitergehe.

2019/Juli/08_0007.jpgBlick von einem Feldweg zwischen Schmessau und Metzingen in nordöstlicher Richtung über die Felder

Nachdem ich dann diesem Feldweg gut 800 m gefolgt bin habe ich die Bebauung von Metzingen erreicht und folge nun der kleinen Straße zwischen den Häusern noch knapp 100 m um dann am Ausgangspunkt am Parkplatz nahe der B216 beim Fernfahrerimbiss die Wanderung zu beenden.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei