Gartow, Pevestorf, am 7.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich fahre in Gartow auf der Hauptstraße in Richtung Schnackenburg und biege bei Beginn der Rechtskurve nach Passieren des Gartower Sees links in die Straße Quarnstedt ein und parke dann sofort auf dem großen Parkplatz rechts. Am Ende des Parkplatzes biege ich rechts in den breiten unbefestigten Weg (Markierung weißer Punkt), der alleeartig in fast nördlicher Richtung verläuft, auch Zufahrt zu einem "Ruheforst".

2010/Juli/07_0001.jpgHier muss erst jemand sterben, damit der Weg befahren werden darf (es ist auch einen Zufahrt zu einem "RuheForst"

Nach dem Überqueren der zweiten Grabens legt sich der Weg eine Betondecke zu, die erst beim Überqueren des dritten Grabens (erster Graben nach der Vogelbeobachtungskanzel) endet. Dann taucht der Weg in den Wald Elbholz ein und knapp 100 Meter nachdem dann nochmals ein kleiner Graben überquert wurde folge ich der Linkskurve des breiten Weges.   

2010/Juli/07_0002.jpgDie skurrile Baumleiche der "Tausendjährigen Eiche" bei der Elbholzsiedlung

10 Meter vor dem ersten Haus der Elbholzsiedlung steht das Gerippe der "Tausendjährigen Eiche". Nach dem Passieren der wenigen Häuser trifft der Weg auf den Elbdeich. Hier steige ich auf die Deichkrone und wandere dann auf dieser nach links, elbabwärts. Nach 1,1 km, dort wo dann auf der rechten und auf der linken Seite des Deiches kleine Teiche zu sehen sind verlasse ich den Deich nach links und wandere nun auf dem asphaltierten Weg (Markierung weißer Punkt) nach Süden. Der Weg führt durch einen Wald und mündet dann bei einer Schutzhütte in einen Querweg. Diesem (auch) asphaltierten Weg folge ich nun nach rechts.

2010/Juli/07_0003.jpgBlick aus der Nähe von Pevestorf auf den Höhbeck mit seinem Funkmast

In Pevestorf erreiche ich die Fährstraße, der ich nach links etwa 650 Meter folge. Hier halte ich mich dann an der Straßengabelung links (folge der Vorfahrtsstraße), passiere die Bushaltestelle und die Großmosterei (Voelkel). Etwa 50 Meter hinter dem Ortsendeschild verlasse ich die Straße in ihrer Rechtskurve geradeaus in einen unbefestigten Weg (Markierung weißer Punkt), der zwischen den Wiesen bis zu seiner Einmündung in einen querlaufenden breiten, unbefestigten Weg führt. Diesem folge ich nach rechts, diesmal ohne Markierung. Anfangs geht es wieder durch Wiesen, dann durch Felder. Auf einer alten Holzbrücke wird ein Gewässer überquert.

2010/Juli/07_0004.jpgBlick von der alten Holzbrücke über den "Südlichen Schaugraben" auf den Höhbeck mit seinem Funkturm

Etwa 150 Meter danach führt der Weg durch einen Wald und legt sich danach dann eine Asphaltdecke zu. Wo dieser asphaltierte Weg dann in einem Rechtsbogen zur Straße hinführt verlasse ich ihn nach links (Markierung weißer Punkt) in einen schmalen Weg, dem ich aber auch schon nach 20 Metern untreu werden, indem ich ihn nach rechts in einen noch schmaleren Weg verlasse (Markierung weißer Punkt). Er führt innerhalb des Waldes am Waldrand entlang und erreicht die Autostraße, die ich geradeaus überquere. Dort biege ich dann, noch vor der Holzbrücke über die Seege, links in den Fußweg ein und folge ihm. Ich wandere nun, mehr oder minder dicht,  am nördlichen Ufer des Gartower Sees in östlicher Richtung.

2010/Juli/07_0005.jpgBlick vom Nordufer des Gartower Sees auf Gartow

Etwa 50 Meter vor dem östlichen Ende des Gartower Sees biege ich nach links (Markierung weißer Punkt) in einen schmalen Weg ein, der mich an Häusern vorbei zur Straße Quarnstedt bringt, die ich geradeaus zum Parkplatz überquere.
 
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 12 km lang und tatsächlich meistens markiert.