Reddereitz, Satkau, Vaddensen, Kröte, am 26.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Reddereitz vor dem Hotel Heidehof Clenzer Schweiz, überquere die Straße Korvin - Gohlefanz und folge von hier an der Ausschilderung Schlannau 2,1 km und der Markierung H des Drawehn-Höhenweges. An der dreifachen Gabelung nach 100 Metern halte ich mich geradeaus (H) und folge dem Feldweg, der über die Felder führt, dann an Waldränder entlang, wobei die Seite mehrmals wechselt. Schließlich führt der Weg kurz durch den Wald, er gabelt sich, ich nehme die rechte Möglichkeit, also geradeaus. Kurz darauf mündet er auf eine kleine Straße. Hier weist das H nach links, ich folge dem Sträßchen etwa 170 Meter bis zu einem Wanderparkplatz mit Sitzgelegenheit auf der linken Seite. Hier verlasse ich das Sträßchen nach links in einen ebenfalls asphaltierten Weg (H) und folge ihm knapp 400 Meter. Nun weist die Markierung nach rechts in einen unbefestigten Weg. Ich passiere einen kleinen Tümpel zu Linken und der Weg führt ansteigend durch den Wald nach Schlannau. Der Weg mündet auf eine Teerstraße, der ich nach links noch etwa 20 Meter folge. Hier, bei der "umbankten" Eiche, verlasse ich die Markierung H und biege rechts in die Straße nach Satkau ein (Markierung blaues Dreieck des Agendawegs 4) und verlasse den Ort. Eine Straßenkreuzung wird geradeaus überquert. In Satkau passiere ich die Bushaltestelle und bleibe dann noch etwa 500 Meter auf der Straße, bis sie sich gabelt. Hier halte ich mich rechts (blaues Dreieck), und verlasse sie nach etwa 100 Metern geradeaus in ihrer Linkskurve in den anfangs Feld-, dann Waldweg. (Hier ist dann das blaue Dreieck nicht mehr zu finden, dafür halte ich mich an die Markierung IVV5.)
Am Ende eines großen Feldes zur Linken (30 Meter vorher steht rechts ein Hochsitz auf einem Stahlgittermast) führt der Weg geradeaus wieder in dern Wald. Nach 15 Metern biegt hier die Markierung IVV5 nach scharf rechts ab. Ich verlasse sie hier und wandere geradeaus ohne sichtbare Markierung weiter, passiere nach 100 Metern einen von links einbiegenden Weg und biege etwa 30 Metern weiter rechts in den Weg ein (Steinwegweiser Reddereitz). Der Weg führt in östlicher Richtung in leichtem Auf und Ab durch den Wald. Bei einem kleinen Feld zur Linken wird der Weg dann sehr breit und führt weiter leicht aufwärts. Aus dem Wald hinaustretend führt dieser Weg dann in gleichbleibender Höhe durch die Felder bis zu einer kleinen Straße, die gerade eine scharfe Kurve macht. Ich betrete die Straße gar nicht erst, sondern biege hier links (Markierung grünes Dreieck, vermutlich Agendaweg 5) in den Feldweg ein und folge ihm in nördlicher Richtung durch die Felder bis zum Wald. 10 Meter hinter dem Waldrand überquere ich die Waldwegkreuzung geradeaus, wandere durch den Wald und anschließend durch die Felder weiter in nördlicher Richtung bis der Weg auf eine Autostraße mündet. Ihr folge ich nach links (grünes Dreieck), verlasse die Straße jedoch bereits nach 70 Metern, beim ersten Haus von Vaddensen, nach rechts (Bushaltestelle bleibt zur Rechten). Ich wandere auf dem Teersträßchen weiter durch den Ort und erreiche etwa 100 Meter hinter dem letzen Haus von Vaddensen (zur Linken) eine etwas komische "Straßenkreuzung". 2 Teersträßchen näher sich bis auf etwa 5 Meter an, es gibt nur 2 unbefestigte Verbindungsspuren. Ich wechsele hier jedoch auf das rechte Sträßchen und folge dann halbrechts dem Asphaltband aus dem Wald hinaus in östlicher Richtung durch die Felder. Bei einem kleinen Waldstück wird er zum unbefestigten Feldweg und führt später an einer schmalen, links liegenden Lichtung entlang.
Am Ende der Lichtung trifft der Weg auf einen Querweg. Hier wechsele ich auf das rote Dreieck (Agendaweg 6) und folge dem Weg nach links. Bereits nach 10 Metern münden von rechts her kommend die Markierungen H und das Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 ein. Mit allen 3 Markierungen folge ich dem breiten Waldweg in nördlicher Richtung etwa 1,3 km weit bis rechts, direkt vor einer großen Sand-/Kiesgrube, ein Weg abzweigt.
Hier verlasse ich das Andreaskreuz und das H und folge nun nur noch dem roten Dreieck (Ausschilderung Kröte 1,3 km). Der Weg führt leicht ansteigend an der Sand-/Kiesgrube vorbei, legt sich an deren Ende eine Teerdecke zu und führt durch die Felder bis nach Kröte. Am Ortrand von Kröte überquere ich die Straßenkreuzung geradeaus und folge dem Betonsträßchen durch den Ort. Beim Erreichen der Bushaltestelle erzwingen 2 Tafel mit sehr langem Text mein Stehenbleiben.
Weiter wandere ich dann durch den Ort, halte mich an der Straßengabelung rechts, also geradeaus und folge der nun asphaltierten Straße aus dem Ort hinaus und nach Dickfeitzen hinein. Hier wechselt die Straße wieder ihre Oberfläche zu Beton.

2010/Juli/26_0001.jpgZur Rast einladende Bushaltestelle in Dickfeitzen

Ich passiere den kleinen Friedhof und erreiche etwa 15 Meter hinter der Bushaltestelle eine Straßenkreuzung. Hier weist das rote Dreieck nach rechts und ich folge nun dieser, anfangs ebenfalls betonierten, Straße in südwestlicher Richtung. Nach gut 100 Meter ändert sich die Straßenoberfläche zu Asphalt und das Sträßchen leitet aus dem Ort hinaus. Gut 100 Meter hinter dem Waldrand zu Linken verliert der Weg seine befestigte Oberfläche. Etwa 500 Meter weiter münden dann am Ende eine Feldes zur Rechten von rechts die Markierungen Andreaskreuz und H in den mit rotem Dreieck ausgezeichneten (sandigen) Waldweg ein. Ich folge dem Weg weiter geradeaus (Ausschilderung Reddereitz 2,4 km) in leichtem Ab und Auf durch den Wald. Aus dem Wald heraus führt er geradeaus durch die Felder. Kurz vor Reddereitz legt er sich, nach leiner leichten Rechtskurve, ein Kopfsteinpflaster zu und mündet beim ersten Haus von Reddereitz auf eine Straße, die gerade eine Kurve beschreibt. Ihr folge ich nach rechts (H) und erreiche einen kleinen See zur Linken.

2010/Juli/26_0002.jpgDer kleine See in Reddereitz

Direkt hinter dem See gabelt sich die Straße, ich nutze die linke Möglichkeit (H) und folge dem kleinen Sträßchen noch etwa 150 Meter bis zum Startpunkt vor der dem Hotel Heidehof.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist über 18 km lang und besteht eigentlich aus Teilen der Agendawanderungen 4, 5 und 6. Allerdings scheinen diese Wanderungen heute teilweise einen anderen Verlauf zu haben als in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet, oder sie sind halt teilweise nicht gut markiert.
Es ist eine ruhige Wanderung ohne irgendwelche Besonderheiten.