Gartow, Nienwalde, Wirl, am 4.7.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Gartow auf dem Parkplatz vor der Touristeninformation (Nienwalder Weg 1). Ich folge dem Nienwalder Weg, und biege etwa 100 Meter hinter dem Ortsendeschild links ab und wandere nun immer auf der Dammkrone des frisch gemähten Deiches. Ich passiere noch den Vogelbeobachtungsturm (ist in der Wanderkarte Gartow der Reihe Elbtalaue Wendland zu weit östlich eingezeichnet) und verlasse die Deichkrone erst dort, wo das Teersträßchen, das rechts neben dem Deich verläuft, einen Rechtsbogen macht (hier ist das erste mal die Markierung roter Punkt zu sehen, dem ich eigentlich die ganze Wanderung folgen will).

2010/Juli/04_0001.jpgDer Vogelbeobachtungsturm bei Nienwalde

Ich folge also diesem Sträßchen und halte mich an der Gabelung rechts und überquere die Kreuzung etwa 200 Meter weiter geradeaus. Von hier aus folge ich der Dorfstraße in südlicher Richtung durch Nienwalde. Nach dem Ortsendeschild führt das Asphaltsträßchen durch die Felder, eine Kreuzung, etwa 250 Meter vor dem Wald, wird geradeaus überquert und erst am Waldrand verliert der Weg seine Teerdecke und führt als unbefestigter breiter Waldweg weiter. Etwa 1,5 km nach dem Waldeintritt mündet der Weg in einen Querweg. Diesem folge ich (ohne sichtbare Markierung) nach links, in östlicher Richtung. Später ist dann auch wieder mal eine Markierung sichtbar. Der Weg überquert einen Graben und erreicht etwa 350 Meter weiter eine Waldwegkreuzung. Hier biege ich (ganz) rechts ab, wieder ohne sichtbare Markierung und folge diesem (ebenfalls) breiten Weg in südlicher Richtung. So viel Blaubeeren, selbst hochstämmige, wie hier im Moment reif sind kann kein Mensch allein essen. Schließlich mündet der Weg auf einen Querweg, dem ich nach rechts folge, nach 5 Metern einen Graben überschreite und an der gleich folgenden Gabelung dem linken, breiteren Weg folge.
Auch dieser Weg mündet dann wieder auf einen Querweg, dem ich wieder nach rechts folge und mich am gleich drauf folgenden Wegedreieck geradeaus zu halten. Ich passiere die ehemaligen Zollbaracken in Wirl und biege etwa 20 Meter vor der Bushaltestelle rechts in den breiten, geschotterten Weg ein (Markierungen roter und blauer Punkt) der in nördlicher Richtung aus Wirl hinaus führt. Seit hinter Nienwalde kein Asphalt mehr!

2010/Juli/04_0002.jpgMächtige alten Bäume säumen den Waldweg bei Wirl

Nach dem Überqueren des 2. Entwässerungsgrabens ist der breite Weg nicht mehr geschottert. Bei der Gabelung des breiten Weges halte ich mich links, gehe also geradeaus weiter (Markierung roter und blauer Punkt). An einem 5 armigen Wegestern vor einer Lichtung mit einem Gebäude (Rucksmoor) nehme ich den rechtesten Weg (Fahrradausschilderung Gartow 2,3 km). Ich erreiche einen weiteren, diesmal 6 armigen, Wegestern, an dem eine Schutzhütte steht. Hier folge ich weiter dem breiten Weg (3. nach links abzweigender Weg). Bei einem kleinen Parkplatz zur Rechten mit Schutzhütte und einer mächtigen Eiche legt sich der Weg am Waldrand eine Asphaltdecke zu.
 
2010/Juli/04_0003.jpgEine mächtige Eiche zwischen Rucksmoor und Gartow

Am Beginn der Linkskurve des Sträßchens verlasse ich es geradeaus in einen breiten unbefestigten Weg (Markierung roter und blauer Punkt). Er ist an beiden Seiten mit mächtigen, alten Bäumen gesäumt und trifft schließlich am Ortseingang von Gartow auf den Nienwalder Weg. Ihm folge ich nach links bis zum Parkplatz bei der Touristeninformation.
 
HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 20 km lang. Die verantwortlichen Menschen für de Markierung scheinen eine besondere Art von Humor zu haben, denn oft ist an den entscheidenden Stellen keine Markierung zu sehen, aber einige 100 Meter weiter, wenn man richtig abgebogen ist, ist dann auch wieder eine Markierung (auch neu) sichtbar.