Döhle, Pastor Bode Weg, Totengrund, am 23.3.2015


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Diese Wanderung beginne ich in Döhle (Gemeinde Egestorf) beim großen Parkplatz, dort wo der Hörpeler Weg in die Dorfstraße einmündet, am Ende des für den öffentlichen Verkehr freigegebenen Bereiches der Dorfstraße. Ich folge der Straße in Richtung Wilsede etwa 220 Meter. Hier, am Waldrand, biege ich rechts ein (Ausschilderung Sudermühlen 4 km) und folge dem breiten, unbefestigten Weg in nördlicher Richtung durch den Wald. Kurz nach dem Überqueren eines Minigewässers passiere ich eine große, zur Linken liegende Weide, dann geht es wieder durch den Wald. Nachdem ich drei nach Osten abbiegende breite Waldwege passiert habe, biege ich 30 Meter weiter rechts ein (Ausschilderung Egestorf) und folge diesem etwas schmaleren Waldweg. Auf der Höhe gabelt sich der Weg. Ich halte mich links und erreiche etwa 150 Meter weiter den Waldrand. Hier habe ich den Pastor Bode Weg erreicht, der von Egestorf aus heran führt. Dem Pastor Bode Weg folge ich nun nach scharf links (Ausschilderung Wilsede 6,5 km) auf dem Fußpfad, zuerst am Waldrand, dann nach einem leichten Linksbogen im Wald.

2015/Maerz/23_0001.jpg Der Pastor Bode Weg führt nacher der Schmalen Aue auf diesem Fußpfad durch den Wald

Schließlich mündet der Pfad wieder auf den breiten Weg, den ich etwas weiter südlich verlassen hatten. Ihm folge ich nun nach rechts etwas 50 Meter, um ihn dort nach links in einen Fußpfad (Pastor Bode Weg, Markierung gelbes H) zu verlassen. Auf einer kleinen Holzbrücke überquere ich die Schmale Aue und folge dann dem Holzsteg über einen anscheinend manchmal feuchten Bereich.

2015/Maerz/23_0002.jpgAn der Schmalen Aue führt ein Holzsteg über ein anscheinend manchmal feuchtes Gebiet

Vom Ende des Stegs an folge ich dann dem Pfad nun wieder durch den Wald, aber immer noch in der Nähe der Schmalen Aue. Dann trennt sich der Pfad von Gewässer und mündet schließlich in einen breiten Waldweg, der gerade einen Kurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Ausschilderung DöhleH) folgen kann. Etwa 100 Metern nachdem zur Rechten der Wald aufgehört hat verlasse ich den breiten Weg nach links (Ausschilderung Wilsede 5 km, Markierung weißes H) in einen Fußpfad. Nach etwa 200 Metern überquere ich auf einer kleinen Holzbrücke den Radenbach und gehe nun auf einem nur kurzzeitig unterbrochenem Holzsteg durch ein Waldgebiet. Am Ende des Waldes durchquere ich ein Wildschutzgatter, überquere geradeaus auf einem schmalen Weg ein Heidegebiet und durchquere wieder ein Wildschutzgatter. Wenige Meter weiter erreiche ich einen breiten Querweg. Diesen überquere ich nach halbrechts (H) und folge dem breiten Waldrandweg, Wald zur Linken. Vom Ende des Waldes zur Linken folge ich dann geradeaus meinem breiten Weg durch eine weitläufige Heidefläche.


 2015/Maerz/23_0003.jpgBlick aus der Heidefläche nahe den Döhler Fuhren in nordwestlicher Richtung

Schließlich durchquert mein breiter Weg ein Waldgebiet geradeaus. Am Ende des Waldes passiere ich sofort einen Schuppen, Scheune oder Schafstall. Von hier an führt der Weg dann geradeaus wieder aussichtsreich durch ein großes Heidegebiet. Nach etwa 1,5 km mündet mein Weg bei einer Waldspitze auf eine Kopfsteinpflasterstraße, die gerade eine leichte Kurve macht. Ihr folge ich nach rechts (Ausschilderung Wilsede 0,9 kmH). Kurz vor dem Ortseingangsschild von Wilsede wird die Oberfläche der Straße zu Asphalt.

 2015/Maerz/23_0004.jpgDas Ortseingangsschild von Wilsede

Nach Kurzem jedoch nimmt die Straße wieder ihr Kopfsteinpflaster an. Kurz hinter dem Heidemuseum erreiche ich eine Kopfsteinpflasterkreuzung. Hier biege ich links (Ausschilderung Totengrund 1 km) ab und folge dem ansteigenden Sträßchen. Gleich nach dem Parkplatz zur Linken führt der nun unbefestigte Weg geradeaus durch die Felder, dann durch ein kleines Heidegebiet und dann am Waldrand entlang weiter bis zur Barriere vor dem Totengrund. Hier folge ich an der Barriere entlang dem Weg nach rechts, um bereits nach 50 Metern links (Ausschilderung Behringen) einzuschwenken und dem Weg abwärts in den Totengrund zu folgen.

 2015/Maerz/23_0005.jpgDer Totengrund bei Wilsede

In einem kleinen Sattel nach etwa 150 Metern gehe ich geradeaus (Ausschilderung Sellhorn) weiter. Wieder nach 150 Meter gehe ich dann wieder geradeaus (Ausschilderung Sellhorn) weiter, links der Totengrund, rechts Wald. Im Tal, bei einer überdachten Sitzbank, führt geradeaus ein Holzsteg über einen feuchten Bereich weiter. Ich nutze ihn und folge dann dem Fußpfad am Hang aufwärts. Der Pfad mündet schließlich auf einen quer laufenden Waldweg. Diesem folge ich nach rechts (Ausschilderung Sellhorn). Hinter einer Linkskurve senkt sich der Weg dann weiter und mündet schließlich auf eine quer laufende kleine Straße (Sellhorn-Wilsede). Ihr folge ich nach links, verlasse sie jedoch bereits gut 200 Meter weiter nach rechts (Ausschilderung Döhle) bei einer überdachten Sitzbank in einen breiten, unbefestigten Waldweg, auf dem ich dann auch den Sprengebach überquere. Nach etwa 1,5 km führt mein breiter Weg aus dem Wald hinaus, zur Rechten befindet sich nun wieder Heide, zur Linken noch Wald. Nach dem Ende des Waldes zur Linken folge ich meinem Weg dann noch etwa 150 Meter bis zu einer großen Sandwegkreuzung. Hier biege ich links ein, die einzige nicht ausgeschilderte Variante und wandere durch die Döhler Heide.


 2015/Maerz/23_0006.jpgIn der Döhler Heide

Nach dem Passieren eines Schafstalls passiere ich dann zur Linken ein Wiesengelände und rechts ein lockeres Waldgebiet. Schließlich mündet mein Weg auf einen Kopfsteinpflasterweg, dem ich nach rechts (Ausschilderung Döhle 0,8 km) folge. Nach etwa 50 Metern überquere ich auf der Brücke die Schmale Aue und folge dem Kopfsteinpflaster weiter, das dann durch ein Waldstück führt. Am Ende des Waldes wird das Kopfsteinpflaster zu Asphalt und ich folge nun der kleinen Straße die bekannten 220 Meter nach Döhle hinein, wo ich am Parkplatz diese Wanderung beende.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei