Neustadt/Harz, Ruine Hohnstein, Talsperre Nordhausen, Gangerfeld, am 26.07.2012


VerlaufsskizzeOpenStreetMap bietet freies Kartenmaterial

Ich parke in Neustadt/Harz auf dem Parkplatz an der Stolberger Straße Ecke Am Wiesenplatz wo sich auch eine Bushaltestelle befindet. Von hier aus folge ich der Stolberger Straße nach rechts etwa 50 Meter und biege dort links in die Torstraße ein und durchquere das alte Stadttor.

2012/Juli/26_0001.jpgDas alte Stadttor in Neustadt/Harz

Nach 100 Metern biege ich rechts in die Steinstraße und 50 Meter weiter links in die Burgstraße ein (Ausschilderung Ruine Hohnstein 1,5 km, Markierung blaues Andreaskreuz).

2012/Juli/26_0002.jpgDieser Roland steht im Zentrum von Neustadt/Harz direkt neben einem Hotel

Am Ende der Straße gehe ich geradeaus weiter bis direkt vor den Gondelteich. Hier schwenke ich rechts ab und gehe bis zum Waldrand am Spielplatz.

2012/Juli/26_0003.jpgDer Gondelteich in Neustadt/Harz

Hinter dem Spielplatz biege ich links in den Weg ein (Ausschilderung Ruine Hohnstein 0,8 km) und steige an. Bereits im Wald überquert er einen kreuzenden Hangweg  und ich folge meinem steilen Weg weiter aufwärts (Ausschilderung Ruine Hohnstein) bis zu einem 5 armigen Wegestern. Hier verlasse ich die Markierung blaues Andreaskreuz vorübergehend, indem ich dem breiten Weg in seiner Linkskehre (Ausschilderung Ruine Hohnstein oberer Weg) aufwärts zur Ruine Hohnstein folge. Indem ich die Gaststätte noch passiere kann ich hinter dieser im Rechtsbogen auf den höchsten Punkt der Ruine steigen, zu Guter Letzt über eine Stahl-Wendeltreppe.

2012/Juli/26_0004.jpgBlick von der Ruine Hohnstein nach Süden über Neustadt/Harz, nahe Buntenbock

Von hier aus gehe ich den bekannten Weg wieder zurück bis zum 5 armigen Wegestern. Von hier aus folge ich dann wieder der Markierung blaues Andreaskreuz geradeaus (Ausschilderung Talsperre 3 km), teilweise aufwärts. Bei einer Lichtung folge ich wieder der Ausschilderung Talsperre, so dass die Lichtung zur Rechten bleibt. Kurz danach gabelt sich der Weg, ich nutze die linke Möglichkeit (Ausschilderung Talsperre) und folge dem ansteigenden Hangweg. In einem Sattel wird die Hangseite gewechselt, schließlich führt der Weg auf dem Kamm entlang. Bei einer Wandertafel mit Bank (von rechts nähert sich ein Weg bis auf 2 Meter) bleibe ich auf meinem Weg (Ausschilderung Talsperre, Westseite 1,2 km) und steige weiter an. Bei einer Schutzhütte überquere ich einen breiten Waldweg geradeaus (Ausschilderung Talsperre 1 km) und folge meinem Weg nun am Hang entlang im leichtem Auf und Ab. Kurz vor dem Damm der Talsperre wird der Weg vollends zum Fußpfad. Beim Damm, dessen Mauer nicht betreten werden darf (kann), befindet sich eine Rastbank und eine Stempelstelle für die Harzer Wandernadel. Ich folge dem (nun wieder Weg) am westlichen Rand der Talsperre bis zu deren nördlichem Ende. Hier verlasse ich die Markierung blaues Andreaskreuz und folge dem breiten Querweg nach rechts. Etwa 20 Meter nach Überschreiten des Zuflusses zur Talsperre stoße ich auf einen quer laufenden asphaltieren Weg. Ihm folge ich nun an der Ostseite der Talsperre zur Staumauer.

2012/Juli/26_0005.jpgDie Staumauer der Nordhäuser Trinkwassertalsperre

Der asphaltiere Weg führt von hier aus weiter abwärts, immer in der Nähe des kleinen Baches entlang.  Der Weg gabelt sich, ich nutze die rechte Möglichkeit (Ausschilderung Neustadt) und folge der Asphalt weiter am Bach entlang abwärts. Schließlich überquert der Asphalt den Bach, ich bleibe weiter auf dem Asphalt, zur Linken eine Lichtung.  Am Ende der Lichtung folge ich der Straße weiter (Ausschilderung Neustadt). In Höhe der zur Linken liegenden Siedlung Gangerfeld verlasse ich den Asphalt nach rechts in einen breiten Weg, den ich jedoch bereits nach 5 Metern wieder verlasse, indem ich links in einen Fußpfad einbiege. Im Anfang verläuft er noch in der Nähe der Straße, im Weiteren schlängelt er sich am Hang entlang. In einem Taleinschnitt, von unten kommt ein schmaler Waldweg neben einem Bächlein hoch, überquere ich sowohl Weg als auch das Bächlein nach links und wandere am Hang, nun auf dem Weg, weiter. Schließlich mündet er auf einen breiten Weg, der gerade eine Kurve beschreibt, so dass ich ihm geradeaus abwärts folgen kann (Ausschilderung Neustadt 0,5 km). Bei einem gegenüberliegenden Grillplatz mit Parkplatz erreiche ich einen kleine Straße. Ihr folge ich nach halbrechts abwärts (Ausschilderung Neustadt 0,7 km) und passiere zuerst eine Ferienhaussiedlung, dann den schönen, links liegenden, Lönspark. In Neustadt/Harz nennt sich diese Straße Harzstraße und mündet schließlich in die querlaufende Badestraße. Ihr folge ich nach rechts ins Zentrum und passiere den Gedenkstein der VVN neben der Kirche.

2012/Juli/26_0006.jpgDieser Gedenkstein der VVN steht in Neustadt/Harz neben der Kirche

Wo die Badestraße in die Burgstraße einmündet erreiche ich dann wieder den Roland von Neustadt/Harz. Von hier aus gehe ich auf bekanntem Weg zurück zum Parkplatz.

HöhendiagrammHier gelangen Sie zu der GPX-Datei