Nördlich von Wietzendorf, am 2.9.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

In Meinholz, das zur Gemeinde Wietzendorf gehört, beginne ich meine Wanderung etwa 50 m südlich der nördlichen Bushaltestelle von Meinholz an der Autostraße (Durchgangsstraße). Hier biege ich links (rotes Andreaskreuz) in einen asphaltierten Weg ein (Ausschilderung Meinholz Nummer 8) und folge ihm. Beim letzten Haus verliert der Weg seine Befestigung, ich folge dem Weg nun weiter, passiere nach etwa 100 m (Andreaskreuz) ein links stehendes Wäldchen. Etwa 150 m weiter, bei einer Waldspitze gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Andreaskreuz) gehe also am rechts stehenden Wald entlang weiter, wobei ich auch den der Rechts-Linkskurve des Weges folge. In der Waldecke habe ich eine Dreifachgabelung erreicht, ich halte mich ganz rechts (Andreaskreuz) und folge diesem Weg dann etwa 200 m durch den Wald. Mit Blick auf rechts stehende Gebäude erreiche ich einen kleinen asphaltierten Waldrandweg, dem ich nach links (Andreaskreuz), Wald zur Linken folge, wo er dann nach 50 m seinen Asphalt verliert. In der Waldecke, bei einer Sitzgruppe, folge ich dem breiten Weg geradeaus (Andreaskreuz) durch den Wald und gehe nach etwa 250 m, von der Waldecke an, am rechts stehenden Wald entlang weiter. Nach knapp 200 m, bei links stehenden Gebäuden, erreiche ich bei der Waldspitze einen breiten Querweg, dem ich nach rechts (Andreaskreuz) am Waldrand entlang folge. Am Ende des Waldes legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu, ich folge ihm geradeaus (Andreaskreuz) nun durch die Felder.

2018/2018/September/02_0001.jpgBlick in südwestlicher Richtung über die Felder

Ich erreiche eine Waldspitze, gehe nun am links stehenden Wald entlang weiter in die Waldecke und dann geradeaus in den Wald hinein. 50 m weiter münden von links zwei Wege ein, ich folge der leichten Rechtskurve (Andreaskreuz) des Asphalts und folge ihm zuerst durch Wald und dann alleeartig durch Wiesen und Felder. Schließlich überquere ich eine Autostraße geradeaus (Andreaskreuz) und folge dieser kleinen Anliegerstraße nach Suroide. Im Ort mündet die kleine Straße in eine schräg verlaufende breite Straße, der ich nach rechts etwa 30 m folge um dann links (Andreaskreuz) einzubiegen, dieser Straße aus dem Ort hinaus und dann durch einen Wald zu folgen. Am Ende des Waldes, knapp 50 m hinter einer Sitzgruppe, überquere ich eine Autostraße geradeaus und erreiche gut 200 m weiter eine Waldspitze. Hier beginnt zur Linken eine Artillerie Feuerstellung, ich folge der Straße weiter an der links liegenden Feuerstellung entlang. Nach 500 m erreiche ich eine Kreuzung, nun biege ich rechts ein (Andreaskreuz) und folge diesem, nur wenige Meter befestigten, aber breitem Weg. Nach kurzem gelange ich aus dem Wald hinaus und folge dem breiten Weg weiter durch die Felder.

2018/2018/September/02_0002.jpgBlick südöstlich von Suroide in südwestlicher Richtung über die Felder

Bei der Waldspitze verlasse ich diesen breiten Weg nach links (Andreaskreuz), gehe etwa 50 m am rechts stehenden Wald entlang und dann von der Waldecke aus geradeaus durch den Wald. Anschließend überquere ich die Hötzinger Aue (Andreaskreuz) und folge geradeaus dem Weg etwa 100 m zu einer Kreuzung mit Bank. Hier biege ich rechts (Andreaskreuz) ein und folge diesem breiten Waldrandweg, Wald zur Linken, knapp 100 m in die Waldecke. Hier folge ich dem Weg dann geradeaus in den Wald.

2018/2018/September/02_0003.jpgEinige Behörden scheinen nicht viel Zutrauen in die Zielgenauigkeit der Soldaten zu haben, diese Schilder stehen etwa 500 m vom Truppenübungsplatz entfernt

Vom Ende des Waldes an folge ich dem Weg dann geradeaus durch die Felder, wobei sich der Weg eine Asphaltdecke zulegt. Dann passiere ich einen rechts stehenden Wald, an dessen Ende überquere ich den Hötzinger Moorbach, um dem Asphalt dann weiter durch die Wiesen zu einer Waldspitze zu folgen. Hier folge ich dann dem Asphalt am rechts stehenden Wald entlang weiter, passiere ein rechts stehendes Gebäude und folge bei einer Bank der leichten Rechtskurve (Andreaskreuz) des Asphalts. 200 m weiter verlasse ich den Asphalt nach links (Andreaskreuz) in einen unbefestigten Feldweg, dem ich zu einer Waldspitze folge, wo ich auch die Grenze des Truppenübungsplatzes erreiche. Nun gehe ich etwa 350 m am Zaun des links liegenden Truppenübungsplatzes weiter bis in die Waldecke, wo ich einen unbefestigten Parkplatz einer 300 m links liegenden Kriegsgräberstätte erreicht habe.

2018/2018/September/02_0004.jpgHier stellt sich die Frage welchem der beiden Schilder man glauben und vor allem trauen darf

Hier folge ich der Rechtskurve (Andreaskreuz) des unbefestigten breiten Weges, um ihm dann am links stehenden Wald entlang weiter zu folgen. Nach 400 m verlasse ich an der Waldspitze in der Linkskurve, den breiten Weg, indem ich geradeaus auf einem Feldweg weitergehe und nach gut 200 m eine Gabelung, etwa 20 m von einer links verlaufenden Autostraße entfernt, erreiche. Hier halte ich mich rechts und folge diesem Feldweg zu einer Waldspitze. Nun gehe ich geradeaus (Andreaskreuz) etwa 50 m am links stehenden Wald entlang, wo sich der Weg dann im Rechtsbogen vom Wald trennt.

2018/2018/September/02_0005.jpgBlick in der Nähe von Meinholz in nordöstlicher Richtung über die Felder

Nach gut 400 m, kurz vor der Bebauung von Meinholz, legt sich der Weg eine Asphaltdecke zu und mündet dann schon im Ort auf eine schräg verlaufende asphaltierte Straße, der ich nach links (Andreaskreuz) folge. Nach etwa 80 m mündet sie in eine Autostraße, der ich auf dem Bürgersteig nach rechts (Andreaskreuz) folge. Ich passiere eine Bushaltestelle und überquere anschließend die Hötzinger Aue. 200 m weiter, etwa 50 m vor der nächsten Bushaltestelle, beende ich an der kleinen nach links abführenden Straße meine Wanderung.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei