Schnega, Proitzer Mühle, Spithal, am 23.9.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Schnega beim Parkplatz gegenüber der Einmündung der Schulstraße in die Langestraße. Hier finde ich auch sofort, mit dem Rücken zur Schulstraße stehend links neben dem Parkplatz die Markierung IVV4, der ich heute folgen will. Sie weist in den unbefestigten Weg, dem ich nun folge. Das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 läuft hier auf der gleichen Route entlang. Der Weg wird zum Grasweg, leitet durch die Wiesen und Weiden in westlicher Richtung.

2010/September/23.001.jpgHerbstliche Stimmung am Morgen auf dem Wanderweg westlich von Schnega

Am Ende der Viehweiden legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und führt leicht aufwärts zu einer großen Sandkuhle zur Linken. 10 Meter vor dem Ende des eingezäunten Bereiches weist IVV4 nach rechts in einen grasigen Feldweg und trennt sich damit vom Andreaskreuz, das auf dem Asphalt geradeaus weiter leitet. Ich folge also dem Feldweg in nordwestlicher Richtung und wandere bis zu den wirklich wenigen Häusern von Dulborn, wo der Weg in eine schmale Straße mündet. Hier weist die Markierung nach links, ich folge der schmalen Straße bis Gledeberg, wo sie gegenüber dem Teich in eine Querstraße mündet. Mit IVV4 folge ich nun dieser Durchgangsstraße nach rechts, passiere das Feuerwehrgerätehaus und gehe beim Gedenkstein für die Toten der Weltkriege geradeaus (IVV4) auf dem schmalen, mit Kopfsteinen gepflasterten, Weg weiter. Auf diesem Weg wird ein etwas außerhalb gelegener Hof passiert und ich überquere etwa 350 Meter weiter die Autostraße geradeaus (IVV4) und wandere auf dem nun unbefestigten Feldweg auf den Wald zu.
Bei der Waldspitze weist die Markierung nach rechts in einen grasigen Weg, der etwa noch 50 Meter am Waldrand entlang führt, ehe er geradeaus und ansteigend durch den Wald führt. Auf der Höhe steht zur Rechten eine Schutzhütte. Nun führt der Weg in leichtem Ab und Auf durch die Felder und trifft knapp 400 Meter weiter auf eine Feldwegkreuzung. Zwei der Wege sind geteert, der geradeaus führende und der nach rechts abführende. In den rechts abbiegenden geteerten Feldweg weist hier IVV4, so dass ich diesem nun in östlicher Richtung folge. Nach knapp 500 Metern erreiche ich eine Autostraße, die ich geradeaus überquere. Geradeaus führt ein asphaltierter Weg weiter, ich jedoch biege nach dem Überqueren der Straße sofort in den halblinks abführenden Kopfsteinpflasterweg ein (IVV4), der mich zur Proitzer Mühle bringt.
Hier mündet der Weg auf eine Straße, der ich nun nach rechts (keine Markierung sichtbar) durch den Gebäudekomplex folge und dann auf der Straße, das grüne Ortsschild passierend, aufwärts wandere. Noch vor Erreichen der Höhe, am Ende des Waldes zur Rechten, weist IVV4 rechts in einen schmalen Weg. So verlasse ich also hier die Straße und wandere auf dem Grasweg, zuerst am Waldrand, dann baumgesäumt durch die Wiesen und Felder. Dort wo die Bäume auf die linke Wegseite wechseln wird der Weg zum Fußpfad, alles andere ist hier bereits untergepflügt worden. Am Ende der Baumreihe wird der Weg wieder breiter und erreicht etwa 250 Meter weiter einen links abzweigenden grasigen Feldweg.
Ich biege her links ein und sehe nach etwa 90 Metern dann auch die Markierung wieder. Der Weg führt nach Lütenthien, wo er in einen Autostraße mündet. IVV4 lässt mich der Straße 20 Meter nach rechts folgen, dann biege ich bereits nach links in eine andere Autostraße ein (Museum 1,4 km, IVV4). Am Gebäude der Feuerwehr vorbei verlasse ich den Ort und erreiche etwa 250 Meter weiter eine 3 fache Straßengabelung mit einer Bushaltestelle. Die Markierung zeigt hier auf der schmalsten Straße (Weg) geradeaus weiter. Der asphaltierte Weg führt durch die Felder und verliert nach etwa 400 Metern bei einer Feldwegkreuzung mit einer einzelnen Eiche seine Teerdecke. Hier weist IVV4 nach rechts in den Feldweg, dem ich nun die 100 Meter bis zur Waldspitze in östlicher Richtung folge. Nach einem kleinen Stückchen geradeaus durch den Wald, in der Nähe des Waldrandes, erreicht der Weg wieder den Waldrand und folgt diesem nun in ostnordöstlicher Richtung immer bis zum Ende des Waldes zur Linken. Hier überquere ich einen asphaltierten Weg geradeaus (IVV4)  und wandere auf dem grasigen Weg durch die Felder weiter, passiere ein kleines Waldstückchen zur Linken und erreiche kurz darauf einen zur Rechten liegenden grossen Wald, wo der Weg dann am Waldrand entlang, teilweise auch in der Nähe des Waldrandes im Wald in bisheriger Richtung weiter führt. Am Ende des Waldes passiert er einen Funkmast und führt durch die Wiesen und Felder baumgesäumt bis zur B 71. Die Bundesstraße wird mit der Markierung geradeaus überquert, der Feldweg, teilweise mit Kopfsteinpflaster, führt kurz abwärts und dann aufwärts durch die Wiesen und Felder, unterquert eine Hochspannungsleitung und mündet schon in Winterweyhe auf eine Straße, die gerade eine Kurve macht, so dass ich ihr, mit der Markierung, geradeaus durch den Ort aufwärts folgen kann. Auch hinter dem Ortsende steigt die Straße noch leicht an. Kurz nach dem Überschreiten der Höhe wird eine Mittelspannungsleitung unterquert.
Ich verlasse die Straße etwa 150 Meter weiter, etwa 20 Meter vor dem Ortsschild von Starrel, nach rechts in einen anfangs asphaltierten, dann mit Kopfsteinen gepflasterten Weg, der am Waldrand entlang nach Süden führt. Dann geht es durch Felder und Wiesen in gleicher Richtung weiter. Die Oberfläche wechselt auch wieder zu Asphalt. Nach einen kleinen Stückchen durch einen Wald erreicht der Weg den kleinen Friedhof von Spithal mit seine Kirchenruine (ältester Kirchenbau des Wendlandes).

2010/September/23_0002.jpgDiese Ruine auf dem kleinen Friedhof von Spithal ist der älteste Kirchenbau des Wendlandes (12. Jahrhundert)

Etwa 100 Meter hinter dem Friedhof mündet der Weg auf die B 71. Überrascht stelle ich fest, dass dies eine öffentliche Straße ist. Zumindest ist hier für Autofahrer Starrel ausgeschildert. Nun muss ich der B 71 mit dem IVV4 etwa 200 Meter nach links folgen, dann kann ich sie nach rechts (IVV4) in eine kleine Straße verlassen, die mich nach Spithal hinein führt, wobei ich eine Bushaltestelle passiere und schon 50 Metern weiter eine Straßenkreuzung direkt hinter einem Trafohäuschen erreiche. Hier zeigt die Markierung nach rechts und so folge ich der Autostraße Richtung Schnega aus dem Ort hinaus, wobei ich kurz vor dem Ortsende auf den neben der Straße verlaufenden Rad-/Fußweg wechseln kann. Bei Beginn des Waldes zur Linken verlasse ich den Rad-/Fußweg und biege links in einen schmalen, asphaltierten Weg ein (IVV4), der an einem einzelnen Haus in südöstlicher Richtung vorbeiführend einen kleinen Wald durchquert und dann durch die Felder zu einem weiteren Wald führt. Am Beginn dieses Waldes verliert der Weg seine Befestigung und führt dann durch den Wald zu einer kleinen Wegekreuzung am Waldende. Hier weist die Markierung rechts in einen unbefestigten Weg, der nach etwa 100 Metern einen Rechtsschwenk macht und dann am Waldrand entlang, nun in westlicher Richtung, führt. Am Ende des Waldes leitet der Grasweg in gleicher Richtung weiter durch die Felder zu einer Waldspitze. Nun geht es noch gut 150 Meter am Waldrand entlang nach Westen, dann mündet der Weg in einen Querweg, der gerade sein Kopfsteinpflaster verliert. Ihm folge ich mit IVV4 nach links, am Waldrand abwärts. Nach etwa 80 Metern mündet von rechts ein breiter Weg ein, mit dem das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 und das H des Drawehn-Höhenweges auf meine Weg einmünden und nun mit IVV4 auf gleicher Route bis Schnega verlaufen. Hier legt sich der Weg wieder ein Kopfsteinpflaster zu und führt so leicht abwärts zur Oldendorfer Mühle. Vor dem Hauptgebäude schwenkt das Kopfsteinpflaster nach rechts.

2010/September/23_0003.jpgDer Mühlenteich der Oldendorfer Mühle

Ich verlasse das Mühlengelände über eine Brücke (IVV4). Der Kopfsteinpflasterweg führt durch die Felder aufwärts. Auf der Höhe wechselt der Belag zu Asphalt und das Sträßchen führt nach Oldendorf hinein, wo es bei einer Bushaltestelle auf eine querlaufenden Autostraße einmündet. Ihr folge ich mit allen 3 Markierungen nach rechts, durchquere den Ort und verlasse die Straße etwa 120 Meter hinter dem Ortsendeschild am Ende einer Linkskurve nach rechts (alle 3 Markierungen) in einen Grasweg, der an einem kleinen Graben entlangführt. Ich durchquere ein kleines Wäldchen geradeaus, dann geht es am Waldrand entlang weiter bis ich hinter dem Feld zur Linken eine große Wiese mit alten mächtigen Eichen am Ortsrand von Schnega erreiche. Hier biegt die Markierung H nach links zur Straße ab (sie führt von hier aus jetzt weiter über Leisten nach Schnega Bahnhof). Das Andreaskreuz und die Markierung IVV4 jedoch leiten geradeaus am alten Schafstall  und am Dorfteich vorbei.

2010/September/23_0004.jpgDer Dorfteich von Schnega

Ich folge der Schulstraße geradeaus noch etwa 50 Meter bis zu ihrer Einmündung in die Langestraße. Hier weist IVV4 nach rechts um zur Gastwirtschaft zu leiten. Ich jedoch folge hier der Markierung nicht mehr, sondern überquere die Langestraße und beende die Wanderung dann auf dem Parkplatz.      

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese ruhige Wanderung ist etwa 18 km lang.