Waddeweitz, Hoher Mechtin, Kröte, am 24.9.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Waddeweitz biege ich bei der Bushaltestelle von der B 493 in den Parkplatz ein und beginne dort meine heutige Wanderung, bei der ich der Markierung IVV6 folgen will. Ich gehe die 20 Meter zurück zur Bundesstraße und folge ihr am Restaurant vorbei nach links, wo ich dann auch schon die Markierung IVV6 finde. Ab der Gastwirtschaft folge ich der B 493 nach etwa 100 Meter bis zum Ende der Kurve und folge nun der Markierung nach rechts, die dort in einen grasigen Feldweg weist, dem ich nun in nördlicher Richtung durch die Felder folge. Nach etwa 250 Metern mündet er in einen asphaltierten Weg, der von links kommt und gerade eine Kurve macht, so dass ich ihm  geradeaus folge (IVV6). Schließlich knickt er nach rechts ab und mündet etwa 150 Meter weiter in eine querlaufende Straße, der ich nach links mit der Markierung durch die Felder folge.

2010/September/24.001.jpgWeite Ausblick über die abgeernteten Felder in der Nähe von Maddau

In Maddau mündet die Straße in eine Querstraße, der ich nach links (IVV6) folge. Ich passiere die Bushaltestelle und folge der schmalen Straße aus dem Ort hinaus und gehe dann auf ihr weiter in westlicher Richtung durch die Felder und erreiche Groß Wittfeitzen. Weiter folge ich der Straße in den Ort hinein, wo sie bei der Bushaltestelle in eine quer verlaufenden Straße mündet. Hier zeigt die Markierung nach rechts, nach gut 100 Metern, direkt vor der Kirche, verlasse ich diese Straße jedoch bereits wieder nach halbrechts, der Markierung folgend, in eine schmalere Straße.

2010/September/24_0002.jpgDie neugotische Backsteinkirche in Groß Wittfeitzen

Sie führt mich aufwärts aus dem Ort hinaus, dann weiter durch die Felder und ich passiere auf der Höhe den zur Linken liegenden Friedhof von Groß Wittfeitzen, mit seinem (momentanen) sehr farbigen Zaun. 

2010/September/24_0003.jpgDie Umzäunung des Friedhofs bei Groß Wittfeitzen ändert ihre Farbe häufiger

In der Senke etwa 500 Meter hinter der Höhe, rechts führt hier die etwas breitere Straße nach Sallahn ab, weist die Markierung auf der nun schmaleren Straße geradeaus weiter und führt nach etwa 100 Metern in den Wald, wo sie, sich schlängelnd, auf die Höhe ansteigt. Ab hier führt sie dann, sich leicht senkend, nach einiger Zeit wieder aus dem Wald hinaus. Ich folge ihr in leichtem Auf und Ab noch etwa 500 Meter und biege dann mit IVV6, einige Meter vor einem neuen Wald, nach links in einen Feldweg, der teils sandig, teils asphaltiert und auch teils mit Kopfsteinen gepflastert ist (immer abwechselnd) und leicht ansteigt. Auf der Höhe weist die Markierung bei einem Wegedreieck nach rechts in einen asphaltierten Weg, dem ich nun wieder leicht abwärts durch die Felder und dann in den Wald hinein folge. Nach einem leichten Rechtsbogen führt der Weg dann wieder ansteigend durch den Wald und erreicht Redemoißel.

2010/September/24_0004.jpgBeim Ortseingang von Redemoißel stellt sich eine doppelte Quizfrage: Ist diese Verkehrszeichen gültig und wenn ja, was bedeutet es

Dieser Ort scheint noch im im 19 Jahrhundert zu leben, sieht man mal vom Asphalt und den Autos ab. Hinter der alten Scheune mündet das (nun) Sträßchen auf die schmale Durchgangsstraße. Hier weist IVV6 nach links.

2010/September/24_0005.jpgschönes Hofgelände mit Scheune in Redemoißel

Ich folge ihr durch den Ort abwärts, dann aus dem Ort hinaus, durchquere ein kleines Waldstückchen, dann schlängelt sich die schmale Straße durch die Felder, durchquert noch einen kleinen Wald und führt ansteigend nach Spranz hinein. Hinter dem Ortsschild wird der Wald verlassen, es geht noch etwa 100 Meter durch Weiden, dann folgt die Markierung der nach rechts abknickenden Straße, geradeaus ist Privatweg. 40 Meter hinter dem Straßenknick weist IVV6 dann, kurz vor dem Ortsende, links in eine ansteigende Straße, der ich nun bis zu ihrer Einmündung in ein Quersträßchen folge. Dieser folge ich, mit der Markierung, etwa 20 Meter nach links und biege dann halbrechts auf den Naturparkplatz, den ich zur Sitzgruppe hin überquere. Hier finde ich auch die Markierungen Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 und das H des Drawehn-Höhenwegs die nun für einige Zeit auf gleicher Route mit dem IVV6 verlaufen, der ab hier oft etwas sparsamer ausgewiesen ist.
Direkt neben der Sitzgruppe führen die Markierungen (Ausschilderung Hoher Mechtin 1,5 km) auf einem Fußpfad kurz aufwärts. Dann fällt der Pfad ab und mündet auf einen Weg, dem ich nach rechts folge. Er durchquert eine Wiesensenke, führt dann kurz am Waldrand und dann geradeaus steigend in den Wald hinein. Ab einer Gabelung, wo ich mich rechts halte, wird er mehr und mehr zu einem (breiten), gut aufwärts führenden Fußpfad. Schließlich folgt er im Auf und Ab dem Bergrücken und mündet dann auf einen entgegenkommenden breiten Waldweg, der gerade eine Rechtskurve macht. Ihm folge ich links mit allen 3 Markierungen leicht aufwärts bis zur ebenerdigen Schutzhütte und den Sitzbänken auf dem Hohen Mechtin und dem Aussichtsturm mit ebenfalls einer Schutzhütte ganz oben, nach 118 Stufen.
 
2010/September/24_0006.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Hohen Mechtin über die Wälder des Drawehn in nordöstlicher Richtung

Neben der Steele folge ich dann dem steil abwärts führenden Fußpfad in südlicher Richtung (Ausschilderung Gohlau 4 km, H). Im Weiteren wird er zu einem schmalen Waldweg und mündet dann in einen breiten Waldweg, dem ich nun nach links folge, bis er auch in einen breiten Waldweg mündet, dem ich ebenfalls nach links folge. An der Kreuzung nach etwa 300 Metern biege ich mit den Markierungen rechts ab. Der Weg führt aufwärts und nach Erreichen der Höhe in leichtem Ab und Auf weiter. Bei einem etwas stärkeren Anstieg legt er sich ein Kopfsteinpflaster zu, das er auf der Höhe wieder verliert. Etwa 300 Meter hinter der Höhe, kurz vor der tiefsten Stelle der Senke weisen die Markierungen H und IVV6 rechts in einen breiten Weg (der E6 führt geradeaus weiter).
Ich folge den beiden Markierungen, anfangs in südwestlicher, dann in südlicher Richtung, in leichtem Ab und Auf durch den Wald. Ich überquere eine kleine Waldwegkreuzung geradeaus, dann werden noch 2, diesmal größere Wegkreuzungen ebenfalls geradeaus überquert. Am Waldrand mündet er auf einen quer laufenden Grasweg, der noch innerhalb der Waldes in der Nähe des Waldrandes verläuft. Hier weisen beide Markierungen nach rechts, ich folge ihnen. Für etwa 100 Meter geht es dann weiter geradeaus durch den Wald, dann nach dem erneuten kleinen Feld zur Linken folge ich dem Linksschwenk der Markierungen und wandere auf dem Weg, der in einem schmalen Waldstreifen verläuft, in südlicher Richtung bis zur kleinen, aus Gohlau kommenden, Autostraße, die ich mit den Markierungen 10 Meter nach rechts versetzt in einen Fußpfad überquere. Der Pfad führt zur Grundstücksumzäunung eines Hofes in Hohenvolkfien, führt daran kurz weiter und macht dann einen Linksschwenk und führt weiter zu einem Ferienhausgebiet. Hier wird er zu einem unbefestigten Weg mit dem Namen Holzkoppel, durchquert das Gebiet und mündet auf einen Querweg. Hier stößt auch der E6 wieder auf meine Wanderroute und führt nun wieder gemeinsam mit H und IVV6 weiter.
Ich folge den Markierungen auf dem breiten Weg nach rechts, zuerst am Waldrand, dann durch die Felder. An der Wegkreuzung wird ein geteerter Weg nach leicht halblinks überquert und es geht weiter durch die Felder bis zur B 493. Diese wird geradeaus überquert und ich gehe am Waldrand weiter bis zum Ende des Feldes zur Rechten. Hier weisen die Markierungen links in einen Fußpfad, der sich nur auf den ersten Metern als Waldweg tarnt. An der Pfadgabelung halte ich mich links und der Pfad mündet dann bei einem Wanderparkplatz mit Sitzgruppe auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Reddereitz 5 km) folge. Der breite Weg führt leicht ansteigend durch den Wald, zur Linken wird der bewachsene Erdwall einer große Sand-/Kieskuhle sichtbar. Am Ende des Erdwalls verlässt IVV6 nach links weisend die geradeaus weiterführenden Markierungen Andreaskreuz und H.
Der leicht ansteigende Weg führt nun am südlichen Rand der Sandkuhle entlang. Am Ende der Sandkuhle legt sich der Weg eine Teerdecke zu und führt durch die Felder nach Kröte. Hier, am Ortsrand, treffe ich auf eine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr mit der Markierung, geradeaus, nun auf Beton, durch den Ort folge, wobei ich eine Bushaltestelle passiere.

2010/September/24_0007.jpgDas einzige Haus in Kröte, dessen Einfahrt zur Deele noch nicht kaputt renoviert wurde

Am Ende des Betons, bei der Straßengabelung, weist IVV6 nach links und ich folge der schmalen Asphaltstraße aufwärts am Waldrand entlang und dann durch die Wiesen und Felder. Kurz hinter der Höhe überquere ich eine Autostraße geradeaus in ein ebenfalls schmales Sträßchen, das leicht abwärts führt. Nach gut 500 Metern macht es einen Linksknick und etwa 60 Meter weiter, vor einer Ruhebank, einen Rechtsknick und erreicht etwa 400 Meter weiter eine Straßenkreuzung, direkt vor dem Ortseingang von Kiefen. Hier weist IVV6 nach links, so folge ich der etwas breiteren Straße die etwa 400 Meter bis Waddeweitz, wo die Straße in die B 493 einmündet. Ihr folge ich (IVV6) etwa 50 Meter nach links und biege dann ab zum Parkplatz. 

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 24 km lang. Sie führt sehr oft (meistens) auf befestigten Straßen und Wegen entlang. Von Waddeweitz bis Spranz (fast) ausschließlich, etwa 9 km. Und dann von Kröte bis Waddeweitz auch noch weitere gut 3,5 km.