Groß Wittfeitzen, Gohlau, Hoher Mechtin, Spranz, am 27.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung im zur Gemeinde Waddeweitz gehörenden Groß Wittfeitzen auf dem Naturparkplatz vor dem Waldschwimmbad und folge von hier aus der Markierung gelbes Dreieck des Agendaweges 10, das auf dem schmalen Waldweg, anfangs direkt am Schwimmbadzaun entlang führt. Der Weg führt im Auf und Ab in westlicher Richtung durch den Wald. 20 Meter vor einem, zur Linken sichtbarem, Feld gabelt sich der Weg. Ich nutze die rechte Möglichkeit, also geradeaus, er führt weiter zu einer Waldecke und mündet dort auf eine kleine  Straße, der ich nun nach links die etwa 300 Meter bis Gohlau folge. Hier gelange ich zu einer Kreuzung und richte mich nach der Markierung, die hier rechts in den asphaltierten Weg einschwenkt. Auf dem, in allgemein nördlicher Richtung verlaufenden, Weg verlasse ich den Ort. 100 Meter nachdem der Weg in einen Wald geführt hat verliert er seine Teerdecke und erreicht dort einen 5 armigen Wegestern. Das gelbe Dreieck weist in den zweiten links abführenden breiten Waldweg (Ausschilderung Hoher Mechtin 3,4 km), dem ich nun weiter folge. Ab hier leiten dann auch das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 und das H des Drawehn-Höhenwegs auf der gleichen Route.

2010/Juli/27_0001.jpgDer Wanderweg zwischen Gohlau und dem Hohen Mechtin

In leichtem Auf und Ab führt er durch den Wald, legt sich vorübergehen (abwärts führend) ein Kopfsteinpflaster zu um es in der Senke wieder zu verlieren. Weiter geht es im Auf und Ab, der Weg macht einen Rechtsbogen, von links mündet hier ein schmaler Weg, ich folge dem Weg weiter bis zu einem breiten Querweg, dem ich nun nach links etwa 380 Meter folge (einen abzweigenden Weg rechts missachtend). Mit allen 3 Markierungen biege ich hier rechts in den breiten Waldweg ein, nun wandere ich wieder in nördlicher Richtung. Nach etwa 650 Metern biege ich, wieder mit allen 3 Markierungen, rechts in den schmaleren Weg ein, der stärker steigend auf den Hohen Mechtin mit der kleinen Schutzhütte auf dem Aussichtsturm führt.

2010/Juli/27_0002.jpgAuf dem Aussichtsturm auf dem Hohen Mechtin (höchste Erhebung im Wendland) gibt es sogar oben eine kleine Schutzhütte

Nachdem ich die 118 Stufen des Turm erklommen habe zeigt sich ein weiter Blick über die Wipfel des Wendlandes.

2010/Juli/27_0003.jpgBlick vom Aussichtsturm auf dem Hohen Mechtin (höchste Erhebung im Wendland) nach Süden

An den Sitzbänken und der Schutzhütte (am Boden) vorbei folge ich den Markierungen (Ausschilderung Spranz 2,0 km) auf dem nun breiteren Waldweg abwärts, den ich jedoch nach etwa 200 Metern in einen schmaleren, scharf rechts abbiegenden Weg verlasse (alle 3 Markierungen). Er steigt kurz wieder an und führt dann, sich senkend, in nordöstlicher Richtung auf dem Bergrücken weiter. Schließlich verlässt er den Bergrücken nach rechts und führt, mehr als Fußpfad, steiler abwärts. Er mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Kurve beschreibt, so dass ich ihm geradeaus folgen kann, anfangs weiter abwärts. Bei einer Gabelung halte ich mich links (alle 3 Markierungen) und folge dem breiteren Weg aus dem Wald hinaus und überquere den Wiesenstreifen wieder in einen Wald hinein. 15 Meter hinter dem Waldrand verlasse ich den breiten Weg nach links in einen ansteigenden Fußpfad (alle 3 Markierungen), überschreite nach etwa 50 Metern die Kuppe und erreiche absteigend bei einem Wanderparkplatz Spranz. Ich überquere den Parkplatz zur Straße hin, der ich 20 Meter nach links folge. Hier verlasse ich die geradeaus weiterführenden Markierungen Andreaskreuz und H und biege rechts mit dem gelben Dreieck in die kleine Straße ein. Sie mündet, 10 Meter vom Ortsendeschild entfernt, in eine Querstraße, der ich nach rechts (gelbes Dreieck), ortseinwärts, folge. Nach 20 Metern folge ich dem Linksschwenk der Straße und passiere etwa 120 Meter weiter das Ortsendeschild Richtung Redemoißel.
Das kleine Sträßchen führt, zuerst durch Wald, dann durch Felder nach Redemoißel, das ich auf dem Sträßchen bis zu einer Straßengabelung durchquere. Hier weist das gelbe Dreieck nach rechts in ein kleines Sträßchen, das hinter dem letzen Haus zum asphaltierten Waldweg wird. Nach dem leichten Linksschwenk in der Senke steigt er wieder leicht an und trifft letztlich mitten in Feldern auf einen Querweg, der ebenfalls geteert ist. Hier halte ich mich mit der Markierung links. Nach etwa 50 Metern endet die Teerdecke, aber sie taucht immer wieder auf kurzen Stücken wieder auf. Der Weg führt abwärts zu einer kleine Autostraße. Hier weist die Markierung nach rechts, so dass ich der kleinen Straße folge.
Zuerst führt sie durch Felder, dann in einem Wald leicht aufwärts und schlängelt sich von der Höhe an leicht abwärts. Aus dem Wald hinaus führt sie durch eine kleine Senke und steigt dann wieder an. Nach Passieren des Friedhofs von Groß Wittfeitzen senkt sie sich nach Groß Wittfeitzen hinein. Sofort hinter der Kirche biege ich rechts ab, verlasse diese Straße jedoch bereits nach etwa 50 Metern in ihrer Rechtskurve geradeaus in den asphaltieren Zufahrtsweg zum Waldbad.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 14 km lang. Ab Spranz führt sie meistens auf Asphalt, jedoch kann man meistens auf den Grasstreifen daneben wandern.