Mützen, Schlannau, Reddereitz, am 24.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung in Mützen am Regenbogenhof und gehe zurück zur Straße Bösen - Lefitz. Ich überquere sie geradeaus (Markierung IVV1) in einen asphaltierten Feldweg. Nach etwa 250 Metern, am Ende des Asphaltes, verlasse ich diesen Feldweg nach rechts (Markierung IVV1) in einen unbefestigten Feldweg. Der Weg macht einen Rechtsbogen und führt dann zur Straße Mützen - Lefitz, der ich dann nach links folge (Markierung IVV1). Sofort hinter dem Haus Nr. 11 in Lefitz verlasse ich die bisherige Markierung und folge nun dem blauen Dreieck (Agendaweg 1) nach links in einen, etwa 20 Meter weit geteerten, Feldweg (gegenüber mündet ein Sträßchen ein). An der Gabelung bei der Waldspitze halte ich mich links (blaues Dreieck) und folge dem grasigen Weg am Waldrand entlang bis in die Waldecke. Hier halte ich mich an der Gabelung rechts (blaues Dreieck) und treffe nach 100 Metern auf einen Querweg, vor einem Feld, dem ich nach links folge. Dieser Grasweg führt nach wenigen Metern ansteigend wieder in den Wald hinein. Kurz vor der Höhe ist zwar der Güneitzberg nach rechts ausgeschildert, ich jedoch wandere weiter geradeaus mit dem blauem Dreieck. Auf der Höhe tritt der Weg aus dem Wald hinaus und führt am Waldrand entlang abwärts. Er legt sich eine Teerdecke zu. Ich folge ihm noch etwa 200 Meter Richtung Quartzau und verlasse den asphaltierten Weg dann nach rechts in einen grasigen Feldweg (Markierung H des Drawehn-Höhenwegs).
An einer Waldspitze führt das H geradeaus am Waldrand entlang auf einem Fußpfad weiter bis in die Waldecke. Hier führt der Fußpfad geradeaus in den Wald hinein und senkt sich leicht. Gut mit dem H markiert führt er weiter durch den  Wald und verbreitet sich an einer Art Wendehammer zu einem schmalen Waldweg und mündet schließlich auf die kleine Autostraße Lefitz - Schlannau. Hier weist die Markierung nach links und ich folge ihr und der schmalen Straße aufwärts nach Schlannau hinein.

2010/Juli/24_0001.jpgDiese Sitzgelegenheit befindet sich in Schlannau unter einer Eiche

10 Meter hinter der Bushaltestelle, am Wegedreieck, halte ich mich rechts (H) und verlasse nach 20 Metern bereits dieses Sträßchen wieder nach rechts (H) in einen abwärts führenden Waldweg. Aus dem Wald hinaustretend passiere ich einen kleinen Tümpel zur Rechten und erreiche etwa 50 Meter weiter eine kleine Querstraße. Hier weist das H nach links, ich folge ihm bis zur Waldspitze, an der sich rechts ein Wanderparkplatz mit Sitzgelegenheit befindet. Hier treffe ich auf einen asphaltierten Querweg, dem ich gemeinsam mit dem H nach rechts aufwärts etwa 150 Meter folge. Hier verlässt die Markierung H die Straße und biegt rechts in einen Waldweg ein. Ich folge der Markierung und halte mich an der Gabelung nach 60 Metern links. Nun führt der Weg zuerst durch den Wald, dann an Waldrändern entlang weiter, wobei die Seite des Waldrands mehrfach wechselt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder kleine Feldflächen dazwischen. Schließlich führt der Weg mit dem H durch Felder bis zur Linken das erste Gebäude von Reddereitz erreicht ist.
Hier verlasse ich die Markierung H und vertraue mich nun der Markierung Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E6 an. Sie weist in den scharf rechts abführenden Feldweg (Ausschilderung Findlingspark 900 Meter). (Der E6 hat hier einen anderen Verlauf als in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet.) In der Waldecke führt der Weg dann in leichtem Auf und Ab durch den Wald weiter. Bei der Weggabelung auf der Kuppe halte ich mich links (Ausschilderung Güneitzberg 3,3 km, Andreaskreuz) und erreichte abwärts wandernd den Findlingspark Reddereitz.

2010/Juli/24_0002.jpgDer Findlingspark Reddereitz mit seinen Wacholderbüschen

Ich passiere den Findlingspark mit Grillhütte und Backofen und schwenke etwa 5 Meter vor der Autostraße rechts (Andreaskreuz) in den Weg ein und folge dem Waldweg, erst noch am Findlingspark entlang, dann durch den Wald. Er tritt aus dem Wald heraus, führt am Waldrand entlang weiter und trifft auf einen querlaufenden Feldweg, dem ich nun nach links folge (Ausschilderung Güneitzberg 2,4 km, Andreaskreuz). Hinter einem kleinen Waldstück zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts und wandere nun auf dem etwas breiteren Feldweg bis er auf eine kleine Straße mündet. Ihr folge ich nach rechts (Ausschilderung Güneitzberg 1,5 km, Andreaskreuz) etwa 300 Meter und verlasse sie dann nach links in einen grasigen Feldweg (Andreaskreuz). Nach kurzem trifft er auf den Wald und führt dann am Waldrand entlang weiter, macht einen Rechts- und wenig später einen Linksbogen und führt ansteigend in den Wald hinein. An der Weggabelung im Wald weist die Markierung nach links, ich folge ihr. Kurz darauf ist nach links der Aussichtspunkt Güneitzberg mit 200 Metern ausgeschildert. Ich folge der Ausschilderung zum viel gerühmten "Aussichtspunkt" auf die Blätter der Bäume.
 
2010/Juli/24_0003.jpgBlick vom "Aussichtspunkt" Güneitzberg (von unten auf die Kronen der Bäume)

Wieder zurück vom "Aussichtspunkt" folge ich dem Waldweg nach links (Andreaskreuz) im Ab und Auf etwa 300 Meter weit. Dann erreiche ich den bereits bekannten, mit dem blauen Dreieck markierten Weg, dem ich nun nach rechts wieder über die Höhe folge. Kurz nachdem sich der Weg dann eine Teerdecke zulegt biegt der E6 (Andreaskreuz) nach links ab. Hier verlasse ich seine Markierung und wandere noch etwa 150 Meter auf dem geteerten Weg weiter. Dann verlasse ich diesen Weg nach links (Markierung H des Drawehn-Höhenwegs und IVV5) in einen grasigen Waldweg, der den Waldstreifen durchquert und dann am Waldrand entlang weiterführt. Am Ende des Waldes mündet er auf einen Querweg, dem ich nun nach rechts (Ausschilderung Mützen 2,4 km, Markierung H und IVV5) durch die Felder folge.

2010/Juli/24_0004.jpgBlick über ein Getreidefeld in der Nähe von Quartzau, das nicht "kurz gespritzt" wurde

Anschließend führt der Weg dann geradeaus durch einen Wald, dann am Waldrand entlang weiter. Bei einer Umspannstation (Trafo) biegt er rechts ab und leitet noch etwa 100 Meter am Waldrand weiter, ehe er auf einen Querweg trifft. Hier verlasse ich die bisherigen Markierungen, die alle nach rechts weisen. Ich halte mich auf dem Weg nach links und sehe nach etwa 100 Meter die Markierung blaues Dreieck, der ich nun weiter folge, erst noch am Waldrand, dann durch den Wald in östlicher Richtung. Schließlich führt der Weg wieder aus dem Wald hinaus, dann durch die Felder und dann wieder am Waldrand entlang immer in gleicher Richtung. Nach dem Ende des Waldes zur Rechten folge ich dem Weg noch etwa 400 Meter. Hier legt er sich eine Asphaltdecke zu und führt dann auf bekannter Route nach Mützen

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 15 km lang. Oft verlaufen die in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichneten Markierungen in der Realität anders als in der Karte eingezeichnet. Deshalb habe ich auch nur die wirklich vorgefundenen Markierungen beschrieben.