Hitzacker, Wietzetze, Tießau, am 19.6.2010


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die mit DVV 5 markierte Wanderung beginne ich in Hitzacker an der Jeetzelbrücke. Ich folge der Drawehnertorstraße bis zum Stoppschild. Hier biege ich rechts in die Lüneburger Straße ein und folge ihr. Ich passiere Schloss Dötzingen und folge der Straße aus dem Ort hinaus und halte mich an der Gabelung, etwa 50 Meter hinter der Bushaltestelle links, gehe durch die Bahnunterführung und verlasse die Autostraße etwa 100 Meter weiter nach rechts in die Harlinger Straße. Schließlich überquere ich den Kreisverkehr geradeaus und folge der kleinen Straße weiter durch Harlingen. Nach dem Ortsendeschild von Harlingen treffe ich nach 300 Metern auf ein Ortsschild von Harlingen. Der selbe Ort, die selbe Straße, aber halt doch anscheinend etwas anderes, wenn auch unverständlich, denn bereits vorher gab es an dieser Straße große Lücken zwischen den Häusern. Am Ortsende von diesem Harlingen teilt sich die Harlinger Straße in 3 weiterführende Straßen. Ich wähle die mittlere. Erst bei einer Ferienhaussiedlung (Hansaplatz) hört der Asphalt auf und ich wandere nun auf einem schönen grasigen, sandigen Weg geradeaus weiter. Bei der Kreuzung, wo der Weg in den Wald hinein führt gehe ich geradeaus auf dem schmalsten der Wege weiter und gelange nach etwa 250 Meter zu einer Schutzhütte bei einem breiten Querweg.
Diesem unbefestigten, breiten Weg folge ich nun nach rechts immer geradeaus, bis er vor dem Bahndamm einen Linksbogen macht und dann leicht aufwärts führt. Auf der Höhe des Bahndamms teilt sich der Weg, ich halte mich hier rechts, überquere die Gleise und erreiche etwa 150 Meter weiter einen breiten Querweg. Diesem folge ich nach links. Die Wegekreuzung bei der Schutzhütte überquere ich geradeaus, auch die nächste Kreuzung behandle ich so. An der folgenden Gabelung halte ich mich rechts und komme zum Großsteingrab Leitstade.   
 
2010/Juni/19_0001.jpgDas Großsteingrab Leitstade wird auch als Hünenbett bezeichnet

Etwa 30 Metern nach dem Passieren der vorgeschichtlichen Grabanlage biege ich links in einen schmalen Waldrandweg ein. Nach etwa 50 Metern treffe ich auf einen breiten Weg (der Zweig, den ich an der Gabelung nicht genutzt hatte) und folge ihm nun nach rechts, anfangs am Waldrand, dann durch die Felder. Bei einem kleinen Teich taucht der Weg dann wieder in den Wald ein und führt durch ihn hindurch. Aus dem Wald herauskommen legt sich der Weg eine Teerdecke zu und mündet etwa 300 Meter weiter auf eine Autostraße. Ihr folge ich nach links und erreiche auf ihr Wietzetze, hier heißt sie Landesstraße. 20 Meter hinter der Bushaltestelle weist die Markierung rechts in die Wietzetzer Döpstraat, der ich bis zur Wietzetzer Kirche folge.

2010/Juni/19_0002.jpgDie kleine Fachwerkkirche in Wietzetze

Hier biege ich rechts in die Straße Kirchring ein und folge dann der Straße Steendamm halblinks. Am Ortsrand wechselt sie ihren Namen in Klöterhörn und führt als stille Straße weiter mit schönen weiten Ausblicken nach Bahrendorf. (Hier fand ich am Straßenrand auch die ersten reifen erreichbaren Kirschen in diesem Jahr).

2010/Juni/19_0003.jpgBlick von der Straße zwischen Wietzetze und Bahrendorf nach Norden

In Bahrendorf nennt sich das Sträßchen Mühlenberg und mündet schließlich am Trafohäuschen in die Bahrendorfer Straße ein. Ihr folge ich nach links durch den Ort. Bei der Gabelung der Straße halte ich mich rechts und folge ihr aus dem Ort hinaus und erreiche eine kleine Straßenkreuzung etwa 100 Meter weiter. Diese überquere ich geradeaus. Nach etwa 250 Metern verliert der Weg seine Teerdecke und führt nun im leichten Linksbogen als breiter Wirtschaftsweg weiter, zuerst ansteigend, durch den Wald, dann sich senkend und anschließend in etwa gleichbleibender Höhe. Bei der Unterquerung einer Autostraße "verschönt" sich der Weg wieder mit Asphalt und führt nach Tiesmesland hinein. Hier heißt er dann Triftweg und hat eine Betondecke. Ich folge dem Rechtsbogen der Straße und biege etwa nach 30 Metern links in den Schulweg ein. Am Ortsende von Tiesmesland kann ich die Straße in einen, leider auch asphaltierten, Rad/Fußweg verlassen, der dann an der Autostraße entlang nach Tießau führt. Hier folge ich der Straße Am Elbufer, auch in ihrem leichten Linksbogen, bis zu der Stelle, an der die Autostraße einen leichten Rechtsbogen macht. Hier wandere ich geradeaus (Schild Einbahnstraße), Fahnenmast bleibt zur Rechten. Beim Trafohäuschen gehe ich geradeaus auf dem nun unbefestigten Weg an der ehemaligen Ziegelei vorbei und folge dann dem Grasweg weiter geradeaus. Er führt mich zwischen Autostraße und Betriebsgelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes bis ich an das Ende des Zauns gelange. Hier weist die Markierung links in einen Sandweg, der, auch am Zaun entlang, bis zum kleinen Hafen von Tießau führt.
Hier biege ich rechts in den breiten unbefestigten Weg ein und halte mich an der Gabelung nach 100 Metern geradeaus. In einer Linkskurve weist dann die Markierung geradeaus in einen unscheinbaren, schmalen Fußpfad, der wildromantisch zwischen Büschen hindurchführt.
 
2010/Juni/19_0004.jpgDer Wanderpfad zwischen Tießau und Hitzacker in der Elbniederung

Schließlich führt der Pfad aus dem Gebüsch heraus, so dass man die Elbe sehen kann, knickt dann rechts ab und führt am Waldrand entlang. Hier ist der Pfad wirklich sehr gut markiert! Der Pfad mündet auf eine kleine Waldwegkreuzung, die ich geradeaus überquere (Ausschilderung Hitzacker 3,2 km), er wird wieder zum Fußpfad. Bei der Pfadgabelung halte ich mich links (weiter DVV 5) und wandere nun am Fuß des Drawehn weiter elbaufwärts. Beim Klärwerk trifft der Pfad auf einen breiten Weg, der gerade einen Bogen macht und dem ich nun nach links folge. Bei der Schutzhütte gehe ich geradeaus auf dem breiten Weg am Fuß des Höhenzugs weiter, mit Ausblicken zur Elbe. Am Weinberg bei Hitzacker treffe ich auf die neue Hochwasserschutzmauer, halte mich kurz links und gehe dann rechts durch das Schutztor. Hier folge ich dann der Straße Am Weinberg an der Jeetzel entlang aufwärts und verlasse sie schließlich, um auf dem Fußweg am Jeetzelufer entlang zur Jeetzelbrücke zu wandern.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei

Diese Wanderung ist etwa 24 km lang. Sie führt allerdings ermüdend die ersten 5,5 km nur auf Asphalt und Beton entlang. Danach wird sie dann abwechslungsreich.