Döhle, Egestorf, Sudermühlen, am 27.7.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Döhle auf dem Parkplatz bei der Einmündung der Straße Hörpeler Weg in die Dorfstraße an der Bushaltestelle Döhle Parkplatz. Von dort aus folge ich der Dorfstraße in östlicher Richtung etwa 150 m um dann links in die Straße Egestorfer Kirchweg einzubiegen, der ich gut 600 m, teilweise auch durch Wiesen zu einem Wendehammer am Ende der Bebauung folge. Hier führen zwei Wege weiter, ich nutze den linken unbefestigten Weg am rechts liegenden Wald entlang. Nach etwa 300 m, in der Waldecke, folge ich dem breiten Weg geradeaus und ansteigend in den Wald hinein.

2018/Juli/27_0001.jpgIm Wald zwischen Döhle und Egestorf

Nach etwa 1,5 km erreiche ich auf der Höhe eine Kreuzung, die ich geradeaus an der links bleibenden Bank entlang überquere, dem Weg weiter folge und nach etwa 200 m eine Waldecke erreiche. Nun gehe ich noch gut 50 m am rechts liegenden Wald entlang um dann von der Waldspitze an dem breiten Weg geradeaus durch die Felder zu folgen. Bei Beginn der Bebauung von Egestorf legt sich der Weg eine Befestigung und den Namen Döhlener Kirchweg zu. Ich folge dieser Straße bis zu ihrer Einmündung in die schrägverlaufende Alte Dorfstraße beim Philosophischen Steingarten. Nun folge ich der Alte Dorfstraße nach links gut 200 m und passiere die St. Stephanuskirche.

2018/Juli/27_0002.jpgAuf dem Gelände der St. Stephanuskirche mit separatem Glockenturm befindet sich auch ein mächtiges Kriegerdenkmal

Am Ende des Kirchengeländes, vor der Bushaltestelle Kirche, biege ich links ein und halte mich nach 50 m an der Straßengabelung rechts, um der Straße Hauskoppelweg zu folgen. Am Ende der Bebauung verliert die Straße ihren Asphalt und führt nun als unbefestigten Weg durch die Felder. Nachdem ich dann einen rechts liegenden Sportplatz passiert habe verlasse ich, direkt am Waldrand, den breiten Weg nach leicht links (Ausschilderung Sudermühlen) in einen schmalen Waldweg. Der Weg gabelt sich nach 100 m, ich halte mich rechts. Nach etwa 400 m, vor dem geradeaus beginnenden und nicht genutzten niedrigen Hohlweg, folge ich dem Rechts-Linksschwenk des breiten Fußpfades, der sich senkt. Etwa 250 m weiter mündet der Fußpfad in einen Querweg, dem ich nach links folge und nach kurzem dem Waldrand erreiche. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Linken, noch etwa 200 m weiter, um dann dem Linksbogen des Weges wieder in den Wald hinein zu folgen und 50 m weiter eine querlaufende Straße zu erreichen. Ihr folge ich nach rechts auf dem separaten unbefestigten Rad/Fußweg gut 150 m. Hier endet der Rad/Fußweg und ich gehe nun auf einem unbefestigten Waldweg geradeaus etwa 100 m weiter zu seiner Einmündung vor dem ersten Gebäude von Sudermühlen in einen schmalen asphaltierten Weg, dem ich nach rechts 30 m folge, wo er dann in die Straße mündet. Ihr folge ich nun nach links und gehe auf ihr zwischen der links liegenden Gaststätte und dem großen rechts liegenden Parkplatz hindurch und überquere die Schmale Aue.


2018/Juli/27_0003.jpgBlick von der Brücke bei Sudermühlen auf die Schmale Aue

Nun folge ich dem Kopfsteinpflaster (Weg oder kleine Straße) noch gut 100 m zu einer Kreuzung. Hier biege ich links ein und folge dem breiten unbefestigten Weg mit separatem Rad/Fußweg an einer rechts liegenden Heide entlang.

2018/Juli/27_0004.jpgBlick in westlicher Richtung über eine Wachholderheidefläche bei Sudermühlen, der Hügel im Hintergrund könnte ein prähistorischer Grabhügel sein

Nach etwa 500 m, in der Waldecke, gehe ich auf dem breiten Weg geradeaus in den Wald hinein. Nach gut 650 m macht der Weg, vor einer links vorausliegenden Wiese, einen Rechtsbogen, ich folge dem Weg, nun wieder in den Wald. Nach kurzem erreiche ich eine Waldecke, gehe nun am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter. Am Ende des Waldes folge ich dann dem Weg noch etwa 50 m an der rechts liegenden Heide entlang und biege nun links in einen grasigen Fußpfad ein (Ausschilderung Radenbachsteg) ein, folge ihm durch die Wiesen und überquere nach 100 m den Radenbach. Von hier aus überquere ich auf einem Holzsteg ein Feuchtgebiet. Der Steg endet, um 20 m weiter wieder zu beginnen. Am Ende dieses Steges durchquere ich ein Gattertor und folge dem Weg dann durch eine Wachholderheidefläche.

2018/Juli/27_0005.jpgBlick über eine Wachholderheide zwischen dem Radebach und den Döhlener Fuhren (Waldgebiet)

Ich durchquere wieder ein Gattertor und erreiche direkt danach vor einem Wald einen breiten querlaufenden unbefestigten Weg. Ihm folge ich nach links auf einem separaten Rad/Fußweg am rechts liegenden Wald entlang knapp 500 m, folge dann seiner Rechtskurve, nun in den Wald hinein und gelange gut 100 m weiter in einer Waldecke wieder aus dem Wald hinaus. Nun folge ich dem Waldrandweg, Wald zur Linken, geradeaus weiter. Vom Ende des Waldes an folge ich dann dem Weg geradeaus durch die Wiesen zu seiner Einmündung in einen Querweg mit Kopfsteinpflaster. Ihm folge ich nach links, überquere nach gut 100 m die Schmale Aue und folge diesem befestigten Weg. Am Ortsrand von Döhle legt sich der Weg eine Asphaltdecke und den Namen Dorfstraße zu. Ich folge ihr geradeaus bis zum Parkplatz, wo ich die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei