Clenze, Spithal, Satkau, Schlannau, am 22.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich beginne die Wanderung, die in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland mit DVV5 eingezeichnet ist bei der Touristeninformation in Clenze, Lange Straße 40. Dort stelle ich dann fest, dass die Markierung in Wirklichkeit IVV5 ist. Ich folge der Lange Straße in Richtung Schnega. Etwa 180 Meter hinter dem Ortsendeschild von Clenze verlasse ich die Straße nach rechts in einen asphaltierten Weg (Ausschilderung Sportplatz und Markierung IVV5). Beim querlaufenden unbefestigten Weg halte ich mich links und erreiche nach etwa 250 Metern eine Feldwegkreuzung. Hier zeigt die Markierung nach links, ich folge dem asphaltierten Weg etwa 70 Meter und biege dann gemeinsam mit der Markierung rechts in einen unbefestigten Weg ein.
(Hier zeigt die Markierung einen anderen Verlauf, als in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet.)
Er führt ansteigend in den Wald und dann in Ab und Auf durch den Wald und erreicht nahe einer Schutzhütte eine Kreuzung. Hier gehe ich (Markierung IVV5) geradeaus auf dem nun asphaltieren Weg durch die Felder, begleitet von den Pfählen einer Gasleitung. Bei einen kleinen Waldstück überquere ich einen asphaltierten Weg geradeaus und wandere nun auf (Markierung IVV5) dem grasigen Weg weiter durch den Wald. Bei Spithal treffe ich auf die B 71, der ich nun etwa 300 Meter nach rechts folgen muss. Hier, am Ende des kleinen Waldes, verlasse ich sie nach rechts in die schmale Teerstraße (Ausschilderung Starrel 2 km). Nach 100 Metern passiere ich einen alten, aber noch in Betrieb befindlichen Friedhof.

2010/Juli/22_0001.jpgDiese Ruine einer Kapelle bei Spithal ist der älteste Kirchenbau im Wendland (Christianisierung vor etwa 900 Jahren)

Das Sträßchen führt kurz durch den Wald, dann am Waldrand und danach durch die Felder. Etwa 1 km hinter dem Friedhof ändert sich der Belang zu Kopfsteinpflaster. Er mündet, etwa 50 Meter vom Ortseingangsschild von Starrel entfernt auf eine kleine asphaltierte Straße, der ich nach links folge (Markierung IVV5). Sie leitet mich in den Ort Winterweyhe und ich folge ihr, bis sie zu einer Linkskurve ansetzt. Hier, beim Trafo, weist die Markierung IVV5 rechts in einen teilweise Kopfstein gepflasterten Feldweg, der mich durch die Felder führt.

2010/Juli/22_0002.jpgEin "künstlicher Regenbogen in der Nähe von Winterweyhe

Nachdem ich noch etwa 80 Meter am Waldrand entlang gewandert bin müdet der Weg auf einen unbefestigten Querweg, dem ich nun nach rechts in nördlicher Richtung mit Bäumen gesäumt durch die Felder folge. Ich überquere die von der B 71 nach Clenze führenden Autostraße geradeaus und folge der kleinen Straße (Ausschilderung Meußließen 2 km und Markierung IVV 5). Ohne die Straße zu verlassen durchquere ich Meußließen, verlasse die Straße jedoch 30 Meter hinter dem Ortsendeschild nach rechts in einen unbefestigten Waldweg (Markierung IVV 5). Aus dem Wald heraustretend folge ich dem, nunmehr, Feldweg geradeaus bis ich vor den Gebäuden von Satkau auf eine asphaltierte kleine Straße treffe.
Hier folge ich nach links der Straße, bei der Bushaltestelle in Satkau ist dann auch wieder die IVV5 Markierung zu sehen. In der Linkskurve der Straße verlasse ich sie nach rechts (Markierung IVV 5) in eine kleine, ebenfalls asphaltierte Straße. Nach gut 100 Metern, in der Linkskurve des Sträßchens verlasse ich es geradeaus in einen sandigen Weg (Markierung IVV 5), der zuerst durch Felder, dann durch den Wald und dann am Waldrand entlang nach Norden führt.  
 
2010/Juli/22_0003.jpgEin abgeerntetes Getreidefeld vom einem Hochsitz aus gesehen

Am Ende des Feldes zur Linken folge ich dem Weg noch 10 Meter und biege dann scharf rechts in einen schmaleren, grasigen Waldweg ein (Markierung IVV 5), der leicht ansteigend in südöstlicher Richtung erst durch den Wald, dann in gleichbleibender Höhe am Waldrand entlang weiter führt. Später wechselt der Waldrand die Wegseite. Noch am Waldrand legt sich der Weg eine Teerdecke zu und führt in bisheriger Richtung weiter. Er trifft an einem Waldstück auf eine querlaufende, schmale Straße, die ich geradeaus überquere. Ab hier, ein kleiner Wanderparkplatz mit Sitzgruppe zur Linken, hat dann auch die Markierung H des Drawehn-Höhenweges den gleichen Verlauf. Nach etwa 200 Metern auf dem asphaltierten Weg zeigen beide Markierungen nach rechts in einen unbefestigten Weg, der nach kurzem durch den Wald ansteigend in Schlannau auf ein Teersträßchen mündet. Ihm folge ich halblinks bis es nach 50 Metern in eine etwas breitere Straße mündet, der ich weiter geradeaus folge, eine Bushaltestelle passierend. Ich verlasse auf der Straße den Ort Richtung Lefitz und verlasse die Straße dann etwa 250 Meter weiter nach rechts (beide Markierungen) in einen Waldweg, der leicht ansteigend durch den Wald führt. Ab einem Art Wendehammer wird der Weg zum Fußpfad und es ist auch fast nur noch die Markierung H zu finden. Schließlich führt der Pfad am Waldrand entlang zur Waldspitze. Ab hier folge ich dem grasigen Feldweg halblinks (beide Markierungen) und folge ihm bis ich vor einem Waldsaum auf einen Teerweg treffe. Hier weisen die Markierungen nach links, verlassen den Teerweg jedoch bereits wieder nach 10 Metern nach rechts in einen grasigen Weg, der den Waldsaum durchquert und dann am Waldrand entlang weiterführt. An der Waldecke trifft der Weg auf einen Querweg, dem ich nun nach rechts folge. Ab hier läuft dann auch der Europäische Fernwanderweg E 6 (Markierung Andreaskreuz) auf der gleichen Route mit. Ich folge dem Weg durch die Felder, dann taucht er in den Wald ein, durchquere ihn, dann am Waldrand entlang weiter, dann im Linksbogen wieder in den Wald hinein. Bei der Gabelung, an einem Trafohäuschen, weisten die Markierungen dann nach rechts, es geht dann wieder aus dem Wald hinaus. An der Waldspitze treffe ich auf einen Querweg, dem ich nach rechts etwa 200 Meter folge.
Hier treffe ich auf einen kleine Straße, der ich nun (mit allen Markierungen) nach links folge. Nach etwa 1 km erreiche ich, bein einem Wanderparkplatz, die Autostraße, die von der B 71 nach Clenze führt. Ich überquere sie geradeaus, folge dem Sträßchen Richtung Starrel jedoch nur 5 Meter und verlasse sie dann nach halbrechts (alle Markierungen). Er gabelt sich nach ebenfalls 5 Metern, hier halte ich mich links und folge dem Weg später aus dem Wald hinaus. Er trift auf einen geteerten Feldweg. Ab hier wandere ich nur noch mit der Markierung IVV5. Ich folge ihr auf dem Teerweg etwa 200 Meter nach links bis zur einer Wegkreuzung, die ich leicht links versetzt geradeaus überquere (Ausschilderung Blockhütte). Dieser Weg verliert nach etwa 50 Metern seine Teerdecke und führt nun als breiter, unbefestigter Weg bis zur Gastwirtschaft Blockhütte. Ich überquere deren Gelände und stehe dann direkt vor dem Aussichtsturm mit seinen 111 Stufen.

2010/Juli/22_0004.jpgBlick vom Aussichtsturm bei der Blockhütte in nordöstlicher Richtung über Clenze

Am nordöstlichen Bereich des Aussichtsturms führt ein Fußpfad (IVV5) leicht abwärts, wird dann zu einem schmalen Waldweg und mündet schließlich auf einen breiten Weg, dem ich nach links leicht aufwärts folge. Nach etwa 150 Metern verlasse ich diesen Weg nach rechts in einen etwas schmaleren, anfangs ebenfalls leicht steigenden Weg (Markierung IVV5). Ab der Höhe senkt er sich wieder. Ich erreiche eine kleinere Waldwegkreuzung. Hier weist die Markierung nach links, ich folge also dem breitesten der Waldwege wieder aufwärts. Etwa 300 Meter hinter der Höhe verlasse ich den breiten Weg dann nach rechts (Ausschilderung DVV Clenze 2,7 km) in einen anderen Waldweg. Aus dem Wald heraustretend führt der Weg dann in östlicher Richtung weiter durch die Felder und trifft bei einer Waldspitze auf einen querlaufendes asphaltiertes Sträßchen.
(Hier zeigt die Markierung einen anderen Verlauf, als in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet.)
Ich folge der Markierung IVV5 auf dem Sträßchen nach links, überquere zum 3. mal an diesem Tag die Autostraße, die von der B 71 nach Clenze führt und folge dem betonierten Sträßchen bis nach Bösen hinein. Hier, bei der Bushaltestelle, gabelt sich das Betonsträßchen. Ich halte mich rechts (Ausschilderung Clenze). Am Ende des Sträßchens halte ich mich vor den Hofeinfahrten halbrechts und überquere auf einem Fußgängerbohlensteg (hier auch wieder IVV5) eine anscheinend oft nassen Bereich. Am Ende des Steges führt dann ein breiter Weg neben einem Graben entlang. In der Linkskurve des Weges weist die Markierung IVV5 geradeaus in einen kleinen Feldweg, der vor den Häusern von Clenze auf eine breiten, querlaufenden, unbefestigten  Weg trifft. Ihm folge ich nach links, er macht einen Rechtsbogen (hier auch wieder Markierung IVV5) und führt zwischen den Feldern und den Grundstücken nach Osten. Schließlich legt er sich eine Asphaltdecke und einen Straßennamen (Bösener Weg) zu und mündet schließlich in Clenze auf der Straße Lange Straße. Ihr folge ich nach links bis zum Ausgangspunkt.  
 
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 25 km lang und ist meistens sehr gut markiert. Wo er mit den Drawehn-Höhenweg gemeinsam läuft ist dieser meistens besser markiert. 2 mal führt die Markierung wesentlich anders, als sie in der Wanderkarte Wendland der Reihe Elbtalaue Wendland eingezeichnet.