Oldendorf (Luhe), Marxener Paradies, Lopausee, am 22.7.2018


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Die Wanderung beginne ich etwa 800 m östlich von Amelinghausen auf dem Parkplatz nördlich der B209. Am Ende des Parkplatzes folge ich dem breiten Waldweg in nördlicher Richtung mit der Markierung gelber Richtungspfeil auf grünem Grund etwa 400 m und habe an der Kronsbergheide eine Kreuzung mit Schutzhütte erreicht.

2018/Juli/22_0001.jpgBlick auf die Kronsbergheide

Hier biege ich links ein (Richtungspfeil) und folge diesem ebenfalls breiten Waldweg. Nach knapp 350 m passiere ich einen Tümpel in einer ehemaligen Sandgrube, mein Weg erreicht nach etwa 450 m die links liegende Lopauniederung. Wo der Weg dann wieder geradeaus in den Wald hinein führt verlasse ich ihn nach rechts (Richtungspfeil) in einen schmaleren Waldweg, komme nach gut 100 m in einer Waldecke aus dem Wald hinaus und folge dem Weg nun am Waldrand, Wald zur Rechten, weiter. Am Ende des links liegenden Feldes biege ich links (Richtungspfeil) und nach 10 m (Richtungspfeil) rechts ein. Nach 10 m gabelt sich der schmale Weg, ich halte mich links (Richtungspfeil) und durchquere das Heidegelände der Oldendorfer Totenstadt.

2018/Juli/22_0002.jpgBlick über das Gelände der Oldendorfer Totenstadt

Vom Ende der Heidefläche, bei der Schutzhütte und den Sitzgruppen folge ich dem nun breiten Weg 50 m nach links (Richtungspfeil) und habe einen breiten querlaufenden Weg erreicht. Ihm folge ich nach links (Richtungspfeil) an der links liegenden Heide entlang, um mich nach etwa 150 m, bei der Gabelung, rechts (Richtungspfeil) zu halten und dem breiten Weg etwa 100 m zur nächsten Gabelung zu folgen. Hier halte ich mich wieder rechts (Richtungspfeil) und folge diesem etwas schmaleren Weg, nach kurzem durch die Wiesen. Danach folge ich dem Weg direkt an der links fließenden Lopau zu ihrer Einmündung nach etwa 100 m in die Luhe, die ich dann sofort nach links (Richtungspfeil) auf einer Brücke überquere. 50 m weiter verlasse ich diesen Weg nach rechts (Richtungspfeil) in einen schmalen Waldweg, dem ich dann oberhalb der Luhe folge. Der Weg wird langsam zum breiten Fußpfad, auf dem ich dann neben der Luhe die Bebauung von Oldendorf erreiche. Hier folge ich der Querstraße (Mühlenweg) nach rechts (Richtungspfeil) und überquere nach gut 150 m die Luhe.

2018/Juli/22_0003.jpgBlick von der Brücke beim Wehr auf die Luhe in Oldendorf (Luhe)

Dann gehe ich geradeaus über das Gelände der Oldendorfer Mühle wo ich mich dann bei der Kopfsteinpflastergabelung, 10 m nach einer Lkw-Waage, rechts halte und folge diesem Kopfsteinpflaster schließlich aus dem Mühlengelände hinaus, wo ich eine querlaufende Kopfsteinpflasterstraße erreicht habe. Diese Straße überquere ich (Richtungspfeil) 10 m nach links versetzt in einen asphaltierten Weg, dem ich dann durch die Felder knapp 500 m zu einer Waldspitze folge. Hier folge ich der Rechtskurve des Asphalts (Richtungspfeil), folge ihm noch kurz am links stehenden Wald entlang und von dessen Ende geradeaus durch die Felder, wo der Weg dann seine Befestigung verliert. Ich folge dem Weg weiter bis zum Waldrand, folge hier der Linkskurve des Weges (Richtungspfeil) und gehe nach 20 m, von der Waldspitze an, geradeaus knapp 300 m durch die Felder zu einer Waldspitze. Nun gehe ich geradeaus (Richtungspfeil) am Waldrand, Wald zur Rechten, bis in die Waldecke weiter, wo ich eine Kreuzung erreicht habe. Nun biege ich links (Richtungspfeil) ein, folge dem Weg noch etwa 80 m am rechts liegenden Wald entlang und dann geradeaus knapp 300 m durch die Felder zu einer Waldspitze, wo auch eine Schutzhütte steht. Von hier aus folge ich dem Weg am rechts stehenden Wald entlang (Richtungspfeil) noch 600 m, um dann rechts (Richtungspfeil) einzubiegen, passiere nach 20 m eine überdachte Sitzgruppe und folge diesem Waldweg knapp 250 m zu eine etwas versetzte Kreuzung. Hier biege ich links (Richtungspfeil) ein, um nach etwa 80 m der Rechtskurve (Richtungspfeil) des Weges zu folgen und dann diesem Weg am Waldrand entlang, Wald zur Linken, zu folgen. Schließlich trennt sich der Weg von der rechts etwas abseits liegenden Wiese und ich erreiche danach einen breiten Querweg, der gerade eine leichte Kurve macht. Ihn überquere ich geradeaus (Richtungspfeil) und erreiche nach knapp 250 m das Marxener Paradies. Ich passiere auf dem Weg geradeaus (Richtungspfeil) einen rechts liegenden Teich und erreiche eine Kreuzung. Hier verlasse ich vorübergehend den ausgeschilderten Weg, dessen Markierung entweder geradeaus zu einem Parkplatz oder auf dem gleichen Weg wieder zurück zu dem breiten Querweg mit leichter Kurve, den ich überquert hatte.

2018/Juli/22_0004.jpgBlick zurück über einen mit Wachholder bestandenen Bereich des Marxener Paradieses

So biege ich hier also rechts (ohne Markierung) ein und folge diesem schmalen Weg der schnell zum Fußpfad wird zum Waldrand. Hier treffe ich einen querlaufenden Fußpfad, dem ich nach links 30 m folge, wo er dann in ein querlaufenden Fußpfad mündet. Ihm folge ich nach rechts, folge ihm kurz durch einen Wald in die Waldecke und gehe nun am links bleibenden Feld weiter. Nach kurzem endet der Wald zur Rechten und ich gehe dann zwischen Wiese und Feld geradeaus weiter und erreiche nach gut 100 m, vor einem Feld, ein querlaufenden Weg. Ihm folge ich nach rechts und folge nach etwa 200 m diesem Weg geradeaus in den Wald. Nach etwa 100 m mündet er in einen schräg verlaufenden Querweg, dem ich nach rechts etwa 300 m zu seiner Einmündung in einen querlaufenden Waldweg folge. Hier habe ich dann auch wieder den mit dem Richtungspfeil ausgeschildert Weg erreicht, so folge ich diesem Weg (Richtungspfeil) nach links und erreiche nach etwa 250 m einen fünfarmigen Wegestern. Ihn verlasse ich in den ersten nach rechts abführenden Weg (Richtungspfeil) und folge ihm etwa 400 m durch den Wald zu seiner Einmündung in einen querlaufenden Waldweg. Diesem folge ich nach links (Richtungspfeil), um nach gut 100 m seiner Rechtskurve zu folgen und abermals 100 m weiter einen breiten querlaufenden Waldweg geradeaus zu überqueren (Richtungspfeil). Nach gut 200 m erreiche ich eine Waldecke, gehe nun am Waldrand entlang, Feld zur Linken, weiter, um dann am Ende des Feldes, nach gut 300 m, dem Weg geradeaus (Richtungspfeil) in den Wald zu folgen. Nach etwa 600 m macht der Weg eine leichte Rechtskurve vor der B209, ich folge ihm nun an der Bundesstraße entlang gut 100 m bis zur Waldspitze. Hier folge ich der Rechtskurve (Richtungspfeil) des Weges und durchquere eine kleine Heidefläche zum Waldrand. Nun folge ich dem Querweg nach links (Richtungspfeil), sofort nach dem Passieren einer überdachten Sitzgruppe gabelt sich der Weg, ich halte mich links (Richtungspfeil), gehe also geradeaus weiter durch den Wald und überquere auf einer breiten Holzbrücke einen trockenen breiten Graben (oder kleine Schlucht). Anschließend habe ich dann den Parkplatz an der B209 erreicht, den ich geradeaus in die hintere linke Ecke überquere, wo die Markierung gelber Richtungspfeil auf grünem Grund endet. Von hier aus folge ich dem Fußweg neben der B209 etwa 200 m, wo er dann direkt vor der Lopau links einbiegt, neben dem Gewässer die B209 unterquert und auf den Staudamm des Lopausees führt. Hier folge ich dem Weg nach rechts, überquere den Abfluss des Lopausees und folge nun dem Rundweg am links bleibenden Lopausee entlang.

2018/Juli/22_0005.jpgBlick vom Südende das Lopausees in nördlicher Richtung

Am Südende des Sees überquere ich die Lopau und verlasse den breiten Weg etwa 100 m weiter nach links in einen schmaleren Weg, der dichter am Lopausee entlang führt, jedoch nach 150 m wieder in den breiten Weg einmündet, dem ich weiter am links liegenden Lopausee entlang folge. Auf einem Holzsteg überquere ich ein Feuchtgebiet und erreiche schließlich wieder den Staudamm, wo ich dem Weg nach links gut 50 m folge, um dann vor dem Abfluss rechts einzubiegen und auf bekanntem Weg zum Parkplatz zu wandern, wo ich diese Tour beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei