Netzkater, Poppenturm, Hufhaus, am 28.07.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Von der Einmündung der B 81 in die B 4 bei Netzkater aus fahre ich auf der B 81 noch etwa 300 Meter und biege dann rechts (Ausschilderung Bahnhof) in breiten, unbefestigten Weg ein und parke direkt nach dem Überqueren der Schmalspurgleise auf dem Parkplatz.
Von hier aus folge ich der Ausschilderung Rabensteiner Stollen nach links. Am Ende des Bahnhofsgebäudes zur Rechten biege ich links ein (Ausschilderung Poppenberg  7,5 km, Markierung blaues Andreaskreuz) und folge dem Fußpfad, der rechts am Geländes des Rabensteiner Stollens entlang führt und dann auf einen Grasweg mündet. Ihm folge ich links aufwärts (Markierung Andreaskreuz).

2012/Juli/28_0001.jpgMorgens beim Aufstieg in der Nähe des Rabensteiner Stollens

Am Ende der ersten spürbaren Rechtskurve des Weges verlasse ich den Weg nach rechts (Ausschilderung Poppenturm, Markierung blaues Andreaskreuz) in einen Fußpfad, der gut ansteigend in Serpentinen am Hang aufwärts führt.

2012/Juli/28_0002.jpgBlick vom Aussichtspunkt 3–Täler–Blick auf 2 Täler bei Netzkater

Vom Aussichtspunkt 3-Täler-Blick steige ich noch einigen Meter aufwärts, hier mündet der Fußpfad in einen breiten Waldweg, dem ich nach links (Ausschilderung Poppenturm, Markierung blaues Andreaskreuz) an einer Schutzhütte mit Stempelstelle vorbei aufwärts folge. Bevor der Weg sich anfängt zu senken verlasse ich den breiten Weg nach halbrechts in einen Fußpfad (Ausschilderung Poppenturm, Markierung blaues Andreaskreuz), der am Hang entlang aufwärts führt. Kurz hinter einem Sattel mündet der Pfad in einen querlaufenden Hangweg, dem ich nach links (Ausschilderung Poppenturm, Markierung blaues Andreaskreuz) aufwärts folge. Schließlich führt der Weg auf dem Kamm weiter und mündet endlich in einen breiteren Querweg, dem ich nach links (Ausschilderung Poppenberg 1,5 km, Markierung blaues Andreaskreuz) in seinem leichten Auf und Ab auf dem Kamm bis zu einem 5 armigen Wegestern mit Schutzpilz folge. Hier nutze ich dem zweiten links abführenden Weg (Ausschilderung Poppenturm 0,8 km, Markierung blaues Andreaskreuz) und folge ihm aufwärts etwa 200 Meter. Dort ich halbrechts in einen schmaleren Weg ein (Markierung blaues Andreaskreuz), der ebenfalls aufwärts führt. Er bringt mich vollends zum Poppenturm, bei dem auch eine Schutzhütte mit Stempelstelle steht.

2012/Juli/28_0003.jpgBlick vom Poppenturm nach Süden

Es lohnt sich wirklich die 177 Stufen des Turms empor und natürlich auch wieder hinunter zu steigen. 

2012/Juli/28_0004.jpgBlick vom Poppenturm auf die Schutzhütte

Vom Fuß des Turms gehe ich, die Schutzhütte im Rücken (Ausschilderung Hufhaus 2,5 km, Markierung blaues Andreaskreuz), den Grasweg weiter, überquere nach 50 Metern einen querlaufenden, breiten Waldweg und folge geradeaus dem abwärts führenden Fußpfad (Ausschilderung Hufhaus, Markierung blaues Andreaskreuz). Der Pfad mündet auf einen breiten Waldweg, der gerade eine Linkskurve macht, so dass ich ihm geradeaus (Ausschilderung Hufhaus, Markierung blaues Andreaskreuz) am Hang weiter abwärts folgen kann. Ich erreiche einen 6 armigen Wegestern mit Rondell in der Mitte. Hier folge ich dem zweiten nach links abführenden Weg (Ausschilderung Hufhaus, Markierung blaues Andreaskreuz). Der anfangs schmale Weg steigt an, gabelt sich dann. Ich nutze den rechten, etwas breiteren Weg und folge ihm aufwärts, bis er auf eine kleine Straße, die gerade eine Kurve macht, mündet. So kann ich der Straße geradeaus (Ausschilderung Hufhaus, Markierung blaues Andreaskreuz) folgen. Ich durchquere die Häuser (im wesentlichen 2 Gaststätten) von Hufhaus, halte mich an der Gabelung gleich hinter der Trafostation rechts (Ausschilderung Birkenmoor 2,5 km, Markierung grünes Dreieck) und verlasse nach 20 Metern den Asphalt nach links in einen schmalen, unbefestigten Weg. Er führt in einem Tälchen neben einem Minigewässer abwärts. Kurz nachdem ich einen breiteren Bach überquert habe mündet der Weg auf einen breiten Waldweg, dem ich nach links, abwärts, vom Gemurmel des Baches begleitet, folge. An einer Trafostation bleibe ich auf meinem breite Weg, der weiter neben dem Bach abwärts führt.
Schließlich mündet mein breiter Waldweg in einen anderen breiten Waldweg, dem ich nun nach rechts (Ausschilderung Netzkater, Markierung grünes Dreieck) weiter am Bach entlang folge.

2012/Juli/28_0005.jpgIm Tal des Brandesbaches, in der Nähe von Netzkater

Im Weiteren passiere ich auf ihm noch einen Wanderparkplatz mit Schutzhütte und erreiche schließlich den Ausgangspunkt.

Höhendiagramm
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