Döhle, Totengrund, Hannibals Grab, am 26.7.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Döhle auf dem Parkplatz bei der Einmündung der Straße Hörpeler Weg in die Dorfstraße an der Bushaltestelle Döhle Parkplatz. Von hier aus folge ich der Dorfstraße in etwa westlicher Richtung. Vom Ende des Ortes an ändert sich die Oberfläche zu Kopfsteinpflaster und die Straße ist für Kraftfahrzeuge gesperrt, ich folge ihr und überquere die Schmale Aue. 50 m weiter verlasse ich die Straße nach links in einen unbefestigten breiten Weg, dem ich nun durch die Graslandschaft folge und dabei einen rechts stehenden Schafstall passiere.

2018/Juli/26_0001.jpgEin immer noch genutzter Schafstall bei Döhle

Nun folge ich dem Weg weiter, anfangs noch durch eine Graslandschaft, dann durch eine Heidefläche, vor deren Beginn sich der Weg dann eine separate Kutschenspur zulegt.

2018/Juli/26_0002.jpgBlick in nordwestlicher Richtung über die Heide bei Döhle

Etwa 100 m vor dem Waldrand macht mein Weg dann einen Linksbogen (ein geradeaus weiterführenden Weg ist gesperrt), ich folge ihm noch etwa 350 m zu einer Kreuzung. Hier biege ich rechts ein und folge diesem breiten Weg mit ebenfalls separater Kutschenspur. Nach 50 m passiere ich überdachten Sitzbänken und erreiche sofort danach eine Waldspitze. Nun gehe ich am Waldrand, Wald zur Rechten, bis in die Waldecke und folge dem Weg dann geradeaus in den Wald, wo er dann den separaten Kutschenweg aufgibt. Auf einer Kuppe macht der Weg einen Linksbogen, von rechts mündet hier ein Weg ein, ich folge dem Linksbogen des Weges und wandere weiter durch den Wald. Nach 350 m überquere ich in einer kleinen Senke ein Gewässer und erreiche knapp 300 m weiter, bei einer überdachten Bank, eine querlaufende kleine Straße. Ihr folge ich etwas 170 m nach links, um sie dann nach rechts in einen unbefestigten Waldweg zu verlassen und ihm zu folgen. Nach knapp 350 m folge ich der Rechtskurve des Weges und gehe 100 m weiter, bei der Gabelung, geradeaus ansteigend weiter und erreiche gut 150 m weiter bei Bänken einen Aussichtspunkt in den Totengrund.

2018/Juli/26_0003.jpgBlick in westlicher Richtung über den Totengrund

Hier wird der Weg dann zum Fußpfad, ich folge ihm oberhalb des links bleibenden Totengrundes. Dann wird der Fußpfad wieder zum schmalen Waldweg, der weiter oberhalb des Totengrundes entlang führt. Nach knapp 1,5 km habe ich dann den Hauptaussichtspunkt in den Totengrund erreicht. Nun gehe ich noch etwa 50 m am Rand des Totengrundes entlang und gehe nun geradeaus, obwohl fast alle Markierungen nach links in den Totengrund weisen, auf einen breiten Fußpfad oder schmalen Weg oberhalb des Steingrunds weiter. Nach gut 600 m macht der Fußpfad einen Rechtsknick mit Aussicht in den Steingrund.

2018/Juli/26_0004.jpgBlick in südlicher Richtung über den Steingrund

Nach gut 350 m mündet dieser schmalen Weg oder breite Fußpfad bei überdachten Sitzbänken, direkt am Waldrand, auf einen schräg verlaufenden breiten Weg mit separater Kutschenspur. Ihm folge ich am Waldrand, Wald zur Linken, gut 550 m zu seiner Einmündung in eine kleine querlaufende Asphaltstraße, der ich nach rechts etwa 350 m durch eine Heidefläche folge und dann das hölzerne Ortsschild von Wilsede passiere. Hier ändert sich die Oberfläche der Straße zu Pflaster, ich folge ihr dennoch geradeaus, überquere nach gut 50 m eine Pflasterkreuzung geradeaus und folge der Straße weiter, letztlich aus dem Ort hinaus. Nun folge ich dem leichten Rechtsbogen der Straße, sie gabelt sich 250 m weiter bei den überdachten Sitzbänken, ich halte mich links und biege etwa 20 m weiter nach links in einen Fußpfad ein und stehe keine 100 m weiter vor einer Stein- und Wachholdergruppe mit dem Namen Hannibals Grab.

2018/Juli/26_0005.jpgDiese Stein–und Wachholdergruppe bei Wilsede wird Hannibals Grab genannt, wegen der Ähnlichkeit mit einem gleichnamigen Bild des Malers Eugen Bracht

Vor der Stein-Wachholdergruppe biege ich rechts ein und folge dem Fußpfad zur kleinen Pflasterstraße, der ich nach links durch eine Wachholderheide folge. Nach gut 700 m erreiche ich eine Waldspitze und gehe nun am Waldrand, Wald zur Linken, weiter. Schließlich endet zur Rechten die Heide und geht in einen grasigen feuchten Bereich über, hier verliert der Weg dann auch seine Befestigung. Hier folge ich diesem Weg geradeaus weiter in den Wald hinein und durch den Wald hindurch. Vom Waldrand an folge ich dann dem weiterhin unbefestigten breiten Weg geradeaus durch Weiden. Der Weg legt sich ein Kopfsteinpflaster zu und ich überquere etwa 100 m weiter die Schmale Aue. Von hier aus wandere ich dann auf bekanntem Weg zum Parkplatz bei der Einmündung der Straße Hörpeler Weg in die Dorfstraße, wo ich dann die Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei