Selkemühle, Burg Falkenstein, Burgruine Anhalt, am 27.07.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke bei der Selkemühle, die über eine 5 km lange Zufahrtsstraße von Mägdesprung erreichbar ist. Von der Selkemühle folge ich dem breiten unbefestigten Weg, der im Selketal nach Osten führt (Ausschilderung Burg Falkenstein 9,0 km, Markierung Andreaskreuz des Europäischen Fernwanderwegs E 11).

2012/Juli/27_0001.jpgIm Selketal

Zwischen der zweiten und der dritten Brücke über die mäandernde Selke passiere ich eine Schutzhütte, hinter der 4. ten Brücke passiere ich die Thalmühle. Danach wird der Weg zu Straße. Etwa 130 Meter hinter der 5. ten Brücke ab der Selkemühle verlasse ich die Straße nach rechts in einen unbefestigten Weg (Ausschilderung Burg Falkenstein 1,0 km, Markierung Andreaskreuz). Nach 50 Metern mündet er in einen anderen Weg, der gerade eine Kurve macht, so dass ich im geradeaus folgen kann. Er führt am Hang relativ steil aufwärts zur Burg Falkenstein.

2012/Juli/27_0002.jpgDie Burg Falkenstein, rechts der Gedenkstein für den Verfasser des Sachsenspiegels Eike von Repgow

Nachdem ich nach den letzten Stufen der Zufahrt zur Burg erreicht habe wende ich mich nach links und folge dem breiten, kurz abwärts führenden, Weg (Ausschilderung Gartenhaus 1,8 km). Nach etwa 150 Metern verlasse ich diesen breiten Weg nach rechts (Ausschilderung Gartenhaus) in schmaleren Weg, der etwa in gleicher Höhe am Hang entlang führt. Nach dem Passieren von zwei kleinen Teichen steigt der Weg dann an und mündet dann auf den Zufahrtsweg zur Burg Falkenstein. Ihm folge ich nach rechts (Ausschilderung Gartenhaus 0,7 km). Nach etwa 400 Metern erreiche ich auf der Höhe eine große Wegekreuzung. Hier folge ich dem breiten Weg nach rechts (Ausschilderung Selkemühle, Markierung Andreaskreuz). Er führt als Kammweg in allgemein westlicher Richtung. An der nächsten Kreuzung, bei einem Rasttisch mit Bänken und Schutzdach trenne ich mich vom E 11, der nach links abbiegt. Ich gehe auf dem breiten Kammweg geradeaus weiter (Ausschilderung Selkemühle 8 km, Markierung grüner Querstrich). Ich überquere einen 5 armigen Wegestern mit Schutzhütte geradeaus und folge dem Kammweg weiter in leichtem Auf und Ab. Bei einer Weggabelung ist dann die Selkemühle mit 6,0 km nach rechts ausgeschildert. Ich jedoch gehe geradeaus weiter. Nach etwa 30 Metern mündet ein Weg von links ein. Hier ist dann Wihelmshof mit 3,3 km ausgeschildert. Auch der grüne Querstrich ist nun wieder sichtbar. Kurz danach passiere ich eine Schutzhütte. An der nächsten Weggabelung halte ich mich rechts, also geradeaus (Ausschilderung Wihelmshof, 3,0 km, Markierung grüner Querstrich), es geht weiter auf dem Kammweg, später wird ein kleines Haus passiert.

2012/Juli/27_0003.jpgAuf dem breiten Kammweg im Rauhholz

Am Ende einer Lichtung zur Rechten gabelt sich der Weg, ich halte mich rechts (Ausschilderung Burg Anhalt 2,4 km, Markierung grüner Querstrich) auf dem breiteren der beiten Wege. Nach dem Passieren des Fosthauses Wihelmshof gabelt sich der Weg erneut. Hier halte ich mich wieder rechts (Ausschilderung Burg Anhalt 2,0 km, Markierung grüner Querstrich) und folge dem abwärts führenden breiten Waldweg. Zu Beginn einer Lichtung zur Linken gibt es wieder sowas Ähnliches wie eine Gabelung. Hier gehe ich geradeaus weiter (Ausschilderung Burg Anhalt 1,6 km), so dass die Lichtung zur Linken bleibt. An der nächsten Gabelung (mit Bänken) halte ich mich links (Ausschilderung Burg Anhalt 0,7 km, Markierung grüner Querstrich).
Die nächste Gabelung  ist unterhalb der Burgruine Anhalt. Hier halte ich mich links (Ausschilderung Selkemühle 1,3 km) und folge dem breiten Hangpfad abwärts. 

2012/Juli/27_0004.jpgDe Selke bei der Selkemühle

Schließlich mündet er auf einen breiten Querweg, dem ich nach rechts die guten 100 Meter über die Selke zum Parkplatz folge.

Höhendiagramm
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